Begeben Sie sich mit Jo Malone London auf eine Entdeckungsreise durch den Gemüsegarten

16.06.2026

LONDON, 16. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Das britische Parfüm- und Lifestyle-Haus präsentiert „Veggies", eine limitierte Edition mit Düften der Saison. Diese neuen Düfte sind wohltuend, farbenfroh und zart-süß – und reif für die Ernte.

Samtiger Butternusskürbis

Der Weg, der vor uns liegt, ist glatt wie ein samtiger Butternusskürbis, der spielerisch aus dem Gemüsegarten gepflückt wurde. Noten von cremigem Butternusskürbis, warmem, Tonkabohne und Patschuli ergeben einen holzigen Gourmand-Duft.

Kopfnote: Ingwer

Herznote: Butternuss

Basisnote: Patchouli

Scharlachrote Rote Bete

Farben sind überall, genau wie eine scharlachrote Rote Bete, die man im Gemüsegarten entdeckt. Noten von Rote Beete, spritziger schwarzer Johannisbeere und einem Hauch von Patchouli ergeben einen köstlichen, fruchtigen Duft.

Kopfnote: Schwarze Johannisbeere

Herznote: Rote Bete

Basisnote: Patchouli

Karottenblüte

Das Leben ist schön, genau wie die Karottenblüten, die man voller Freude aus dem Gemüsegarten gepflückt hat. Noten von zart-süßer Karotte, Orangenblüte und weißem Moschus sorgen für einen frischen, blumigen Duft.

Kopfnote: Fenchel

Herznote: Karottenblüte

Basisnote: Patchouli

„Wir fanden es einfach toll, dass Menschen selbst mitten in Städten wie London ihre eigenen Karotten und Kräuter anbauen können – dass jeder, egal wo er sich befindet, einen Bezug zur Natur haben möchte. Diese [Kollektion] greift die Idee von etwas Selbstgewachsenem und Ungepflegtem auf, verleiht ihr aber eine neue Note" – Céline Roux, Global Head of Fragrance

Die Kollektion umfasst außerdem pflanzliche Düfte für Bad, Körperpflege und Zuhause, darunter ein Handwaschmittel mit Tomatenblatt-Duft sowie eine Kerze in Sonderausgabe mit dem Duft „Grüne Tomatenranke" – erhältlich in zwei Größen – und einen Duftdiffusor. Die neue Handseife enthält Glycerin natürlichen Ursprungs und Wiesenschaumkraut-Samenöl, um die Haut zu reinigen und zu klären. Diese Tomatendüfte holen mit ihren lebhaften, krautigen Noten ein Stück Natur ins Haus.

Die gesamte Kollektion

Samtiges Butternuss-Eau de Cologne 30 ml

Scharlachrotes Rote-Bete-Eau de Cologne 30 ml

Karottenblüten-Eau de Cologne 30 ml

Veggies Discovery-Kollektion

Handseife mit Tomatenblättern 250 ml

Kerze „Green Tomato Vine" – Veggies Edition 300 g

Kerze „Green Tomato Vine" — Veggies Edition 75 g

Diffuser „Green Tomato Vine" — Veggies Edition 350 ml

Die Veggies-Kollektion wird ab Juni 2026 online unter jomalone.com und in den Geschäften erhältlich sein.

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@JoMaloneLondon #ScentsOfBritain

Video: https://mma.prnewswire.com/media/2995173/Brit_Veggies_Campaign_Video.mp4

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Hormus-Blockade vor möglichem Ende – Branche bleibt dennoch skeptisch

15.06.2026

Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.

US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.

Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.

Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.

Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.