NEW YORK, 16. September 2026 /PRNewswire/ -- Hublot und Jeff Koons stellen eine facettenreiche Kooperation vor, die in gleich zwei außergewöhnlichen Zeitmessern Gestalt annimmt: der Classic Fusion Balloon Dog und der MP-14 Origin by Jeff Koons. Diese Kollaboration vereint zwei Partner, die dafür bekannt sind, Alltägliches in Ikonisches zu verwandeln, und verbindet Haute Horlogerie mit zeitgenössischer Kunst. Die MP-14 Origin lässt mit ihrer Architektur aus Saphir, Titan und edelsteinbesetztem Weißgold höchste Juweliers- und Uhrmacherkunst verschmelzen, um die Entstehung des Kosmos im Mikroformat zu symbolisieren – so, als hätte man den Beginn von allem, was ist, im Moment der allerersten Ausdehnung eingefangen. Zugleich markiert diese visionäre Kreation einen bedeutenden technischen Meilenstein für Hublot: die Einführung des ersten zentralen Automatik-Tourbillons der Manufaktur. Diese auf 30 Exemplare limitierte Edition ist nicht nur eine Uhr, die das Universum verkörpert – sie setzt dessen schieren Anfang in Szene.
Die MP-14 Origin by Jeff Koons erweitert die Kollektion Exceptional Timepieces von Hublot – das Haute-Horlogerie-Forschungslabor der Marke, das sich radikalen mechanischen Konzepten, fortschrittlichen Materialien und unkonventionellen Zeitarchitekturen verschrieben hat. Jeder der außergewöhnlichen Zeitmesser in dieser Kollektion verschiebt die Grenzen der Uhrmacherkunst und lässt technische Innovation zu einem wahren Experimentierfeld werden. Die Bezeichnung MP-14 spielt auf die Zahl 14 an, die in Jeff Koons' Laufbahn eine wichtige Rolle spielt. 1980 fand seine erste Einzelausstellung im New Museum in New York statt, das sich damals an der 65 Fifth Avenue/14th Street befand. So markiert diese Zahl einen prägenden frühen Meilenstein in seinem künstlerischen Werdegang.
„Die MP-14 Origin by Jeff Koons ist eine uhrmacherische Interpretation der Schöpfung selbst: des Moments, in dem Energie zu Form wird und Form zu Zeit. Es geht hier nicht nur darum, die Zeit zu messen – es geht um die Rückkehr zu ihrem Ursprung. Bewegung ist Schöpfung. Ein zentrales Tourbillon gibt den ersten Impuls, und alles Weitere entfaltet sich um ihn herum, wie in einem Prozess kontrollierter Ausdehnung. Es ist die Idee von einem Big Bang – einem Urknall –, umgesetzt durch konstruierte Bewegung, materielle Dynamik und die Physik des Lichts", so Jeff Koons über dieses Gemeinschaftsprojekt.
Julien Tornare, CEO von Hublot, fügt hinzu: „Die MP-14 Origin by Jeff Koons ist an der Schnittstelle zweier paralleler Visionen angesiedelt: ein Künstler, der die Wahrnehmung dekonstruiert, eine Manufaktur, die die Materie dekonstruiert – beide seit 1980. Jeff Koons verwandelt vertraute Formen in kraftvolle Symbole, bei denen Licht, Maßstab und Reflexion die Wahrnehmung in Teilhabe transformieren. Hublot pflegt die Kunst der Fusion, bei der unterschiedliche Materialien, Techniken und Disziplinen aufeinanderprallen. Diese Kreation ist ein wahres Meisterstück: Sie zeugt von unserem herausragenden Können, bereichert durch Koons' Vision von Transformation und erweiterter Wahrnehmung."
EIN MECHANISCHES UNIVERSUM IN BEWEGUNG
Die MP-14 Origin by Jeff Koons ist eine faszinierende Fusion von Haute Horlogerie und visionärer Kunst. Sie verkörpert die ganze Essenz von Hublot als experimentellem Labor der Uhrmacherkunst, das von radikalen mechanischen Konzepten, fortschrittlichen Materialien und unkonventionellen Herangehensweisen an die Zeit geprägt ist. In der MP-14 Origin by Jeff Koons spiegelt sich das ständige Bestreben der Manufaktur, Einschränkungen in Erfolge zu verwandeln – von der meisterhaften Beherrschung des Saphirs bis hin zur Entwicklung ihres ersten zentralen Automatik-Tourbillons, das diese vielschichtige kinetische Architektur aufrechtzuerhalten vermag, unterstützt durch ein peripheres Schwungmassen-System, das für Stabilität und Energieeffizienz sorgt.
Auf den ersten Blick mutet die MP-14 Origin by Jeff Koons futuristisch an. Ihr achteckiges 44-mm-Gehäuse aus Saphir und Titan wird durch Transparenz und Tiefe definiert, ähnlich wie das Uhrwerk durch Struktur definiert wird. Die Bearbeitung dieses kastenförmigen Gehäuses aus transparentem Saphir nimmt rund 534 Stunden in Anspruch. Es ist mit einem Boden aus Titan, Schrauben und den für Hublot typischen „Ohren" bei 3 und 9 Uhr versehen. Im Inneren des Gehäuses entfaltet sich die Uhr als Gravitationssystem. Konzentrische Ringe aus Weißgold, besetzt mit Diamanten im Baguetteschliff und blauen Saphiren, bilden kreisförmigen Ebenen. Diese laufen auf einen zentralen Kern zu. Unter einer Kuppel aus transparentem Saphir, die von Koons' Gazing Ball-Arbeiten inspiriert ist und von einem Miniaturmaler von Hand mit durchscheinendem blauem Lack überzogen wurde, verbirgt sich das zentrale Tourbillon als Ausgangspunkt des Systems. Es ist der mechanische „erste Impuls", von dem aus sich die gesamte Struktur auszudehnen scheint.
Zwei schwebende, rotierende Ringe zeigen die Stunden und Minuten an. Jeder Ring trägt einen schwebend aufgehängten Anzeigewürfel – aus rotem, poliertem, mit durchscheinendem rotem Lack überzogenen Edelstahl für die Stunden beziehungsweise aus grauem, poliertem Edelstahl für die Minuten –, der innerhalb der Konstruktion zu kreisen scheint. Über den konzentrischen, mit Diamanten im Baguetteschliff besetzten Ringen schweben diese Elemente gleichsam in der Luft und erinnern dabei an himmlische Umlaufbahnen, die einen hypnotischen Tanz vollführen. Die beiden weiteren Ringe sind feststehend und drehen sich nicht: Der Minutenring ist mit blauen Saphiren besetzt, die die Viertelstunden markieren; der Stundenring ebenfalls mit blauen Saphiren, die die Stunden anzeigen. Insgesamt sind die vier Ringe mit 202 Steinen besetzt, deren Gesamtgewicht rund 2,6 Karat beträgt.
Angetrieben wird dieses System vom Manufakturwerk HUB9014: einem zentralen Automatik-Tourbillon mit peripherer Schwungmasse, das aus 594 Komponenten besteht, mit 3 Hz (21.600 Halbschwingungen pro Stunde) schlägt und eine Gangreserve von 60 Stunden bietet. Die periphere Schwungmasse ersetzt die herkömmliche zentrale Aufzugsarchitektur, wodurch das System vollständig offen und ausgewogen bleibt und die schwebende Anmutung bewahrt. Der Tourbillonkäfig ist als schwebendes, der Schwerkraft entgegenwirkendes Element unterhalb der Saphirkuppel angebracht und verwandelt die mechanische Regulierung in sichtbare kosmische Bewegung. Am Gehäuse setzt sich dieses System nahtlos fort: Das aus Saphir gefertigte und mit Titanschrauben versehene Armband ist vollständig integriert und sorgt damit für einen fließenden Übergang vom Gehäuse zum Handgelenk. In die Architektur sind zwei verborgene Funktionen – verdeckte Kronensysteme – integriert, die das Aufziehen und Einstellen der Uhrzeit ermöglichen, ohne die Reinheit des Designs zu beeinträchtigen. Das Aufzugssystem befindet sich an der Stelle, an der „ENERGY PULSE" eingraviert ist; die Zeiteinstellung wird durch die Aufschrift „COSMIC ALIGN" angezeigt.
Die Uhr zeigt kein Universum an – sie verhält sich wie eines. Sie ist ein Raum in Bewegung, geschaffen, um die Zeit im Moment ihres Entstehens einzufangen. Die Präsentationsbox ist als Unendlichkeitsspiegel konzipiert, der mittels LED-Beleuchtung und Einwegspiegeltechnik die Illusion eines Schwebezustands und unendlicher Tiefe erzeugt. Inspiriert von der achteckigen Geometrie der Uhr, wird die Box von einer transparenten Kuppel gekrönt, die die architektonische Formensprache des Zeitmessers zu einem immersiven räumlichen Erlebnis erweitert.
Von ihrer Saphir-Konstruktion bis hin zum Manufakturwerk HUB9014 verkörpert die MP-14 Origin by Jeff Koons auf eindrucksvolle Weise die Innovationsfreudigkeit, Meisterschaft und Kühnheit, die Hublot auszeichnen. Sie steht beispielhaft für die Qualität und Zuverlässigkeit jedes Zeitmessers der Manufaktur. Dies spiegelt sich auch im 5+5-Garantieprogramm von Hublot wider, das die Garantie auf bis zu zehn Jahre verlängert: eine Verpflichtung, die auf dem Vertrauen der Marke in jede im eigenen Haus gefertigte Uhr und das Know-how der Teams fußt, die hinter diesen Uhren stehen.
Die auf 30 Exemplare limitierte MP-14 Origin by Jeff Koons ist in ausgewählten Hublot Verkaufsstellen erhältlich.
HUBLOT: www.hublot.com Email: press@hublot.com Presslounge platform: presslounge.hublot.com/connection/
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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.