DUBLIN , 16. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Der „Donn Single Malt" von Craft Irish Whiskey wurde bei der International Wine & Spirit Competition (IWSC) 2026 mit der Auszeichnung „Gold Outstanding" geehrt. Er erzielte 98 Punkte und belegte damit den geteilten zweiten Platz unter mehr als 1.300 weltweit bewerteten Whiskys, wobei nur ein Whisky eine höhere Punktzahl erreichte.

Der Donn war zudem der am höchsten bewertete irische Whiskey und der einzige seiner Kategorie, der mit „Gold Outstanding" ausgezeichnet wurde.
Das Ergebnis der IWSC setzt eine dreijährige Serie internationaler Erfolge in Nordamerika, Asien und Europa fort:
„Was diese Ergebnisse so aussagekräftig macht, ist ihre Beständigkeit", sagte Jay Bradley, Gründer und Master Blender von Craft Irish Whiskey. „The Donn wurde inzwischen von Jurys in Nordamerika, Asien und Europa ausgezeichnet. Wenn unabhängige Jurys auf drei Kontinenten unter Blindverkostungsbedingungen immer wieder zu ähnlichen Ergebnissen kommen, unterstreicht dies die Qualität und Beständigkeit des Whiskys. Wir sind stolz auf das, was The Donn erreicht hat, und glauben, dass diese Art der Reifung erst einen kleinen Vorgeschmack darauf gibt, was alles möglich ist."
Obwohl The Donn erst 6,9 Jahre alt ist, bietet er ein Geschmackserlebnis, das man normalerweise erst bei einem viel älteren Whisky erwartet.
Craft Irish Whiskey führt dies eher auf einen progressiven Reifeprozess im Fass zurück als allein auf die Dauer der Lagerung im Holz. The Donn reift zunächst in ehemaligen Bourbon-Fässern, bevor er in Tawny-Port-Fässern, in Fässern aus tief gerösteter ungarischer Eiche sowie in verschiedenen Pedro-Ximénez-Sherry-Fässern weiterlagert. Unterschiedliche Fassgrößen und eine kontrollierte Unterfüllung prägen den Charakter der Spirituose zusätzlich und beschleunigen die Aromaverbindung.
Die Juroren der IWSC beschrieben The Donn als einen Drink, der mit einem spritzigen, fruchtigen Aroma von Cola und Gewürzen beginnt und in einen vollmundigen Geschmack von Melasse, Himbeere und Holz übergeht, wobei sich im süßen, lang anhaltenden Abgang Noten von Apfel, Red-Velvet-Kuchen, Ingwer und Schokolade entfalten.
Über Craft Irish Whiskey
Craft Irish Whiskey definiert Premium-Irish-Whiskey neu, indem er den Schwerpunkt auf die geschmackliche Reifung statt auf Altersangaben legt. Das Unternehmen verbindet traditionelle Destillierkunst mit modernen, datengestützten Verfahren und legt besonderen Wert auf die Auswahl der Fässer, die Fassgrößen und eine maßgeschneiderte Reifung, um den Geschmack jedes Whiskys auf seinem Höhepunkt einzufangen.

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In der Schweiz entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am Sonntag über eine weitreichende Begrenzung der Bevölkerungszahl. Zur Abstimmung steht eine Volksinitiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), die den Bestand des Landes bis 2050 auf höchstens zehn Millionen Einwohner festschreiben will. Derzeit leben rund 9,1 Millionen Menschen in der Alpenrepublik, darunter etwa 340.000 Deutsche. Die Auszählung der Stimmen beginnt mittags um 12.00 Uhr, Beobachter rechnen mit einem knappen Resultat.
Die SVP, stärkste Kraft im Schweizer Parlament, vermarktet ihren Vorstoß als «Nachhaltigkeitsinitiative». Sie verspricht, mit einer Begrenzung der Zuwanderung Probleme wie Staus auf den Straßen, überfüllte Busse und Bahnen, Wohnungsknappheit, hohe Mieten und steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Ab einer Schwelle von 9,5 Millionen Einwohnern müsste die Politik nach dem Willen der Initianten konkrete Maßnahmen ergreifen, etwa die Asylvergabe einschränken und den Familiennachzug begrenzen. Nach heutigen Prognosen könnte diese Marke in den 2030er-Jahren erreicht werden.
Reichen diese Einschränkungen nicht aus, sieht die Initiative als weitere Option die Kündigung der vertraglich geregelten Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union vor. Das Abkommen ermöglicht Bürgern aus EU-Staaten bislang einen vergleichsweise einfachen Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt. Eine Aufkündigung hätte nicht nur Konsequenzen für Fachkräfte aus der EU, sondern könnte auch das Verhältnis zum wichtigsten Handelspartner des Landes belasten. Für Deutsche würde ein Ja zur Initiative den Weg zum Arbeiten und Leben in der Schweiz deutlich verkomplizieren.
Bundesrat und Regierungsparteien – mit Ausnahme der SVP – lehnen die Vorlage geschlossen ab. Die Regierung warnt davor, dass ein starrer Bevölkerungsdeckel strukturelle Probleme wie Fachkräftemangel und gesellschaftliche Überalterung nicht löse. Justizminister Beat Jans bezeichnete die Initiative als «leeres Versprechen» und verwies darauf, dass sie neue Unsicherheiten schaffe, ohne die Ursachen von Engpässen auf dem Wohnungs- und Infrastrukturmarkt anzugehen. Umfragen signalisierten lange eine Mehrheit für die Vorlage, zuletzt deutete sich jedoch eine Trendwende an. Angesichts früherer Volksabstimmungen, bei denen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil deutlich von den Erhebungen abwichen, bleibt der Ausgang jedoch offen.