HANGZHOU, China, Sept. 10, 2026 /PRNewswire/ -- The education sector is entering a period of rapid digital transformation, with AI technologies reshaping expectations and amplifying good educational practices across primary, secondary, and higher education establishments. As generative AI and intelligent systems become more widely adopted, institutions are now expected to support in-person, remote, and blended learning simultaneously while maintaining consistency in teaching quality and student engagement. Educators face mounting pressure from heavy preparation workloads, inefficient classroom interactions, and fragmented teaching data. Students, meanwhile, expect increasingly engaging and personalized learning experiences.
A new generation of AI-enabled, education-first designed solutions—such as Hikvision's WonderHub—is beginning to address these challenges. By combining intelligent interactive flat panel displays (IFPDs) with cloud-based collaboration and management platforms, educational institutions can create connected classrooms that support teachers across lesson planning, delivery, and follow-up.
AV Magazine and Hikvision have collaborated to release a new white paper for IT decision-makers and education leaders, providing a strategic overview of how to achieve smart education by transforming the full teaching lifecycle through AI-centered interactive flat panel displays and cloud collaboration.
AI-driven smart education transforms the classroom from a collection of disconnected devices into a unified, responsive teaching ecosystem—reducing administrative workload, enhancing accessibility, and turning every lesson into a foundation for continuous improvement.
Download the full white paper to discover how AI-centered education solutions, such as the WonderHub ecosystem, move education from a device-centered model toward an intelligent, workflow-driven experience that supports teachers across the entire learning journey.
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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.