ENGWE ernennt Fußballlegende Robin van Persie im Vorfeld des autofreien Tages zum Markenbotschafter

15.09.2026

Unter dem Motto „GOOD AS G.O.A.T" verbindet die Partnerschaft Van Persies legendäre Karriere mit ENGWEs Vision für die Mobilität im Alltag – die darauf ausgerichtet ist, immer da zu sein, wenn es darauf ankommt.

BERLIN,/PRNewswire/ -- Im Vorfeld des autofreien Tages gab die globale Fahrradmarke ENGWE heute bekannt, dass die niederländische Fußballlegende Robin van Persie ihr neuer Markenbotschafter wird. Im Mittelpunkt der Partnerschaft steht „GOOD AS G.O.A.T." – eine spielerische Weiterentwicklung von „Good as Gold", neu interpretiert durch den sportlichen Begriff GOAT, kurz für „Greatest of All Time" (Der/die Größte aller Zeiten). Damit wird Van Persies Karriere mit einer Eigenschaft verbunden, die über den Fußball hinausgeht: jemand zu sein, auf den man sich verlassen kann.

Da sein, wenn es darauf ankommt

Von Feyenoord über Arsenal bis hin zu Manchester United baute Van Persie eine Karriere auf, die von einem Premier-League-Titel, zwei Goldenen Schuhen und seinem legendären Kopfballtor bei der Weltmeisterschaft 2014 geprägt war – gestützt durch jahrelange Vorbereitung, Disziplin und Beständigkeit.

Seit seinem Rücktritt als Spieler haben sich seine Rollen vom Fußball hin zum Trainerwesen und zum Familienleben verlagert, doch ein Prinzip bleibt bestehen: vorbereitet und präsent zu sein und jemand, auf den sich andere verlassen können.

Genau diese Idee verbindet Van Persie mit ENGWE. Für Radfahrer bedeutet das ein Fahrrad, auf das sie sich bei jeder Fahrt verlassen können – mit Leistung, Komfort und Sicherheit, bereit für den Weg zur Arbeit, Besorgungen oder Ausflüge am Wochenende.

„Robin steht für Leistung, Disziplin und Zuverlässigkeit, aber auch für einen aktiven Lebensstil über den Fußball hinaus", sagte ein ENGWE-Führungskraft. „Gemeinsam wollen wir E-Mobilität zu einem selbstverständlicheren Teil des Alltags machen."

Van Persie fügte hinzu: „Während meiner gesamten Karriere war Zuverlässigkeit immer wichtig – darauf vertrauen zu können, dass die Menschen um einen herum, die Ausrüstung und die eigenen Entscheidungen stimmen. Das ist einer der Gründe, warum mich ENGWE angesprochen hat."

Auf jede Fahrt verlassen

Im Rahmen der Partnerschaft fährt Van Persie die ENGWE L20 Die 3.0-Serie bringt damit „COUNT ON EVERY RIDE" in die alltägliche Mobilität. Die auf Komfort ausgelegte Serie vereint einen Tiefrahmen, eine Vollfederung, drehmomentsensitive Unterstützung, Schnellladefunktion und vernetzte IoT-Funktionen. Das Modell 3.0 Pro wurde zudem mit dem iF DESIGN AWARD 2026 ausgezeichnet. Das L20 3.0 Pro wurde zudem mit dem iF DESIGN AWARD 2026 ausgezeichnet.

Hinter dem Fahrrad steht ENGWE, das die Fahrer mit Kompetenzen in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Design, Fertigung, Qualitätskontrolle und Kundendienst unterstützt – mit 15 Markengeschäften und über 400 Handelspartnern in ganz Europa. So wird das Motto „count on" von der Fahrt auf das gesamte Besitzerlebnis ausgeweitet.

Vom autofreien Tag bis zur SOE Spain

Im Vorfeld des europäischen autofreien Tages am 22. September führt ENGWE vom 16. September bis zum 8. Oktober seine Kampagne „Car-Free, Carefree" durch, um Menschen dazu zu ermutigen, kurze Autofahrten zu überdenken und sich für eine aktivere, flexiblere Art der Fortbewegung zu entscheiden – mit Einsparungen von bis zu 685 €.

Am 19. September wird Van Persie gemeinsam mit ENGWE auf der SOE Spain seinen ersten großen öffentlichen Auftritt mit der Marke haben. Vertreter der Medien können Van Persie treffen und die neuesten E-Bikes von ENGWE erleben.

SOE Spain | 19. September 2026 | ENGWE-Stand G40-F

Informationen zu ENGWE

ENGWE ist eine globale E-Bike-Marke, die sich dafür einsetzt, Menschen dabei zu helfen, eine neue Art der Fortbewegung für Kurzstrecken zu finden, die alltägliche Mobilität zu vereinfachen und den Fahrern mehr Freiheit beim Erkunden zu geben.

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Knappes Votum, weitreichende Folgen: Schweiz dreht Schraube beim Zivildienst an

15.06.2026

Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.

Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.

Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.

Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.