SHENZHEN, China, 23. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Beelink, eine Marke, deren DNA von „leisem Betrieb bei kompromissloser Leistung" geprägt ist, nimmt vom 23. bis 26. Juni an der Amazon Prime Day-Aktion 2026 teil und bietet bis zu 20 % Rabatt auf eine große Auswahl an Mini-PCs, NAS-Systemen und Zubehör.

GT-Serie | Erstklassige Leistung für KI und Gaming
Die GT-Serie wurde speziell für Kreative, Entwickler und Gamer entwickelt und vereint leistungsfähige Prozessoren mit fortschrittlicher Kühlung in einem kompakten Formfaktor. Die GTi-Modelle unterstützen den direkten Anschluss an GPUs der Desktop-Klasse, während das GTR9 Pro mit AMD Ryzen AI Max+ 395 Leistung auf Workstation-Niveau und KI-Beschleunigung bietet.
SE-Serie | Produktivität und Leistung im Alltag
Die SE-Serie kombiniert kompaktes Design mit leistungsstarker Rechenleistung. Die Modellpalette reicht vom Einstiegsmodell SER3 für Büroaufgaben bis hin zum SER5 und SER5 Max für die Erstellung von Inhalten und leichtes Gaming. Der SER8 bietet einen leistungsstärkeren Prozessor, USB4-Konnektivität und Vapor-Chamber-Kühlung für Produktivität, Gaming und KI-Anwendungen.
EQ-Serie | Effiziente Büro-Computer
Die EQ-Serie wurde für Privat- und Büroanwender entwickelt und unterstützt zwei 4K-Displays, schnelle Netzwerkverbindungen und effizientes Multitasking. Das integrierte Netzteil trägt zu einem aufgeräumten Arbeitsplatz bei.
Mini S-Serie | Erschwingliche Computer für den Alltag
Angetrieben von Prozessoren mit geringem Stromverbrauch bietet die Mini S-Serie eine kompakte und kostengünstige Lösung für Büroproduktivität und Home-Entertainment. Sowohl der Mini S12 als auch der Mini S12 Pro verfügen über 2,5G-Ethernet für Hochgeschwindigkeitsnetzwerke.
ME-Serie | NAS und Speicher mit großer Kapazität
Die ME-Serie ist für speicherintensive Arbeitslasten ausgelegt und bietet Erweiterung um mehrere Laufwerke, Dual-LAN-Vernetzung sowie zuverlässigen 24/7-Betrieb. Ausgewählte Modelle verfügen zusätzlich über Intel Core- oder AMD Ryzen-Plattformen, 10-Gb-Ethernet und Hochgeschwindigkeitsschnittstellen für professionelles Datenmanagement.
EX-Serie | Erweiterung und Konnektivität
Die EX-Serie von Beelink erweitert Mini-PCs und Laptops um Speichererweiterungsmöglichkeiten und zusätzliche Anschlussmöglichkeiten. Der Mate mini ist speziell auf den Apple Mac mini zugeschnitten, während der Mate Pro – der unter anderem 96-W-PD-Ladefunktion, Sprachkommunikation und einen integrierten Bluetooth-Lautsprecher bietet – für Laptop-Nutzer konzipiert ist.
Von alltäglicher Produktivität und Home-Entertainment bis hin zu KI-Anwendungen und professionellem Speicher bietet Beelink kompakte Lösungen für ein breites Spektrum an Nutzern. Alle Beelink-Mini-PCs verfügen über eine dreijährige Garantie. Prime-Day-Rabatte sind über Amazon und den offiziellen Beelink-Shop erhältlich.
USA: https://www.amazon.com/s?me=ABXLJKP5YHZSK&marketplaceID=ATVPDKIKX0DER
CA: https://www.amazon.ca/s?me=ABXLJKP5YHZSK&marketplaceID=A2EUQ1WTGCTBG2
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Offizielle Beelink-Website:https://www.bee-link.com/

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Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.