Der globale Multi-Asset-Broker FP Markets erhält eine Lizenz der Kategorie 5 von der CMA der Vereinigten Arabischen Emirate

10.09.2026

LIMASSOL, Zypern, 10. September 2026 /PRNewswire/ -- Der weltweit tätige Multi-Asset-Broker für Devisen und CFDs, FP Markets, hat von der Kapitalmarktbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate (CMA), ehemals Wertpapier- und Rohstoffbehörde (SCA), eine Lizenz der Kategorie 5 erhalten. Damit baut der in Australien gegründete Broker seine globale regulatorische Präsenz weiter aus und vollzieht einen strategischen Schritt in den Markt der Vereinigten Arabischen Emirate.

Global Multi-Asset Broker FP Markets Secures UAE CMA Category 5 Licence

Die Lizenz, die von der Konzerngesellschaft FP Markets MENA Securities L.L.C. S.O.C. gehalten wird, berechtigt den Broker zur Durchführung von Marketing-, Werbe- und Kundenakquisitionsaktivitäten in Dubai und in den gesamten Emiraten. In den letzten Jahren haben die Vereinigten Arabischen Emirate eine wachsende Zahl von Brokern, Fintech-Unternehmen und Finanzdienstleistern angezogen, die beim Aufbau ihres regionalen Kundenstamms auf einer solideren regulatorischen Grundlage agieren möchten.

John Lewis, Chief Marketing Officer bei FP Markets, erklärte: „Der Erwerb einer CMA-Lizenz ist Teil des langfristigen Regulierungsansatzes von FP Markets. In den letzten 20 Jahren hat jede weitere Lizenz, die wir erworben haben, dazu beigetragen, die heute von mehreren Aufsichtsbehörden regulierte Präsenz aufzubauen, und die VAE sind dabei ein logischer nächster Schritt. Für unsere Kunden und Partner bedeutet dies mehr Sicherheit, Transparenz und Servicequalität."  

Die Lizenz sorgt zudem für eine direktere regulatorische Beziehung auf dem Markt der Vereinigten Arabischen Emirate, zusätzlich zur bestehenden Aufsicht durch mehrere Aufsichtsbehörden, der FP Markets bereits unterliegt. FP Markets verfügt über Lizenzen der in mehreren führenden Rechtsräumen, darunter: die australische Wertpapier- und Investitionskommission (ASIC), die Finanzaufsichtsbehörde (FSA) der Seychellen, die Finanzaufsichtsbehörde (FSCA) Südafrikas und die Kapitalmarktbehörde (CMA) Kenias.

FP Markets wird seine regulatorische Abdeckung auf den verschiedenen Märkten weiter ausbauen und gleichzeitig kontinuierlich in seine Handelsinfrastruktur, Technologie und Supportfunktionen investieren, um sicherzustellen, dass das Tempo des regulatorischen Wachstums mit der preisgekrönten Servicequalität einhergeht, die der Broker seinen Kunden und Partnern gleichermaßen bietet.

Informationen zu FP Markets:

FP Markets ist ein weltweit tätiger, mehrfach regulierter und preisgekrönter Broker, der 2005 in Sydney, Australien, gegründet wurde. Der Broker bietet über 10.000 CFD-Instrumente aus sieben Anlageklassen an, die auf branchenführenden Plattformen wie MetaTrader 4/5, TradingView und cTrader verfügbar sind.

FP Markets unterliegt der Aufsicht der Australian Securities and Investments Commission (ASIC), der Financial Services Authority (FSA) der Seychellen, der Financial Sector Conduct Authority (FSCA) Südafrikas und der Capital Markets Authority (CMA) Kenias.

Weitere Informationen finden Sie auf www.fpmarkets.com

 

FP Markets Logo

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/der-globale-multi-asset-broker-fp-markets-erhalt-eine-lizenz-der-kategorie-5-von-der-cma-der-vereinigten-arabischen-emirate-302874739.html

Knappes Votum, weitreichende Folgen: Schweiz dreht Schraube beim Zivildienst an

15.06.2026

Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.

Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.

Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.

Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.