ASHBURN, Virginia, 1. Juli 2026 /PRNewswire/ -- DXC Technology (NYSE: DXC), ein führender Partner für Unternehmenstechnologie und Innovation, gab heute die allgemeine Verfügbarkeit von DXC Private Cloud+ bekannt. Die Lösung bietet Flexibilität und Preisgestaltung wie in der Public Cloud und gewährleistet gleichzeitig die vollständige Kontrolle über sensible Daten und Workloads. Private Cloud+ basiert auf der Infrastruktur von Dell Technologies – darunter Server, Speicher und Lösungen für Cyber-Resilienz – und wird über DXC OASIS, die intelligente Orchestrierungsplattform von DXC, betrieben. Damit unterstützt Private Cloud+ Unternehmen dabei, Innovationen einfacher voranzutreiben und gleichzeitig strenge Anforderungen an Datensicherheit, Compliance und Datenhoheit zu erfüllen – und das in einer Zeit, in der sich die Cloud-Strategien von Unternehmen rasant weiterentwickeln.
Da Governance, Sicherheit, Datenhoheit und branchenspezifische Anforderungen mittlerweile ebenso wichtig sind wie Skalierbarkeit, gehen globale Unternehmen aller Branchen über einen Single-Cloud-Ansatz hinaus und bauen Multi-Cloud-Portfolios auf, die mehr Auswahl und Kontrolle bieten. In diesem Umfeld bietet Private Cloud+ eine leistungsstarke neue Option: Es kombiniert die Wirtschaftlichkeit und Agilität von Hyperscale mit der Kontrolle einer Private Cloud und stellt gleichzeitig eine einheitliche Plattform bereit, um Rechenzentren zu verbinden, eine Integration mit Public Clouds zu ermöglichen und sich auf KI-Workloads vorzubereiten.
„Kunden aus verschiedenen Branchen – von der Fertigung über den Transport bis hin zur Versicherungsbranche und darüber hinaus – wünschen sich die Wirtschaftlichkeit und Flexibilität von Hyperscale sowie KI-Tauglichkeit in einer echten Hybridumgebung, die sowohl ihre bestehenden Systeme als auch die Public Clouds, auf die sie angewiesen sind, einbindet. Bisher mussten sie Kompromisse eingehen. Private Cloud+, basierend auf Dell-Technologie und betrieben von DXC OASIS, macht diesem Kompromiss ein Ende und versetzt sie in die Lage, für die Zunahme von KI-Workloads gerüstet zu sein", sagte Chris Drumgoole, President, Global Infrastructure Services, DXC.
Private Cloud+ wird in den Rechenzentren von DXC gehostet und von DXC OASIS mit einem ‚Human+'-Ansatz orchestriert. Es unterstützt die gesamte Bandbreite an Unternehmens-Workloads, darunter VMs, Container, Daten, Backup und Ausfallsicherheit sowie private KI. Das Ergebnis ist eine einheitliche Umgebung, in der Kunden technische Schulden abbauen, die Sicherheit stärken und schneller von der Idee zur Produktion gelangen können – unterstützt durch ein nutzungsbasiertes Preismodell, das die Finanzplanung vereinfacht.
Private Cloud+ wird in drei Versionen angeboten, sodass Unternehmen das Bereitstellungsmodell wählen können, das ihren Anforderungen hinsichtlich Workload, Mandantenfähigkeit und Compliance am besten entspricht:
„Unternehmen müssen gleichzeitig sensible Workloads, Modernisierung und KI unter einen Hut bringen. Viele suchen nach einer Infrastruktur, die dies nativ bewältigt, ohne zusätzliche Anbauteile. Genau das haben wir mit Private Cloud+ geschaffen: DXC OASIS entlastet die Kunden im Betrieb, sodass sie sich auf Innovationen konzentrieren können", sagte Benjamin Greene, Director, Global Infrastructure Services, Private Cloud, DXC.
DXC und Dell arbeiten seit über 25 Jahren zusammen und betreuen gemeinsam mehr als 2.000 Kunden weltweit. DXC ist ein „Titanium-Black"-Partner im Dell-Technologies-Partnerprogramm. Private Cloud+ ist eine DXC-Fast-Track-Lösung, deren Schwerpunkt auf KI-gestützten Funktionen und Automatisierung liegt, die exponentielles Wachstum vorantreiben. Erfahren Sie hier mehr über Private Cloud+.
Informationen zu DXC Technology
DXC Technology (NYSE: DXC) ist ein führender Technologie- und Innovationspartner für Unternehmen, der Software, Dienstleistungen und Lösungen für Unternehmen sowie Organisationen des öffentlichen Sektors weltweit bereitstellt und sie dabei unterstützt, KI zu nutzen, um in einer Zeit exponentiellen Wandels schneller Ergebnisse zu erzielen. Mit fundierter Fachkenntnis in den Bereichen Managed Infrastructure Services, Application Modernization und Industry-Specific Software Solutions modernisiert, sichert und betreibt DXC einige der komplexesten Technologieumgebungen der Welt. Weitere Informationen finden Sie auf dxc.com.
MEDIENKONTAKT: Ashley Houk-Temple, Medienarbeit, ashley.houktemple@dxc.com
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Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.
US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.
Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.
Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.
Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.