HAMBURG, 12. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Wenn die Temperaturen steigen, wird erholsamer Schlaf oft zur Herausforderung. Hitzestau und durchgeschwitzte Bettwäsche gehören im Sommer zum Alltag. Leichte, atmungsaktive Materialien schaffen hier sofortige Abhilfe. Passend dazu bietet Bedsure die richtigen Textilien für angenehm kühle Sommernächte.
Erste Hilfe bei heißen Sommernächten. Die OEKO-TEX-zertifizierten, wendbaren Kühldecken, kühlende Kissen, Spannbettlaken und kühlende Bettdecken von Bedsure helfen bei Nachtschweiß und unruhigem Schlaf. Das kühlende Gewebe ist extrem atmungsaktiv, besitzt eine hohe Wärmeleitfähigkeit und eignet sich ideal für sensible Haut. Zum Prime Day gibt es zudem einen Discount von 15–30 Prozent (Rabatte variieren nach Produkt, Größe und Farbe).
Selfcare-Sommer-Upgrade für empfindliche Haut. Für einen Hauch „Quiet Luxury" im Schlafzimmer sorgt das Musselin-Bettwäscheset. Aus zweilagiger Gaze (100 % reine OEKO-TEX®-Baumwolle) gefertigt, schmeichelt es der Haut und schafft ein kühlendes Mikroklima. Der Clou: Die natürliche Crinkle-Textur macht Bügeln überflüssig und schenkt extra Me-Time (UVP*: 65,99 Euro). Für das Wohnzimmer oder laue Nächte eignet sich die vierlagige Jacquard-Musselin-Decke aus reiner Baumwolle. Ihre Luftzirkulation sorgt für einen feuchtigkeitsregulierenden Effekt und ein trockenes Hautgefühl. Zum Prime Day gibt Bedsure hierauf 20 Prozent Rabatt.
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*Unverbindliche Preisempfehlung. Preise liegen im Ermessen des Handels. Rabattstaffelungen variieren nach Größe.
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Über Bedsure
5-Sterne-Bewertungen) und bietet eine Reihe von kuschelig-weichen, stilvollen und langlebigen Heimtextilien-Produkten. Wir glauben, dass "Coziness" mehr ist als nur ein Gefühl, das durch Berührung entsteht, sondern eine Erfahrung, die Schönheit und den Komfort zuhause verbessert. Wir bieten vertrauenswürdige Qualität, durchdachte Innovationen und lang anhaltenden Komfort, der leicht erschwinglich und zugänglich ist. Die mit der einzigartigen GentleSoft™-Technologie hergestellten Kuscheldecken, Tagesdecken und Bettwäscheprodukte schaffen kuschelige- Premium-Erfahrungen, die die Lebensqualität durch vertrauenswürdige Premium-Heimtextilien in jedem Haus verbessern. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website.
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Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.