Miral investiert 12 Milliarden AED, um die nächste Wachstumsphase von Yas Island zu gestalten

14.09.2026

Eine solide Fünfjahresplanung mit neuen Projekten und Verbesserungen wird die Attraktionen von Weltklasse erweitern, die Hotelkapazitäten erhöhen und die globale Anziehungskraft von Yas Island weiter stärken

ABU DHABI, VAE, 14. September 2026 /PRNewswire/ -- Miral, Abu Dhabis führender Entwickler von immersiven Reisezielen und Erlebnissen, wird in den nächsten fünf Jahren mehr als 12 Milliarden AED auf der Insel Yas investieren. Die umfangreichen Investitionen werden eine Reihe neuer Entwicklungsprojekte sowie Erweiterungen und Verbesserungen bestehender Attraktionen unterstützen und damit das Engagement von Miral für die Tourismusstrategie 2030 von Abu Dhabi bekräftigen sowie die Position von Yas Island als weltweit führendes Reiseziel für Freizeit und Unterhaltung weiter stärken.

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Diese nächste Entwicklungsphase spiegelt einen klaren Fokus auf den Ausbau der bestehenden Themenparks und Attraktionen von Weltklasse auf Yas Island wider sowie auf die Einführung neuer, mitreißender Fahrgeschäfte und Erlebnisse, die den sich wandelnden Erwartungen der Besucher gerecht werden. Die Investition wird zudem das Angebot im Gastgewerbe der Insel erweitern, indem neue Hotelzimmer geschaffen und das Unterkunftsangebot aufgewertet werden.

Seine Exzellenz Mohamed Khalifa Al Mubarak, Vorstandsvorsitzender von Miral, , erklärte: „Diese Investition spiegelt unser Engagement für die langfristige Vision Abu Dhabis wider und unseren Ehrgeiz, weiterhin eines der dynamischsten Reiseziele der Welt mitzugestalten. Yas Island hat sich zu einer weltweiten Erfolgsgeschichte entwickelt und zeigt, wie Erlebnisse von Weltklasse zum Wirtschaftswachstum beitragen, die Lebensqualität verbessern und die Attraktivität Abu Dhabis für Besucher aus aller Welt steigern.

In den nächsten fünf Jahren werden wir mit dieser Investition an diese Dynamik anknüpfen, neue Erlebnisse schaffen und unser Angebot in den Bereichen Gastronomie und Freizeit erweitern, um den sich wandelnden Erwartungen unserer Besucher gerecht zu werden. „Während Abu Dhabi seine Position als globales Zentrum für Tourismus und Unterhaltung weiter ausbaut, konzentrieren wir uns weiterhin darauf, dauerhaften Mehrwert für Einwohner, Besucher und künftige Generationen zu schaffen und gleichzeitig zum nachhaltigen Wachstum und zu den Diversifizierungszielen des Emirats beizutragen."

Die Investition in Höhe von 12 Milliarden AED, die unabhängig von dem zuvor angekündigten Disney-Projekt erfolgt, stellt einen wichtigen Schritt für die Gestaltung des langfristigen Wachstums von Yas Island dar, indem sie auf der bestehenden Attraktivität der Insel aufbaut und deren Erlebnisvielfalt weiter ausbaut.

Diese Projekte sollen das Besuchererlebnis weiter bereichern und gleichzeitig die Schaffung von Arbeitsplätzen sowie die Qualifizierung im Tourismussektor fördern, um so eine dynamische und zukunftsfähige Wirtschaft für das Emirat zu stärken.

Diese Investition unterstreicht das anhaltende Bestreben von Miral, die Zukunft der Freizeit- und Unterhaltungsbranche in Abu Dhabi und der Region mitzugestalten, und signalisiert die Weiterentwicklung der erstklassigen Attraktionen und Erlebnisse auf Yas Island, die Besucher aus aller Welt noch über Generationen hinweg begeistern und verzaubern werden.

Weitere Informationen finden Sie unter, www.miral.ae 

 

 

Yas Island, Abu Dhabi

 

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Hormus-Blockade vor möglichem Ende – Branche bleibt dennoch skeptisch

15.06.2026

Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.

US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.

Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.

Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.

Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.