Hisense feiert den Beginn zur FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026™ mit einer RGB-MiniLED-Innovation

12.06.2026

QINGDAO, China, 12. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Hisense, eine führende Marke für Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte, feiert als offizieller Sponsor des Turniers den Start der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026™ und bringt den Fans die Faszination des Fußballs durch Technologie und immersive Erlebnisse näher.

Als Vorreiter der RGB-MiniLED-Technologie treibt Hisense die Innovation im Displaybereich mit seiner neuesten, von Chromagic unterstützten RGB-MiniLED-Technologie weiter voran und bietet Sportfans weltweit ein natürlicheres und realistischeres Farberlebnis. Während der gesamten FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026™ bringt Hisense diese Führungsrolle auf die grösste Bühne des Fußballs – durch seine Werbung am Spielfeldrand mit den Botschaften „The Origin of RGB MiniLED TV" und „Innovating a Brighter Life" –, um sowohl seine bahnbrechende Display-Technologie als auch seine Vision von Technologien zur Bereicherung des Alltags zu präsentieren.

Zur Feier des Turnierstarts startet Hisense eine einwöchige Fan-Erlebnisaktion in den New Yorker Hudson Yards. Das Pop-up-Erlebnis kombiniert interaktive Fußballinstallationen in Zusammenarbeit mit Adidas, von Stadien inspirierte Display-Zonen, Aktivitäten zum Erstellen digitaler Graffiti sowie die Verlosung von offiziellen Fanartikeln zur FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026™. Besucher können lebendige visuelle Interaktionen erleben, die von RGB-MiniLED angetrieben werden, die neuesten Großbild-Innovationen von Hisense erkunden und in immersive Unterhaltungserlebnisse eintauchen, die darauf ausgelegt sind, die Atmosphäre eines Spieltags zu Hause nachzubilden.

Während der Fußball erneut Menschen auf der ganzen Welt zusammenbringt, zeigt Hisense einmal mehr, wie bahnbrechende Innovationen und zwischenmenschliche Verbindungen Hand in Hand gehen können. Von der Präsentation des „The Origin of RGB MiniLED TV" auf der größten Bühne des Fußballs bis hin zur Zusammenführung von Fans durch beeindruckende Heimkinoerlebnisse – Hisense bleibt seiner Mission „Innovating a Brighter Life" treu und entwickelt Technologien, die nicht nur brillant funktionieren, sondern auch die Momente bereichern, die wirklich zählen.

Informationen zu Hisense

Hisense wurde 1969 gegründet und ist ein weltweit anerkanntes führendes Unternehmen für Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik mit Aktivitäten in mehr als 160 Ländern. Das Unternehmen ist auf hochwertige Multimediaprodukte, Haushaltsgeräte und intelligente IT-Lösungen spezialisiert. Laut Omdia ist Hisense weltweit die Nummer 1 im Segment der TV-Geräte mit einer Größe von 100 Zoll und mehr (2023-2026Q1). Als The Origin of RGB MiniLED ist Hisense weiterhin führend bei der RGB MiniLED-Innovation der nächsten Generation. Als offizieller Sponsor der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026™ setzt Hisense auf globale Sportpartnerschaften, um Zielgruppen weltweit zu erreichen.

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Zuwanderung, Wohnungsnot, Arbeitskräfte: Schweiz stimmt über Bevölkerungslimit ab

15.06.2026

Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.

Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.

Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.

Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.

Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.

Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.