DCK präsentiert auf der spoga+gafa 2026 batteriebetriebene und intelligente Lösungen für die Gartenpflege

24.06.2026

KÖLN, Deutschland, 24. Juni 2026 /PRNewswire/ -- DCK Tools, eine professionelle Elektrowerkzeugmarke von Dongcheng, hat ihren Messeauftritt auf der spoga+gafa 2026, der weltweit führenden Fachmesse für Garten-Lifestyle, Outdoor und Gartenpflege, die vom 22. bis 24. Juni auf der Koelnmesse stattfand, erfolgreich abgeschlossen.

DCK at spoga+gafa 2026

Vor einem internationalen Publikum aus Fachleuten, Händlern und Einkäufern aus dem Bereich Rasen- und Gartengeräte (OPE) präsentierte DCK sein aktuelles Produktportfolio für die 20-V- und 58-V-Akku-Plattformen, darunter intelligente Mähroboter, Zero-Turn-Aufsitzmäher sowie ein umfassendes Sortiment an OPE-Produkten und stellte dabei seine neuesten Fortschritte bei batteriebetriebenen und intelligenten Lösungen für die Rasen- und Gartenpflege vor.

„Die spoga+gafa ist ein wichtiger globaler Treffpunkt für die Garten- und Outdoor-Branche. Durch unsere Teilnahme kann DCK die Beziehungen zu Vertriebspartnern in ganz Europa und auf anderen internationalen Märkten stärken, unser 20-V- und 58-V-OPE-Portfolio sowie unsere intelligenten Mählösungen präsentieren und Möglichkeiten der Zusammenarbeit in einem breiteren Spektrum von Anwendungen im Bereich Rasen- und Gartenpflege ausloten", sagte Stella Su, Marketingleiterin des Geschäftsbereichs Europa und Nordamerika bei DCK.

Auf der spoga+gafa 2026 präsentierte DCK ein Produktportfolio, das vielfältige Anwendungsbereiche abdeckt, darunter die Pflege von Privatgärten, die professionelle Rasenpflege und die Bewirtschaftung großflächiger Rasenflächen:

  • Intelligente Mähroboter zeichnen sich durch automatisierten Betrieb, intelligente Navigation und verbesserte Mäheffizienz aus und reduzieren den Bedarf an manuellen Eingriffen.
  • Die 20-V-Gartengeräte-Serie ist speziell für Hausgärten, leichte Gartenarbeiten und den Vertrieb über den Einzelhandel konzipiert.
  • Die 58-V-Gartengeräte-Serie richtet sich an anspruchsvolle Privatanwender und ist für semiprofessionelle Anwendungen konzipiert.
  • Zero-Turn-Aufsitzmäher – entwickelt für große Rasenflächen, die Grundstückspflege, Landschaftsbau und hocheffiziente Mäharbeiten.

Mit diesen Angeboten möchte DCK Endverbrauchern effizientere, intelligentere und wartungsärmere Lösungen für die Rasen- und Gartenpflege bieten. Gleichzeitig bietet das Sortiment Händlern, Fachgroßhändlern, Gartencentern, E-Commerce-Plattformen und Einzelhandelspartnern ein flexibles Produktsortiment, das je nach Anwendungsszenario und Vertriebsstrategie ausgewählt und präsentiert werden kann.

Die Produktpräsentation von DCK orientiert sich an den Branchentrends Elektrifizierung, Intelligenz, Geräuscharmut und hoher Effizienz bei Rasen- und Gartengeräten und unterstützt damit die Weiterentwicklung von Rasenpflegelösungen hin zu saubereren, komfortableren und intelligenteren Alternativen.

Während der Messe führte das DCK-Team Gespräche mit Partnern aus der Branche über Produktportfolios, die Zusammenarbeit in den Vertriebskanälen und Marktbedürfnisse und gewann dabei Erkenntnisse, die die künftige Produktvermarktung und die geschäftliche Zusammenarbeit unterstützen werden.

Weitere Informationen zu DCK und Dongcheng finden Sie unter www.dck-tools.com und www.dongcheng.com.

DCK Robotic Lawn Mower

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Knappes Votum, weitreichende Folgen: Schweiz dreht Schraube beim Zivildienst an

15.06.2026

Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.

Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.

Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.

Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.