Antigravity Elevates Summer Adventures on Prime Day, Offering Up to 25% Off on A1 and Other Exclusive Deals

16.06.2026

LOS ANGELES, June 16, 2026 /PRNewswire/ -- Antigravity today announced its biggest sale of the year is happening this Prime Day. Starting June 23, A1 — the world's first 8K 360 drone, co-engineered with Insta360 — will be available for up to 25% off on Amazon and Antigravity's official website. A1 accessories will also be offered at 20% off. In addition to savings on the award-winning drone, customers who sign up on the teaser page by June 23 and purchase an A1 bundle during the sale will receive a free 65W GaN Fast Charger, Flight Battery, or High-Capacity Flight Battery, depending on the region and bundle purchased.

As the weather warms and adventure calls, A1 is the ideal drone for capturing unforgettable vacation memories. From beach days to mountain getaways, its intuitive "point-to-fly" controls make flying easy and enjoyable for users of all ages, while the premium Vision Goggles transform flights into immersive aerial adventures. With a low-latency 2.5K display, the goggles put users in the pilot's seat, delivering breathtaking views that let them experience every destination from an entirely new perspective.

A1's 8K 360 drone camera captures every angle in exceptional detail, enabling a simplified "fly first, frame later" workflow that makes creating share-worthy clips easier than ever. Auto Edit has also been updated to better understand the user's creative vision, adding cinematic angles and effects to produce polished travel edits with a single tap. The High-Capacity Flight Battery* delivers up to 39 minutes of flight time, so users can capture more footage with fewer interruptions.

Those looking for a change of scenery will find that A1 is built to explore with a compact, foldable design that slips easily into vacation plans. At just 249g, it stays below the key 250g regulatory threshold used in many countries, so travelers face fewer restrictions on arrival.

*When using a High-Capacity Flight Battery, A1's takeoff weight exceeds 249g. Please follow all local regulations.

About Antigravity

Incubated by Insta360 in collaboration with third parties, Antigravity uses the latest 360 technology to build powerful drones with immersive flight and intuitive controls. The company released the world's first 8K 360 drone, Antigravity A1, in late 2025 as the first step in its mission to inspire a new generation of aerial explorers and storytellers.

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Hormus-Blockade vor möglichem Ende – Branche bleibt dennoch skeptisch

15.06.2026

Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.

US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.

Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.

Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.

Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.