BERLIN, LONDON und PARIS, 30. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Monport kündigt seinen Mid-Year Sale in Deutschland, im Vereinigten Königreich sowie in Frankreich an und bietet für begrenzte Zeit erhebliche Rabatte auf CO₂-Lasergravierer sowie Faserlaser-Gravursysteme und exklusive Gratisgeschenke sowie Rabatte auf Zubehör.
Die Aktion umfasst bis zu 50 % Rabatt auf ausgewählte Lasergravursysteme sowie einen zusätzlichen Rabatt von 8 % auf Zubehör und kommt damit der steigenden Nachfrage nach Präzisionsfertigung, Individualisierung und Kleinserienfertigung in ganz Europa entgegen.
CO₂-Lasergravierer im Mid-Year Sale
Die CO₂-Lasergravierer von Monport sind sowohl für Einsteiger als auch für professionelle Produktionsumgebungen konzipiert und reichen von kompakten Desktop-Lasern bis hin zu fortschrittlichen smarten Gravurplattformen.
Die Reno-Serie wurde für Anwender entwickelt, die einen höheren Durchsatz, Gravuren im Großformat sowie optionale, bildverarbeitungsgestützte Präzision für die Serienfertigung und Anwendungen auf gekrümmten Oberflächen benötigen.
Rabatte auf Faserlasergravierer sind ebenfalls enthalten
Zusätzlich bietet Monport Sonderpreise für Faserlasergravierer zur Metallmarkierung und für industrielle Anwendungen auf Edelstahl, Aluminium und beschichteten Oberflächen an.
Der Mid-Year Sale umfasst außerdem exklusive Gratisgeschenke beim Kauf jeder Lasermaschine sowie Paketangebote, mit denen sich die Start- und Erweiterungskosten für Werkstätten und kleine Fertigungsbetriebe senken lassen.
Alle Maschinen verfügen über Garantie, sind CE-konform und werden durch regionale Support-Dienstleistungen in ganz Europa unterstützt.
Deutschland: https://www.monportlaser.de/
Frankreich: https://www.monportlaser.fr/
Vereinigtes Königreich: https://www.monportlaser.uk/
Medienkontakt:
E-Mail: support@monportlaser.uk
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Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.
US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.
Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.
Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.
Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.