Hard Rock International läutet mit der Kampagne „All Teams. One Place." den „Summer of Soccer" ein

10.06.2026

Vollständige Pressemeldung

HOLLYWOOD, Florida, 10. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Hard Rock International hat heute seine Kampagne „All Teams. One Place." vorgestellt, mit der das größte globale Fußballturnier dieses Sommers gefeiert wird. Die Kampagne basiert auf einer Partnerschaft mit dem Rekordsportler und Hard Rock-Markenbotschafter Leo Messi. Die Kampagne erstreckt sich über Hard Rock-Standorte auf der ganzen Welt und bringt Fans zusammen durch: ein weltweites Gewinnspiel mit einem besonderen Hauptpreis – einem Meet-and-Greet mit Messi – sowie mehr als 300 weiteren Preisen, darunter Aufenthalte in Hard Rock Hotels und Punkte für das Treueprogramm „Unity"*; exklusive Erlebnisse in der „Messi Legendary Suite" im Hard Rock Hotel New York und im Seminole Hard Rock Hotel & Casino Hollywood; einen neuen „Messi Legendary Burger", der in Zusammenarbeit mit der Legende selbst kreiert wurde; neue, weltweit inspirierte Gerichte zum Teilen, die für begrenzte Zeit angeboten werden; Fanartikel der WM-Teilnehmerländer; sowie Neuzugänge in der Messi-Retail-Kollektion – alles Teil eines legendären Angebots.

Hard Rock’s global “All Teams. One Place.” campaign is uniting fans worldwide ahead of this summer’s tournament.

„Dieser Sommer vereint Fans aus aller Welt in ihrer Liebe zum Fußball und ihrem Stolz auf ihr Land", sagte Leo Messi. „Ich war schon immer der Überzeugung, dass Fußball für alle da ist, und alles, was meine Freunde bei Hard Rock geschaffen haben – Hotelsuiten, Café-Speisekarten, Trikots im Länderstil – hilft den Fans, ihre Mannschaft zu unterstützen und die Spiele gemeinsam zu verfolgen."

„Dies ist das ultimative Fest des Sports und der weltweiten Gemeinschaft, und Hard Rock sorgt für eine energiegeladene, integrative Atmosphäre für Fans auf der ganzen Welt", sagte Jim Allen, Vorsitzender von Hard Rock International und CEO von Seminole Gaming. „Ganz gleich, ob Sie in einer Messi Legendary Suite im Hard Rock Hotel New York oder im Seminole Hard Rock Hotel & Casino Hollywood übernachten, einen Messi Legendary Burger in einem unserer Cafés und ausgewählten Hotels weltweit genießen oder bei unserem Gewinnspiel um die Chance kämpfen, Leo persönlich zu treffen – Hard Rock ist die Heimat für jeden Fan, jedes Team und jeden Moment dieses historischen Sommers."

Um die Kampagne zum Leben zu erwecken, ist Messi in einem neuen Werbespot zu sehen, der im Seminole Hard Rock Hotel & Casino Hollywood gedreht wurde und die Leidenschaft sowie den globalen Geist der Hard Rock-Kampagne „All Teams. One Place." einfängt.

Weitere Informationen zum Programm „All Teams. One Place." von Hard Rock finden Sie unter hardrock.com/allteamsoneplace.

*Die Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel finden Sie in den offiziellen Teilnahmebedingungen. Das Gewinnspiel läuft vom 15. Juni bis zum 31. Juli 2026. Der Hauptpreis umfasst ein Meet & Greet mit Leo Messi, einen Hin- und Rückflug für zwei Personen sowie einen zweitägigen Aufenthalt im Guitar Hotel in Hollywood, Florida.

Hard Rock Cafe logo

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Zuwanderung, Wohnungsnot, Arbeitskräfte: Schweiz stimmt über Bevölkerungslimit ab

15.06.2026

Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.

Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.

Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.

Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.

Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.

Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.