MIAMI, 20. Juni 2026 /PRNewswire/ -- INTCO Medical („INTCO" oder „das Unternehmen"), ein weltweit führender Hersteller von Einweghandschuhen, präsentiert seine medizinischen Verbrauchsmaterialien, medizinischen Rehabilitationsgeräte und Lösungen für die physikalische Therapie auf der World Health Expo (WHX) Miami 2026, die vom 17. bis 19. Juni in Florida stattfindet. Das Unternehmen stellt ein Sortiment an Einweghandschuhprodukten vor, darunter Syntex™ Synthetic Latex Gloves (Handschuhe aus synthetischem Latex) und Synmax Pro Exam Gloves (Untersuchungshandschuhe), sowie Rehabilitationsprodukte wie Rollstühle und Gehhilfen und tauscht sich zugleich mit Kunden und Partnern aus aller Welt über Produktanwendungen, Markttrends sowie Kooperationsmöglichkeiten aus.

Im Rahmen der Messe präsentiert INTCO Innovationen im Bereich Einweghandschuhe, die für medizinische, industrielle und alltägliche Einsatzszenarien entwickelt wurden. Syntex™ Synthetic Latex Gloves bestehen aus synthetischem Latex und wurden so entwickelt, dass sie Elastizität, Tragekomfort und Schutz vereinen. Die Handschuhe sind frei von Naturlatexproteinen, wodurch die mit Naturlatex verbundenen Allergierisiken ausgeschlossen werden, und bieten zugleich Durchstichfestigkeit sowie Chemikalienbeständigkeit für medizinische und industrielle Anwendungen. Das Produkt zeichnet sich laut Tests nach ASTM D6319 zudem durch eine weiche Materialformulierung und eine Dehnung von mehr als 600 % aus.
INTCO präsentiert außerdem Synmax Pro Exam Gloves, die ein nitrilähnliches Tragegefühl mit den Kostenvorteilen von Vinyl verbinden sollen. Das Produkt richtet sich an Kunden, die ein praxisgerechtes Gleichgewicht zwischen Komfort, Schutz, einfacher Handhabung und gutem Preis-Leistungs-Verhältnis suchen.

„Da sich die Anforderungen im Gesundheitswesen, in der Industrie und im Alltag immer weiter ausdifferenzieren, muss die Produktinnovation eng an der Praxis ausgerichtet bleiben, von der Leistungsfähigkeit des Materials über den Anwenderkomfort bis hin zu Umweltaspekten", erklärte der Geschäftsführer von INTCO. „Die WHX Miami 2026 bietet uns eine wertvolle Gelegenheit, Partner aus aller Welt zu treffen, ihre Bedürfnisse besser zu verstehen und neue Wege zu finden, um sie in verschiedenen Märkten zu unterstützen."
Neben Einweghandschuhen präsentiert INTCO Rehabilitationsgeräte wie Rollstühle und Gehhilfen sowie Produkte für die physikalische Therapie, darunter Wärme- und Kältekompressen sowie EKG-Elektroden. Diese Produkte zeigen, dass das Unternehmen medizinische Einrichtungen, Pflegeeinrichtungen, Nutzer in der häuslichen Pflege sowie ein breites Kundenspektrum in den Bereichen Gesundheitsschutz und Pflege unterstützen kann.
Besucher können INTCO während der WHX Miami 2026 an Stand B11 treffen.
Informationen zu INTCO Medical
INTCO Medical ist ein weltweit führender Hersteller von Einweghandschuhen. Als Hightech-Produktionsunternehmen ist INTCO auf Forschung und Entwicklung, Produktion sowie Vermarktung medizinischer Verbrauchsmaterialien und langlebiger Medizinprodukte spezialisiert. Weitere Informationen finden Sie auf https://www.intcomedical.com/.
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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.