Eine Partnerschaft, die auf gemeinsamen Werten beruht: Präzision, Konsistenz und Vertrauen in die Leistung.
DÜSSELDORF, Deutschland, 8. Mai 2026 /PRNewswire/ -- ANTHBOT, ein führender Innovator von Roboter-Rasenpflegelösungen, hat eine Partnerschaft mit einem der erfolgreichsten Torhüter der Welt, Marc ter Stegen, angekündigt, der als globaler Markenbotschafter auftreten wird. Die Zusammenarbeit kennzeichnet einen Schritt in der Expansion des Unternehmens auf internationale Märkte, da ANTHBOT die Roboter-Rasenpflege für Privatanwender weiter vorantreibt.

Die Mähroboter von ANTHBOT vereinen Multisensor-Fusion und fortschrittliche Roboterwahrnehmung mit Präzisionsmähsystemen, die für gleichbleibende Ergebnisse entwickelt wurden. Die Roboter navigieren autonom durch komplexe Rasenumgebungen und sorgen für ein gleichmäßiges, sauberes Ergebnis auf unterschiedlichem Terrain − leise und beständig, mit einer Präzision, die sich vor allem im Ergebnis zeigt: ein Rasen, der einfach gut aussieht, Woche für Woche.
„Für mich ist Leistung eine Frage der Beständigkeit und der Konzentration im Lauf der Zeit", sagte ter Stegen. „ANTHBOT fügt sich ganz natürlich in das tägliche Leben ein − er arbeitet immer im Hintergrund, wird kaum wahrgenommen, sorgt aber dafür, dass das Ergebnis da ist, wenn es darauf ankommt."
„Marc verkörpert die Disziplin und das ruhige Vertrauen, die ANTHBOT ausmachen", sagte Vic Zhou, CEO von ANTHBOT. „Bei dieser Partnerschaft geht es um mehr als reine Markenpräsenz – sie basiert auf der gemeinsamen Überzeugung, dass echte Leistung sich im Ergebnis zeigt, nicht im Rampenlicht."
Die Partnerschaft wird in den kommenden Monaten im Rahmen einer integrierten Kampagne in den wichtigsten internationalen Märkten eingeführt, die sich auf die Bereiche Fernsehen, digitale Medien und Live-Erlebnisse erstreckt. Weitere Einzelheiten über die kreative Ausrichtung der Kampagne werden kurz vor dem Start bekannt gegeben.
Für Hausbesitzer wird die Roboter-Rasenpflege zu einem stillen Bestandteil des täglichen Lebens − leise, zuverlässig und mit minimalem Aufwand verbunden. Genau für diese Zukunft entwickelt ANTHBOT seine Technologien.
Informationen zu ANTHBOT
ANTHBOT steht für intelligente Roboter-Rasenpflege und verbindet KI-Technologie, Multisensor-Navigation und autonomen Betrieb zu einem leistungsstarken Gesamtsystem. Weitere Informationen finden Sie unter anthbot.com.
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pr@anthbot.com

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SPD-Chef und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil erhöht den Druck bei der geplanten Reform der Einkommenssteuer. In den kommenden Wochen will er sein Konzept vorlegen, an dem nach seinen Worten "mit Hochdruck" gearbeitet wird. Ziel ist eine signifikante finanzielle Besserstellung für Haushalte mit geringen und mittleren Einkommen. "Diejenigen, die jeden Tag den Laden am Laufen halten, müssen am Ende mehr in der Tasche haben", sagte Klingbeil der Süddeutschen Zeitung.
Die Koalitionspartner SPD und Union haben sich darauf verständigt, eine umfassende Änderung der Einkommensteuer zum 1. Januar 2027 in Kraft zu setzen. Nach bisherigen Aussagen Klingbeils sollen bis zu 95 Prozent der Arbeitnehmer entlastet werden – "merklich, mit einigen hundert Euro im Jahr". Für viele Beschäftigte, etwa in Ballungsräumen wie Köln, könnte das eine spürbare Verbesserung der finanziellen Spielräume bedeuten. Über die konkrete Ausgestaltung der Tarife ist bislang jedoch nichts entschieden.
Strittig ist vor allem die Gegenfinanzierung der Reform, deren Volumen auf einen Milliardenbetrag geschätzt wird. Klingbeil stellt klar, dass aus seiner Sicht Spitzenverdiener mit sechsstelligen Gehältern stärker herangezogen werden sollen: "Spitzenverdiener mit sechsstelligen Gehältern müssen hierzu ihren Beitrag leisten." Die Sozialdemokraten favorisieren grundsätzlich eine stärkere Besteuerung hoher Einkommen sowie von Erbschaften, um die Entlastung der unteren und mittleren Einkommensgruppen zu ermöglichen.
Aus der Union kommt Widerstand gegen diesen Umverteilungskurs. Kritiker dort verlangen, ein wesentlicher Teil der Finanzierung müsse über Einsparungen im Bundeshaushalt erfolgen. Der CDU-Abgeordnete Mathias Middelberg sieht insbesondere bei Finanzhilfen des Bundes für Länder und Gemeinden Spielraum. Diese Zuweisungen seien in den vergangenen sieben Jahren von rund acht auf fast 60 Milliarden Euro angestiegen. Die unterschiedlichen Vorstellungen über Steuererhöhungen für Topverdiener einerseits und Ausgabenkürzungen andererseits markieren die zentrale Konfliktlinie, bevor Klingbeil sein Reformkonzept offiziell vorlegt.