MÜNCHEN, 23. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Auf der Intersolar Europe 2026 gewann der 506 kW-Smart-String-Wechselrichter von Huawei (SUN2000-506KTL) den smarter E AWARD 2026 in der Kategorie „Photovoltaik" und war damit der einzige preisgekrönte Photovoltaik-Wechselrichter im Großanwendungsbereich. Damit hat Huawei eine der höchsten Auszeichnungen in der Photovoltaikbranche erhalten.

Das neue Flaggschiff von Huawei – der SUN2000-506KTL – ist der erste String-Wechselrichter mit einer Leistung von über 500 kW, der in der Branche auf den Markt gebracht wurde. Es handelt sich nicht nur um eine einfache Leistungs- und Spannungserhöhung gegenüber der Vorgängergeneration des SUN2000-330KTL. Der SUN2000-506KTL bietet drei bahnbrechende Neuerungen: der branchenweit erste 1000-VAC-PV-String-Wechselrichter, der branchenweit erste netzbildende String-Wechselrichter und mit der branchenweit höchsten Leistungsdichte. Es bietet Kunden vier wesentliche Vorteile: optimierte Kapitalrendite, verbesserte Netzbildungsfähigkeiten, effiziente Betriebs- und Wartungsprozesse sowie überragende Sicherheit und Zuverlässigkeit – und hebt die Innovation im Bereich der intelligenten String-Wechselrichter auf ein neues Niveau.
Als Flaggschiffprodukt der FusionSolar9.0, Huaweis Smart-PV-Lösung der nächsten Generation für Großanlagen, wird der String-Wechselrichter 506KTL bereits in großem Umfang eingesetzt. Seit 2025 hat Huawei die Lösung in verschiedenen Anwendungsbereichen auf dem chinesischen Markt eingeführt, und auch international gewinnt sie rasch an Bedeutung. Weltweit befinden sich derzeit Projekte mit einer Gesamtleistung von mehr als 10 GW im Bau, bei denen FusionSolar9.0 zum Einsatz kommt, da Entwickler in verschiedenen Märkten ihre Entwürfe neu bewertet haben und sich aufgrund der geringeren BOS-Kosten und der überlegenen Wirtschaftlichkeit über den gesamten Lebenszyklus hinweg für diese Lösung entschieden haben.
Huawei engagiert sich für die Energiewende mit Lösungen, die technisch führend, wirtschaftlich tragfähig und auf Langfristigkeit ausgelegt sind. Indem Solaranlagen zu intelligenten, das Stromnetz stützenden Anlagen werden – und nicht nur passive Stromerzeuger bleiben –, soll die qualitativ hochwertige Entwicklung der Branche vorangetrieben werden.
Der „smarter E AWARD" ist eine großartige Anerkennung für das Engagement von Huawei im Bereich der Innovation. Huawei erklärte bei der Preisverleihung, dass dies eine große Motivation für das Team sei, die weit über eine bloße Ehrung hinausgehe und vielmehr eine eindrucksvolle Bestätigung für Huaweis beharrliches Streben nach Innovation, seine unermüdliche technologische Forschung und seine kundenorientierte Philosophie darstelle.
Geleitet von dem Markenkonzept „Making the Most of Every Ray" hat sich Huawei zum Ziel gesetzt, das volle Potenzial der Solarenergie auszuschöpfen, indem es zuverlässigere, hochwertigere und innovativere Lösungen anbietet.
Huawei wird sich stets für eine offene Zusammenarbeit einsetzen und Hand in Hand mit globalen Partnern daran arbeiten, kontinuierlich hochwertige Produkte und Lösungen anzubieten und gemeinsam eine grünere und bessere Zukunft zu gestalten.
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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.