Axi hat von der Finanzdienstleistungskommission (FSC) von Mauritius eine Lizenz erhalten, wodurch das Unternehmen seine regulierte Handelsplattform auf wachstumsstarke Märkte ausweitet und mehr Händlern den Zugang zu einem weltweit bewährten Broker ermöglicht.
SYDNEY, 17. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Axi, der weltweit tätige Online-Broker für Devisen- und CFD-Handel, hat von der Finanzdienstleistungskommission (FSC) von Mauritius eine Lizenz erhalten. Mit dieser Zulassung erweitert Axi seine globale Präsenz um einen bedeutenden regulatorischen Zuständigkeitsbereich, der eine Vielzahl wachstumsstarker Märkte abdeckt und Axi für Trader zugänglich macht, die einen regulierten, bewährten Broker an ihrer Seite haben möchten.

Mauritius ist eines der weltweit aktivsten internationalen Finanzzentren. Die FSC verpflichtet die von ihr zugelassenen Unternehmen zur Einhaltung von Standards in den Bereichen Kapitaladäquanz, Schutz von Kundengeldern und Geschäftsführung. Für Händler bedeutet dies denselben Rahmen an Rechenschaftspflichten, den sie von jedem der regulierten Unternehmen von Axi erwarten würden.
Die Lizenz basiert auf mehr als 18 Jahren Geschäftstätigkeit in über 100 Ländern sowie auf der Überzeugung von Axi, dass Regulierung nicht nur eine Formalität ist, sondern die Grundlage, die jeder Trader erwarten sollte, bevor er sein Kapital anlegt.
„Der Erhalt unserer Lizenz auf Mauritius ist ein wichtiger Schritt für das Wachstum von Axi und für die Trader, die über diesen vertrauenswürdigen, regulatorisch gesicherten Rahmen Zugang zu unserer Plattform erhalten werden.
Im Zuge unserer weiteren internationalen Expansion bleibt die Einhaltung strenger regulatorischer Standards ein zentraler Bestandteil unserer Geschäftstätigkeit. Diese Lizenz untermauert unser Engagement, Händlern ein zuverlässiges Handelsumfeld zu bieten, und unterstützt gleichzeitig unser Ziel, die Produkte, Technologien und Dienstleistungen von Axi auf weiteren Märkten weltweit anzubieten."
Simon Hodgkiss, Leiter für Risikomanagement bei Axi.
Das Unternehmen hat zudem sein preisgekröntes „Axi Select"-Programm für finanzierte Trader sowie sein umfassendes Produktökosystem weiter ausgebaut und ermöglicht Tradern so den Zugang zu globalen Chancen durch ein einfacheres und besser vernetztes Handelserlebnis.
Die Lizenz aus Mauritius ergänzt die bestehenden regulierten Unternehmen von Axi und baut auf der 18-jährigen Erfolgsgeschichte des Unternehmens auf, das Händler in mehr als 100 Ländern mit preisgekrönter Technologie, transparenter Preisgestaltung und einem starken Engagement für den Erfolg seiner Kunden betreut.
Informationen zu Axi
Axi ist eine weltweit tätige Online-Marke für den Devisen- und CFD-Handel, die Kunden in mehr als 100 Ländern weltweit betreut. Axi verbindet Handelstechnologie, Weiterbildung und leistungsorientierte Programme, um Händler und Communities weltweit zu unterstützen.
Medienanfragen: mediaenquiries@axi.com Weitere Informationen: www.axi.com
OTC-Derivate bergen ein hohes Verlustrisiko für Investitionen. Das Axi-Select-Programm ist nur für Kunden der AxiTrader LLC verfügbar. Dieser Inhalt ist möglicherweise nicht in allen Regionen verfügbar. Dies ist nicht als Anlageberatung gedacht.
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2918418/5999034/AXI_logo.jpg
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In der Schweiz entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am Sonntag über eine weitreichende Begrenzung der Bevölkerungszahl. Zur Abstimmung steht eine Volksinitiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), die den Bestand des Landes bis 2050 auf höchstens zehn Millionen Einwohner festschreiben will. Derzeit leben rund 9,1 Millionen Menschen in der Alpenrepublik, darunter etwa 340.000 Deutsche. Die Auszählung der Stimmen beginnt mittags um 12.00 Uhr, Beobachter rechnen mit einem knappen Resultat.
Die SVP, stärkste Kraft im Schweizer Parlament, vermarktet ihren Vorstoß als «Nachhaltigkeitsinitiative». Sie verspricht, mit einer Begrenzung der Zuwanderung Probleme wie Staus auf den Straßen, überfüllte Busse und Bahnen, Wohnungsknappheit, hohe Mieten und steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Ab einer Schwelle von 9,5 Millionen Einwohnern müsste die Politik nach dem Willen der Initianten konkrete Maßnahmen ergreifen, etwa die Asylvergabe einschränken und den Familiennachzug begrenzen. Nach heutigen Prognosen könnte diese Marke in den 2030er-Jahren erreicht werden.
Reichen diese Einschränkungen nicht aus, sieht die Initiative als weitere Option die Kündigung der vertraglich geregelten Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union vor. Das Abkommen ermöglicht Bürgern aus EU-Staaten bislang einen vergleichsweise einfachen Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt. Eine Aufkündigung hätte nicht nur Konsequenzen für Fachkräfte aus der EU, sondern könnte auch das Verhältnis zum wichtigsten Handelspartner des Landes belasten. Für Deutsche würde ein Ja zur Initiative den Weg zum Arbeiten und Leben in der Schweiz deutlich verkomplizieren.
Bundesrat und Regierungsparteien – mit Ausnahme der SVP – lehnen die Vorlage geschlossen ab. Die Regierung warnt davor, dass ein starrer Bevölkerungsdeckel strukturelle Probleme wie Fachkräftemangel und gesellschaftliche Überalterung nicht löse. Justizminister Beat Jans bezeichnete die Initiative als «leeres Versprechen» und verwies darauf, dass sie neue Unsicherheiten schaffe, ohne die Ursachen von Engpässen auf dem Wohnungs- und Infrastrukturmarkt anzugehen. Umfragen signalisierten lange eine Mehrheit für die Vorlage, zuletzt deutete sich jedoch eine Trendwende an. Angesichts früherer Volksabstimmungen, bei denen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil deutlich von den Erhebungen abwichen, bleibt der Ausgang jedoch offen.