Erleben Sie die Faszination des Spiels: Hisense bietet bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2026™ fesselnde Fanerlebnisse

26.06.2026

QINGDAO, China, 26. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Hisense, eine führende globale Marke im Bereich Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte, bringt Fußballfans während der gesamten FIFA-Weltmeisterschaft 2026TM mit einer Reihe fesselnder Erlebnisse näher ans Geschehen. Diese werden in den Bereichen der „Stadium Fan Experience" (SFE) und FIFA-FanfestivalsTM in den Austragungsstädten des Turniers angeboten.

Für Fußballfans könnte ein Besuch beim FIFA Fan FestivalTM mit dem Nervenkitzel eines virtuellen Elfmeterschießens beginnen, gefolgt von der Aufnahme eines personalisierten „Champion Frame"-Moments, der von legendären WM-Jubel-Szenen inspiriert ist. Auch wenn die Erfahrungen jedes Fans einzigartig sind, bietet Hisense den Besuchern die Möglichkeit, mehr zu tun, als nur das Turnier zu verfolgen – sie können selbst Teil davon werden.

In den „Stadium Fan Experience"-Bereichen können Fans eine Reihe von fußballinspirierten Herausforderungen erleben, die auf Technologien von Hisense basieren. Das Spiel „Three Colors Match-3" auf dem 116-Zoll-RGB-MiniLED-UXS-Fernseher lädt Fans dazu ein, mithilfe von Gestensteuerung rote, grüne und blaue Symbole zu kombinieren und dabei die Möglichkeiten der RGB-MiniLED-Technologie zu erleben. Das VR-Erlebnis „Penalty Kick Master", das vom Flaggschiff-Laserprojektor XR10 unterstützt wird, versetzt die Teilnehmer auf einer Großbildleinwand mitten in die Spannung eines Elfmeterschießens bei der Weltmeisterschaft. Besucher können außerdem bei Fußball-Quizzen einen Hisense-Premium-Kühlschrank mit Smart-Screen gewinnen oder an FIFA-Gaming-Herausforderungen teilnehmen. Zusammengenommen zeigen diese Erfahrungen, wie die Technologien von Hisense das Unterhaltungserlebnis noch intensiver, interaktiver und fesselnder gestalten können.

An den Veranstaltungsorten des FIFA Fan FestivalsTM können Fans jeden Alters eine Vielzahl von Aktivitäten rund um den Fußball genießen, die darauf ausgelegt sind, Menschen durch ihre gemeinsame Leidenschaft für den Sport zusammenzubringen. Die KI-gestützte „Champion Frame"-Challenge auf dem 116UXS RGB MiniLED-Fernseher ermöglicht es den Teilnehmern, legendäre Turniermomente nachzustellen und personalisierte digitale Spielerkarten zu erhalten. Zu den weiteren Attraktionen zählen „Football Darts", „RGB Football Whack-a-Mole" und Tischfußballspiele, die Fußballspaß mit spannenden interaktiven Erlebnissen verbinden.

Über die Turnierorte hinaus finden in verschiedenen Märkten weltweit ähnliche, nutzerorientierte Aktionen und Erlebnisveranstaltungen statt, die den Verbrauchern die neuesten Innovationen von Hisense näherbringen. Während Fans auf der ganzen Welt die FIFA-Weltmeisterschaft 2026TM feiern, lädt Hisense sie dazu ein, gemeinsam zuzuschauen, zu spielen, sich zu messen und unvergessliche Fußballmomente zu erleben.

Informationen zu Hisense

Das 1969 gegründete Unternehmen Hisense ist ein weltweit anerkannter Marktführer im Bereich Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik mit Niederlassungen in über 160 Ländern. Hisense ist auf die Bereitstellung von hochwertigen Multimedia-Produkten, Haushaltsgeräten sowie intelligenten IT-Lösungen spezialisiert. Laut Omdia ist Hisense weltweit die Nummer 1 im Segment der TV-Geräte mit einer Größe von 100 Zoll und mehr (2023-2026Q1). Als The Origin of RGB MiniLED ist Hisense weiterhin führend bei der RGB MiniLED-Innovation der nächsten Generation. Als offizieller Sponsor der FIFA-Weltmeisterschaft 2026TM setzt sich Hisense für globale Sportpartnerschaften ein, um mit einem weltweiten Publikum in Kontakt zu treten.

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.