DEEPX and Sixfab Launch 'DEEPX AI HAT' to Drive Edge Physical AI on Raspberry Pi

26.06.2026
  • Partnership delivers high-performance, low-power AI acceleration directly to the global Raspberry Pi ecosystem
  • Eliminates cloud dependency for real-time inference in robotics and smart automation
  • Rolls out production-ready Starter Kit and SDKs to lower entry barriers for global developers

SEOUL, South Korea, June 26, 2026 /PRNewswire/ -- DEEPX, an on-device AI semiconductor pioneer, today announced that its ultra-low-power NPU technology is powering the Sixfab AI HAT+ for Raspberry Pi 5, a new edge AI acceleration board developed by Sixfab, an edge AI hardware solutions company and Official Raspberry Pi Design Partner.

DEEPX Ultra-Low-Power AI Acceleration Module for Raspberry Pi 5

Marked as "Intelligentized by DEEPX," the product brings high-performance, low-power AI inference capabilities to the Raspberry Pi 5 ecosystem, enabling developers and enterprises to build real-time Physical AI applications at the edge.

'The DEEPX AI HAT' integrates DEEPX's proprietary NPU technology to run complex embedded AI models locally and in real time. It delivers an optimized balance of computational power and energy efficiency, enabling robust Physical AI inference in power-constrained environments such as robotics, smart agriculture, and factory automation.

"The DEEPX AI HAT offers our global community of enterprise developers and makers a highly efficient path to scale edge AI applications," said Roger Thornton, Director of Applications at Raspberry Pi.

To accelerate commercial adoption, DEEPX is rolling out a comprehensive developer package globally:

- Developer-Friendly SDKs: Software tools optimized for seamless model compilation and instant edge deployment.

"The future of Physical AI does not reside within a handful of data centers; it belongs to the billions of devices, robots, and industrial endpoints in the real world," said Lokwon Kim, CEO of DEEPX.

"By pairing Raspberry Pi's versatility with our low-power NPU, we aim to drive the democratization of Physical AI so that anyone can build and deploy advanced AI solutions." Kim added, "This launch is a cornerstone of our long-term strategy to cultivate future talent and developer ecosystems. DEEPX will expand collaborations with governments, academia, and industries worldwide to ultimately emerge as the definitive global standard platform for Physical AI."

The DEEPX AI HAT will soon be available worldwide through authorized distribution channels. Moving forward, DEEPX and Raspberry Pi anticipate further technical cooperation to elevate the platform as an enterprise-grade AI edge node.

Official Channel

Homepage: https://deepx.ai/

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/deepx-corp/

Youtube: https://www.youtube.com/@deepx2692/

DEEPX

 

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.