BEYONCÉ VERÖFFENTLICHT NEUEN SONG „MORNING DEW (DONK)" - DER 4. JULI IST EIN WAHRES VERGNÜGEN FÜR IHRE FANS

04.07.2026

Damit beginnt ein 60-tägiger Countdown zur bevorstehenden Neuauflage von B'DAY, ihrem bahnbrechenden zweiten Album, das an ihrem 25. Geburtstag am 4. September 2006 veröffentlicht wurde.

„MORNING DEW (DONK)" IST AB 9:00 UHR EST AUF ALLEN STREAMING-PLATTFORMEN VERFÜGBAR

NEW YORK, 4. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Beyoncé feiert den 4. Juli mit einem besonderen Geschenk an ihre Fans: der Veröffentlichung von „MORNING DEW (DONK)", einem neuen Song, der zugleich den Startschuss für einen 60-tägigen Countdown bis zu ihrem nächsten Geburtstag gibt, sowie der Neuauflage von „B'DAY", ihrem bahnbrechenden zweiten Album, das vor zwei Jahrzehnten am 4. September 2006 veröffentlicht wurde.

Geschrieben von Beyoncé, Pharrell Williams, The-Dream und Darius Dixon und produziert von Beyoncé und Pharrell Williams, ist „MORNING DEW (DONK)" der erste neue Song der weltbekannten Entertainerin seit zwei Jahren und eine direkte Hommage an ihre treuen BeyHive-Fans zur Feier des bevorstehenden epischen B'DAY-Festes.

Der Song, der auf der 20 -Jubiläumsausgabe von „B'DAY" enthalten sein wird, erscheint zusammen mit einem Lyric-Video, das altes Filmmaterial neu verwertet und von Cliff Watts, einem häufigen Mitwirkenden, inszeniert wurde.  Es war Cliff Watts, der Beyoncés legendäres „Sports Illustrated Swimsuit"-Cover um ihren 25. Geburtstag herum fotografierte.

„B'DAY" war Beyoncés zweites Nummer-1-Album mit Verkäufen von 541.196 Exemplaren in der ersten Woche nach seiner weltweiten Veröffentlichung am 4. September 2006 und in den Vereinigten Staaten am 5. September 2006.

Der Einstieg auf Platz 1 der US-Billboard-200-Albumcharts wiederholte sich auch international, unter anderem in Japan, wo es weniger als drei Tage dauerte, bis das Album die Spitze der internationalen Albumcharts erreichte.

www.beyonce.com

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/3003996/Morning_Dew_Donk_Beyonce_Album_Cover.jpg

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/beyonce-veroffentlicht-neuen-song-morning-dew-donk--der-4-juli-ist-ein-wahres-vergnugen-fur-ihre-fans-302817945.html

Schweiz stimmt über Bevölkerungsdeckel ab – Freizügigkeit mit der EU unter Druck

15.06.2026

In der Schweiz entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am Sonntag über eine weitreichende Begrenzung der Bevölkerungszahl. Zur Abstimmung steht eine Volksinitiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), die den Bestand des Landes bis 2050 auf höchstens zehn Millionen Einwohner festschreiben will. Derzeit leben rund 9,1 Millionen Menschen in der Alpenrepublik, darunter etwa 340.000 Deutsche. Die Auszählung der Stimmen beginnt mittags um 12.00 Uhr, Beobachter rechnen mit einem knappen Resultat.

Die SVP, stärkste Kraft im Schweizer Parlament, vermarktet ihren Vorstoß als «Nachhaltigkeitsinitiative». Sie verspricht, mit einer Begrenzung der Zuwanderung Probleme wie Staus auf den Straßen, überfüllte Busse und Bahnen, Wohnungsknappheit, hohe Mieten und steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Ab einer Schwelle von 9,5 Millionen Einwohnern müsste die Politik nach dem Willen der Initianten konkrete Maßnahmen ergreifen, etwa die Asylvergabe einschränken und den Familiennachzug begrenzen. Nach heutigen Prognosen könnte diese Marke in den 2030er-Jahren erreicht werden.

Reichen diese Einschränkungen nicht aus, sieht die Initiative als weitere Option die Kündigung der vertraglich geregelten Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union vor. Das Abkommen ermöglicht Bürgern aus EU-Staaten bislang einen vergleichsweise einfachen Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt. Eine Aufkündigung hätte nicht nur Konsequenzen für Fachkräfte aus der EU, sondern könnte auch das Verhältnis zum wichtigsten Handelspartner des Landes belasten. Für Deutsche würde ein Ja zur Initiative den Weg zum Arbeiten und Leben in der Schweiz deutlich verkomplizieren.

Bundesrat und Regierungsparteien – mit Ausnahme der SVP – lehnen die Vorlage geschlossen ab. Die Regierung warnt davor, dass ein starrer Bevölkerungsdeckel strukturelle Probleme wie Fachkräftemangel und gesellschaftliche Überalterung nicht löse. Justizminister Beat Jans bezeichnete die Initiative als «leeres Versprechen» und verwies darauf, dass sie neue Unsicherheiten schaffe, ohne die Ursachen von Engpässen auf dem Wohnungs- und Infrastrukturmarkt anzugehen. Umfragen signalisierten lange eine Mehrheit für die Vorlage, zuletzt deutete sich jedoch eine Trendwende an. Angesichts früherer Volksabstimmungen, bei denen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil deutlich von den Erhebungen abwichen, bleibt der Ausgang jedoch offen.