JMGO zum Prime Day: bis zu 50 % Ersparnis auf alle Dreifachlaser-Projektoren - 23. Juni bis 3. Juli

23.06.2026

Vom 23. Juni bis 3. Juli gibt es bei JMGO zum Prime Day bis zu 50 % Ersparnis auf die gesamte Projektoren-Reihe.

SHENZHEN, China, 23. Juni 2026 /PRNewswire/ -- JMGO hat heute besondere Prime-Day-Preise für seine Projektoren-Reihe angekündigt: Vom 23. Juni bis 3. Juli gibt es bei Amazon und im JMGO-Webstore bis zu 50 % Ersparnis. Die Aktion umfasst den N1S 4K, den N3 Ultimate und den O2S Ultra und kommt zu einem Zeitpunkt, an dem viele ihre Heimunterhaltung für einen Sommer voller großer Sportereignisse und Filmabende aufwerten möchten. 

JMGO N1S 4K: mobiles großes Kino für überall 

Der N1S 4K ist zum Aktionspreis von 749 € erhältlich (statt 1.299 €), 42 % Ersparnis.

Der N1S 4K verbindet 4K-Dreifachlaser-Projektion mit einem kompakten, mobilen Design und ist damit ein idealer Einstieg in hochwertige Heimunterhaltung. Ob Watch-Party mit Freunden im Garten oder Filmabend unter freiem Himmel: Mit nur 2,2 kg Gewicht und integriertem 127°-Gimbal lässt er sich fast überall leicht transportieren und aufstellen.

JMGO N3 Ultimate: 3-in-1-Optik-Innovation zum besten Preis seit Verkaufsstart 

Der N3 Ultimate ist zum Aktionspreis von 2.349 € erhältlich (statt 2.999 €), 22 % Ersparnis – und damit sogar günstiger als der ursprüngliche Early-Bird-Preis von 2.499 €. Dazu gibt es kostenloses Zubehör fürs Seherlebnis.

Für alle, die über den Umstieg auf einen Premium-Projektor für die Heimunterhaltung nachdenken, ist der Prime Day die bislang attraktivste Gelegenheit, JMGOs N3 Ultimate zu erleben. Wer jede Phase des Turniers verfolgen möchte, dem bieten 5.800 ISO-Lumen Helligkeit und das branchenweit erste integrierte 3-in-1-Optiksystem ein hochwertiges Seherlebnis mit außergewöhnlicher Flexibilität bei der Aufstellung. 

JMGO O2S Ultra: großes Kino – nur Zentimeter von der Wand entfernt 

Der O2S Ultra ist zum Aktionspreis von 2.184 € erhältlich (statt 2.999 €), 27 % Ersparnis, inklusive kostenlosem Zubehör fürs Seherlebnis.

Der O2S Ultra ist für Wohnräume gemacht, in denen es auf Flexibilität bei der Aufstellung ankommt: Er bringt Kinoformat ins Zuhause, ganz ohne große Projektionsdistanz. Wo jeder Zentimeter zählt, projiziert sein Ultrakurzdistanz-Optiksystem ein riesiges Bild aus nur 16,8 cm Abstand zur Wand. 4K-Dreifachlaser-Technologie und 3.600 ISO-Lumen Helligkeit sorgen dabei auf kleinem Raum für ein immersives Seherlebnis. 

Verfügbarkeit

Die Prime-Day-Aktionspreise für den JMGO N1S 4K, N3 Ultimate und O2S Ultra gelten vom 23. Juni bis 3. Juli bei Amazon und im JMGO.com.

Über JMGO

JMGO wurde 2011 gegründet und zählt heute zu den Marktführern im Bereich intelligenter Projektionstechnologie. Seit über einem Jahrzehnt widmet sich das Unternehmen bahnbrechender Forschung und zukunftsweisendem Design. Auch künftig wird JMGO durch technologische Innovationen angetrieben, die Nutzererfahrung weiter verbessern und die Branche voranbringen. Weitere Informationen zu JMGO-Projektoren finden Sie unter JMGO.com

 

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Hormus-Blockade vor möglichem Ende – Branche bleibt dennoch skeptisch

15.06.2026

Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.

US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.

Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.

Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.

Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.