NEW YORK, 13. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Als offizieller Sponsor der FIFA-Weltmeisterschaft 2026TM hat Hisense am 9. Juni im Hudson Yards in New York seine Pop-up-Aktion zum Thema RGB gestartet. Im Rahmen der Veranstaltung wurden offizielle FIFA-Materialien präsentiert und eine Markenkooperation mit adidas vorgestellt, bei der die Display-Technologie von Hisense durch fesselnde interaktive Erlebnisse mit der Fußballkultur verbunden wurde. Die Veranstaltung ist für die Öffentlichkeit zugänglich und bietet die Möglichkeit, in die WM-Stimmung einzutauchen.
Veranstaltungsschwerpunkt: Förderung der RGB-MiniLED-Technologie und Aufbau von Markenautorität
Das RGB-Pop-up-Event von Hisense befindet sich in bester Lage neben „The Vessel", dem markanten Bauwerk im New Yorker Stadtteil Hudson Yards. Vom 9. bis 13. Juni soll die Veranstaltung ein „neues Wahrzeichen" schaffen, das Markenidentität, Technologie und Fußballkultur miteinander verbindet. Die Installation umfasst LED-Bildschirme, auf denen dynamisch Markenbotschaften von Hisense, Animationen in den RGB-Grundfarben sowie Elemente der Fußball-Weltmeisterschaft gezeigt werden, wobei „RGB" geschickt als Kernmotiv der Veranstaltung interpretiert wird: „Das echte Spiel beginnt mit Hisense". Dies vermittelt die Botschaft, dass ein authentisches und fesselndes Fernseherlebnis mit der hochmodernen Display-Technologie von Hisense beginnt.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde die Serie mit RGB-MiniLED-Spitzenprodukten von Hisense vorgestellt: drei Fernseher der UX-Serie mit 116 Zoll und ein Fernseher der U9-Serie mit 85 Zoll. Als offizieller TV-Anbieter für VAR-Übertragungen zielt die Serie darauf ab, die Probleme beim Anschauen der WeltmeisterschaftTM mithilfe der RGB-MiniLED-Technologie zu beheben. Interaktive Spiele rund um das Thema Fußball ermöglichten es den Besuchern, Farbtreue, Bewegungsschärfe, das Erlebnis auf Großbildschirmen und den Sehkomfort hautnah zu erleben, wodurch Produktspezifikationen in greifbare Seherlebnisse umgesetzt wurden.
IP+-Kampagne in Zusammenarbeit mit adidas: Ein fesselndes Markenerlebnis schaffen
Ein zentraler Bestandteil der RGB-Pop-up-Aktion war die Zusammenarbeit von Hisense mit adidas und der FIFA bei der Entwicklung von zwei interaktiven Erlebnissen rund um den Fußball:
Beide Erlebnisse nutzten die Hisense RGB-MiniLED-Technologie als technische Grundlage und setzten technische Spezifikationen in greifbares interaktives Feedback um. Durch diesen Ansatz wurde „Das echte Spiel beginnt mit Hisense" von einer reinen Markenbotschaft zu einem Erlebnis, das die Verbraucher hautnah erleben können.
Diese Zusammenarbeit stellt einen zentralen Bestandteil der Sponsoring-Aktivierung von Hisense im Rahmen der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026TM dar. Als offizieller Sponsor strebt Hisense aktiv IP-basierte markenübergreifende Partnerschaften mit anderen Sponsoren an und verwandelt durch gemeinsame technologische Ressourcen und gemeinsam entwickelte Szenarien die Präsenz einzelner Marken in kooperative Verbrauchererlebnisse mehrerer Marken – wodurch eine gegenseitige Markenunterstützung und eine verstärkte Wirkung erzielt werden.
Im Rahmen der Aktivierung wurde die US-amerikanische Konversionslogik für den Einzelhandel über das Programm „Unser Gastgeber mit Hisense" integriert. Die Teilnehmer füllten Quizfragen zum Thema Fußball aus, wodurch Poster mit der Fan-Identität in den RGB-Farben sowie passende Produktempfehlungen erstellt wurden. QR-Codes leiteten die Besucher zum Kauf auf die US-Website von Hisense weiter. Aufzeichnungen über Offline-Interaktionen berechtigen zur Teilnahme an Verlosungen von Online-Rabattgutscheinen, was den Traffic-Austausch und die Umsatzkonversion fördert.
Die Pop-up-Aktion „New York RGB" ist Teil der Sponsoring-Aktivitäten von Hisense im Rahmen der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026TM . Vom immersiven Erlebnis im Hudson Yards in New York über die Präsentation der Hisense-Spitzentechnologie in der SFE-Ausstellungszone für gewerbliche Displays bis hin zur sensorischen Interaktion im FIFA-Museum in Toronto, von der Begeisterung der Fans beim FFF in Mexiko-Stadt bis zur technischen Präsentation im IBC-VAR-Operationszentrum, nutzt Hisense die RGB-MiniLED-Technologie als roten Faden, um verstreute Sponsoringrechte zu einer einheitlichen Markenerzählung zu verweben. Dieser Ansatz setzt den Slogan „Das echte Spiel beginnt mit Hisense" in greifbare Erlebnisse um, übersetzt professionelle Display-Technologie in eine für Verbraucher verständliche, szenariobasierte Sprache und erweitert die Markenberührungspunkte durch IP-basierte branchenübergreifende Partnerschaften. Hisense wird weiterhin Beziehungen zu Verbrauchern weltweit aufbauen, wobei Technologie als grundlegende Infrastruktur und die Fußballkultur als emotionaler Träger dienen.
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/das-pop-up-event-von-hisense-zum-thema-rgb-beleuchtet-das-neue-wahrzeichen-der-fifa-fussball-weltmeisterschaft-2026-302799635.html
Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.