FP Markets gewinnt drei Auszeichnungen bei den Global Forex Awards 2026

17.09.2026

LIMASSOL, Zypern, 17. September 2026 /PRNewswire/ -- Der globale Forex- und CFD-Broker FP Markets wurde bei den Global Forex Awards 2026 mit drei renommierten Auszeichnungen geehrt und erhielt: ‚Best Value Broker – Global', ‚Most Transparent Broker – Asia', und ‚Most Transparent Broker – Latam'.

FP Markets Global Forex Awards

Die Preisverleihung fand am 15. September 2026 im Amara Hotel in Limassol, Zypern, statt und brachte führende Unternehmen und Branchenexperten aus der globalen Handels- und Fintech-Branche zusammen. Die Global Forex Awards, die nun bereits zum achten Mal verliehen wurden, würdigen Broker und Handelsanbieter, die sich durch außergewöhnlichen Service, Innovation und vertrauenswürdige Lösungen auszeichnen.

Der dreifache Sieg unterstreicht die globale Reichweite von FP Markets, die wettbewerbsfähigen Handelsbedingungen sowie das Engagement des Unternehmens, Tradern auf allen Märkten ein zuverlässiges Handelserlebnis zu bieten.

John Lewis, Chief Marketing Officer bei FP Markets, sagte: „In einer Branche, in der der Wettbewerb intensiv ist, spiegelt die Auszeichnung als Best Value Broker weltweit sowie als Most Transparent Broker sowohl in Asia als auch in Lateinamerika wider, was unsere Kunden tagtäglich erleben." Er fügte hinzu: „Diese Auszeichnungen zeigen das Engagement unserer Teams in allen Regionen, in denen wir tätig sind, sowie unser Bestreben, unseren Kunden einen Mehrwert zu bieten – und zwar mit der Transparenz, auf die sie sich verlassen."

Mit über zwei Jahrzehnten Branchenerfahrung und mehr als 80 bisher gewonnenen Auszeichnungen baut FP Markets seine globale Präsenz weiter aus, investiert in fortschrittliche Handelstechnologien und erweitert sein Produktangebot. Auch in Zukunft wird das Unternehmen weiterhin den Schwerpunkt auf Innovation und den kundenorientierten Ansatz legen, der seit seiner Gründung im Mittelpunkt seiner Philosophie steht.

Informationen zu FP Markets

FP Markets ist ein global tätiger, mehrfach regulierter und preisgekrönter Broker, der 2005 in Sydney, Australien, gegründet wurde und seinen Hauptsitz in Limassol, Zypern, hat. Der Broker bietet über 10.000 CFD-Instrumente in sieben Anlageklassen an, die auf branchenführenden Plattformen wie MetaTrader 4/5, TradingView und cTrader verfügbar sind.

Zu den Aufsichtsbehörden,voni denen FP Markets zugelassen ist, gehören unter anderem die Australian Securities and Investments Commission (ASIC), die Financial Services Authority (FSA) auf den Seychellen, die Financial Sector Conduct Authority (FSCA) in Südafrika und die Capital Markets Authority (CMA) in Kenia.

Weitere Informationen finden Sie auf www.fpmarkets.com

 

FP Markets Logo

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Schweiz stimmt über Bevölkerungsdeckel ab – Freizügigkeit mit der EU unter Druck

15.06.2026

In der Schweiz entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am Sonntag über eine weitreichende Begrenzung der Bevölkerungszahl. Zur Abstimmung steht eine Volksinitiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), die den Bestand des Landes bis 2050 auf höchstens zehn Millionen Einwohner festschreiben will. Derzeit leben rund 9,1 Millionen Menschen in der Alpenrepublik, darunter etwa 340.000 Deutsche. Die Auszählung der Stimmen beginnt mittags um 12.00 Uhr, Beobachter rechnen mit einem knappen Resultat.

Die SVP, stärkste Kraft im Schweizer Parlament, vermarktet ihren Vorstoß als «Nachhaltigkeitsinitiative». Sie verspricht, mit einer Begrenzung der Zuwanderung Probleme wie Staus auf den Straßen, überfüllte Busse und Bahnen, Wohnungsknappheit, hohe Mieten und steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Ab einer Schwelle von 9,5 Millionen Einwohnern müsste die Politik nach dem Willen der Initianten konkrete Maßnahmen ergreifen, etwa die Asylvergabe einschränken und den Familiennachzug begrenzen. Nach heutigen Prognosen könnte diese Marke in den 2030er-Jahren erreicht werden.

Reichen diese Einschränkungen nicht aus, sieht die Initiative als weitere Option die Kündigung der vertraglich geregelten Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union vor. Das Abkommen ermöglicht Bürgern aus EU-Staaten bislang einen vergleichsweise einfachen Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt. Eine Aufkündigung hätte nicht nur Konsequenzen für Fachkräfte aus der EU, sondern könnte auch das Verhältnis zum wichtigsten Handelspartner des Landes belasten. Für Deutsche würde ein Ja zur Initiative den Weg zum Arbeiten und Leben in der Schweiz deutlich verkomplizieren.

Bundesrat und Regierungsparteien – mit Ausnahme der SVP – lehnen die Vorlage geschlossen ab. Die Regierung warnt davor, dass ein starrer Bevölkerungsdeckel strukturelle Probleme wie Fachkräftemangel und gesellschaftliche Überalterung nicht löse. Justizminister Beat Jans bezeichnete die Initiative als «leeres Versprechen» und verwies darauf, dass sie neue Unsicherheiten schaffe, ohne die Ursachen von Engpässen auf dem Wohnungs- und Infrastrukturmarkt anzugehen. Umfragen signalisierten lange eine Mehrheit für die Vorlage, zuletzt deutete sich jedoch eine Trendwende an. Angesichts früherer Volksabstimmungen, bei denen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil deutlich von den Erhebungen abwichen, bleibt der Ausgang jedoch offen.