Buyglobal startet den Sommer-Sale 2026, um hochwertigen Lebensstil zugänglicher zu machen

29.06.2026

BERLIN, 29. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Buyglobal, der auf Produkte für Haus, Büro, Outdoor und Lifestyle spezialisierte Online-Händler, gab den Start seines Sommer-Sonderverkaufs 2026 für den deutschen Markt bekannt. Im Rahmen der vom 23. Juni bis zum 12. Juli laufenden Aktion erhalten Kunden 6 % Rabatt auf das gesamte Sortiment sowie einen zusätzlichen Rabatt von 10 %, wenn sie zwei beliebige Artikel kaufen.

Maßgeschneiderte Lösungen für modernes Wohnen

Das Angebot umfasst eine breite Palette an Produktkategorien, darunter Möbel für den gesamten Wohnbereich, Gartengeräte, Fitnessgeräte, Haushaltsgeräte, Tierbedarf und Mobilitätsprodukte, die den Verbrauchern dabei helfen sollen, ihre Wohnräume und ihren Lebensstil zu einem außergewöhnlich günstigen Preis aufzuwerten.

  • Für das Wohnzimmer eignet sich das LMF07-Ecksofa , das als gemütliche Couch dient und sich mühelos in ein Gästebett verwandeln lässt. Der versteckte Stauraum unter der Chaiselongue spart wertvollen Platz, während die weiche Kordelpolsterung und der Holzrahmen für eine lange Lebensdauer sorgen.
  • Im Schlafzimmer ist die BT01 Taschenfederkernmatratze ein 26 cm hohes orthopädisches Hybridbett, das einen geräuscharmen 7-Zonen-Federkern mit kühlendem Gelschaum kombiniert, um eine gezielte Unterstützung der Wirbelsäule und Bewegungsisolierung zu gewährleisten. Es verfügt über verstärkte Kanten und zertifizierte, umweltfreundliche Materialien und wird kompakt in einem Karton geliefert, sodass es sich mühelos aufbauen lässt.
  • Für das Homeoffice bietet der LP01-Bürostuhl umklappbare Armlehnen im Bereich von 90° bis 180°, wodurch sich die nutzbare Sitzbreite auf 98 cm vergrößert und ein nahtloser Wechsel zwischen Konzentration und Entspannung ermöglicht wird.
  • In der Küche: Die AF02 8-in-1-Heißluftfritteuse (5,5 l Fassungsvermögen) nutzt ein LED-Touchdisplay und intelligente Heißlufttechnologie, um knusprige Gerichte mit bis zu 85 % weniger Öl zuzubereiten.
  • Für Fitnessbegeisterte: Das JT52 Walking Pad ist ein extrem leises, platzsparendes Laufband für zu Hause, das einen leistungsstarken Motor, eine 3-stufige Steigung und eine gelenkschonende Dämpfung vereint, damit Sie doppelt so viele Kalorien verbrennen können, ohne Ihre Nachbarn zu stören.

Der Sommer ist die Hochsaison für den privaten Konsum – von Erfrischungen für zu Hause über das Leben im Freien bis hin zum Fitnesstraining zu Hause: Die Nachfrage der Verbraucher nach Lebensqualität ist in dieser Zeit besonders ausgeprägt. Mit dieser Sommeraktion möchte Buyglobal mehr Familien dabei helfen, ihre Wohnräume und ihren Lebensstil durch erhebliche Einsparungen und eine sorgfältig zusammengestellte Produktauswahl aufzuwerten und so allen Menschen ein hochwertiges Leben zu ermöglichen.

Über Buyglobal

Buyglobal entstand aus einer einfachen Idee heraus – Ein gemütliches Zuhause zu schaffen, sollte nicht kompliziert sein. Mit einem Team von über 700 Fachleuten verfügt Buyglobal über fundiertes Know-how in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Logistik und Beschaffung und gewährleistet so zuverlässige Produkte, eine schnelle Lieferung vor Ort, sichere Zahlungsabwicklung und einen reaktionsschnellen Kundensupport.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://de.buyglobal.com/ 

Facebook: https://www.facebook.com/buyglobal.de/ 

Instagram: https://www.instagram.com/buyglobal_de/ 

YouTube: https://www.youtube.com/@buyglobal.official

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Knappes Votum, weitreichende Folgen: Schweiz dreht Schraube beim Zivildienst an

15.06.2026

Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.

Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.

Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.

Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.