Die Kompetenz von Aosom im Bereich Wohnen und Outdoor-Leben baut auf der Tradition von FFHandball in Sachen Leistung und Exzellenz auf
PARIS, 23. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Aosom, ein weltweit führender E-Commerce-Händler, der sich auf Produkte für Haushalt, Outdoor, Garten und Lifestyle spezialisiert hat, ist offizieller Partner der Fédération Française de Handball (FFHandball), dem nationalen Dachverband für Handball in Frankreich. Die Partnerschaft spiegelt das Bestreben von Aosom wider, die Sichtbarkeit seiner Marke in Frankreich zu verbessern und gleichzeitig durch die Werte des Sports ein breiteres Publikum anzusprechen.
Durch die Partnerschaft mit einem der erfolgreichsten und beliebtesten Mannschaftssportverbände bringt Aosom sein Know-how im Bereich praktischer und erschwinglicher Lösungen für zu Hause den Handballfans näher. Die Partnerschaft unterstützt zudem die weitere Entwicklung des Sports sowohl auf professioneller als auch auf Breitensport-Ebene.
Als offizieller Partner der französischen Handball-Nationalmannschaften der Männer und Frauen 2026 integriert Aosom seine Produktkompetenz im Bereich Wohnen und Outdoor in das Ökosystem des FFHandball und schafft so bedeutende Berührungspunkte für Handballfans in ganz Frankreich und Europa. Diese Partnerschaft verbindet Aosoms Fokus auf erschwingliche, hochwertige Lifestyle-Lösungen mit dem starken internationalen Ansehen des FFHandball – das auf jahrzehntelangem Erfolg, einer reichen Tradition und dem Bekenntnis zu Leistung, Teamwork und Nationalstolz beruht.
Im Rahmen dieser Zusammenarbeit begeistert Aosom Handballfans mit Initiativen, die die Energie des Sports in den Alltag zu Hause und im Freien bringen.
Ob zu Hause beim Anschauen eines Spiels, beim Treffen mit Freunden im Freien oder auf der Suche nach praktischen Lösungen für einen aktiven Lebensstil – das Sortiment von Aosom, das Outdoor-Möbel, Gartengeräte und Haushaltsartikel umfasst, fügt sich ganz natürlich in diese alltäglichen Momente ein und verbindet das Sporterlebnis mit dem täglichen Leben.
Die Partnerschaft von Aosom mit FFHandball baut auf der etablierten Präsenz der Marke auf den europäischen Märkten auf, wo sie über lokale Tochtergesellschaften, ein Netzwerk von über 600.000 Quadratmetern eigenbetriebener Lagerhäuser im Ausland sowie eine Multi-Channel-Einzelhandelsstrategie agiert, die sowohl eine eigene unabhängige Website als auch Plattformen von Drittanbietern umfasst.
Die Zusammenarbeit unterstreicht zudem die umfassendere globale Strategie von Aosom, Sportpartnerschaften zu nutzen, um eine Verbindung zu lokalen Gemeinschaften herzustellen. Durch die Partnerschaft mit FFHandball baut Aosom seine Markenpräsenz in Frankreich aus und bekräftigt gleichzeitig sein Engagement für die Unterstützung der Sportarten und Gemeinschaften, die seinen Kunden wichtig sind – und bringt sein Angebot so näher an die Interessen und den Lebensstil seiner Zielgruppe heran.
Informationen zu Aosom
Aosom ist ein weltweit führender Online-Händler, der sich auf Produkte für Haushalt, Outdoor, Garten, Haustiere und Lifestyle spezialisiert hat. Aosom wurde 2013 gegründet und ist in Europa, Nordamerika und Asien tätig, mit lokalen Tochtergesellschaften in acht Ländern, darunter Frankreich, Großbritannien, Deutschland und die USA. Die Marke hat es sich zum Ziel gesetzt, innovative, erschwingliche und hochwertige Produkte für den Alltag anzubieten, unterstützt durch ein Logistiknetzwerk aus eigenbetriebenen Lagern im Ausland und einem Kundenservice. Das Sortiment von Aosom, zu dem Marken wie Outsunny und Homcom gehören, deckt eine breite Palette an Verbraucherbedürfnissen ab, von Einrichtungsgegenständen bis hin zu Produkten für den Außenbereich. Als grenzüberschreitende E-Commerce-Plattform baut Aosom sein Engagement auf den lokalen Märkten durch Partnerschaften und Community-Initiativen kontinuierlich aus.
Medienkontakt
Aosom Global Communications
E-Mail: pr@aosom.com
Website: www.aosom.com
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Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.
Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.
Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.
Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.
Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.
Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.