Der modulare, autonome Mäher für den gewerblichen Einsatz kombiniert LiDAR, KI-Bildverarbeitung, RTK und 4G für die professionelle Grünflächenpflege.
NÜRNBERG, Deutschland,/PRNewswire/ -- PANDAG wird erstmals offiziell auf der GaLaBau 2026 in Nürnberg, Deutschland, vertreten sein und dort den autonomen Mäher G1 für den gewerblichen Einsatz Fachleuten aus dem Landschaftsbau, Auftragnehmern, Händlern und anderen Akteuren der Branche vorstellen.
Der G1 kombiniert LiDAR, KI-Bildverarbeitung, RTK und 4G für autonome Navigation und Mäharbeiten. Außerdem unterstützt er die Hinderniserkennung, die automatische Rückkehr zur Ladestation mit anschließender Wiederaufnahme des Betriebs sowie die Verwaltung von Karten für mehrere Standorte.
Mit einer Schnittbreite von 120 cm (48 Zoll) kann der G1 täglich bis zu 4,9 Hektar (12 Acres) mähen und an Hängen mit einer Neigung von bis zu 38° eingesetzt werden.

Der G1 verfügt über eine modulare Architektur für unterschiedliche Anforderungen im gewerblichen Mähbetrieb und bietet Mähwerkskonfigurationen mit Seiten- und Heckauswurf sowie verschiedene Messer- und Reifenoptionen.
Zu den Anwendungsbereichen zählen Golfplätze, Sportplätze, Parks, kommunale Grünflächen, Rasenanbauflächen, Weinberge und andere große Außenanlagen.
Von der GaLaBau zu Vorführungen unter realen Bedingungen
Die GaLaBau markiert zudem den Start des Programms „G1 Europe Demo 2026" (G1-Europa-Vorführprogramm 2026), mit dem PANDAG den Austausch mit Fachleuten aus dem Landschaftsbau durch ausgewählte Vorführungen in ganz Europa fortsetzen will.
Die Vorführungen bieten Auftragnehmern, Landschaftsbauunternehmen, Händlern und anderen Fachleuten der Branche die Gelegenheit, den G1 unter realen Bedingungen im Außenbereich zu erleben und sich über seine Navigation, seine Mähleistung und seinen Betrieb im Alltag auszutauschen.
„Die GaLaBau bietet uns die Gelegenheit, Fachleute zu treffen, die diese Arbeitsumgebungen am besten kennen, und aus erster Hand zu erfahren, welche praktischen Anforderungen an die gewerbliche Grünflächenpflege gestellt werden", sagte Fionn, Gründer und Geschäftsführer von PANDAG. „Wir freuen uns darauf, den G1 vorzuführen, uns mit Fachleuten aus der Branche auszutauschen und diese Gespräche im Rahmen unseres europäischen Vorführprogramms fortzusetzen."
Besucher können das PANDAG-Team kennenlernen und den G1 hier sehen:
GaLaBau 2026, 15.–18. September 2026, Messezentrum Nürnberg, Deutschland, Halle 10.0, Stand 10.0-315
Fachleute, die mehr über den G1 oder das Programm „G1 Europe Demo 2026" erfahren möchten, können sich während der Veranstaltung an das PANDAG-Team wenden.
Informationen zu PANDAG
PANDAG entwickelt autonome Mähgeräte für den gewerblichen Einsatz und intelligente Geräte für den Außenbereich zur professionellen Landschaftspflege. Die G1-Plattform des Unternehmens vereint autonome Navigation, Multisensor-Wahrnehmung und modulare Hardware, um Mäharbeiten in einer Vielzahl gewerblicher Anwendungsbereiche zu unterstützen.
Weitere Informationen finden Sie auf www.pandag.com.
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Das GZO Spital Wetzikon erhält für seine Sanierungsbemühungen mehr Zeit: Das zuständige Nachlassgericht hat die definitive Nachlassstundung letztmals um sechs Monate bis zum 19. Dezember 2026 verlängert. Damit reagiert das Gericht auf ein Übernahmeangebot, das dem Spital Ende März zugegangen ist und derzeit vertieft geprüft wird. Die Sachwalter hatten die Fristverlängerung beantragt, um die laufenden Verhandlungen mit einer nicht namentlich genannten Interessentin fortführen zu können.
Das Kaufangebot ist an mehrere Bedingungen geknüpft. Zentral ist laut Mitteilungen von Spital und Sachwaltern die gesicherte Übertragung beziehungsweise Neuerteilung der kantonalen Leistungsaufträge an eine neue Betreiberin. Erst wenn diese und weitere Bedingungen erfüllt sind, kann ein Verkauf zustande kommen. In diesem Fall rechnen die Sachwalter damit, den Gläubigern einen angepassten Nachlassvertrag mit potenziell besseren Konditionen vorlegen zu können. Die ursprünglich für Mitte Mai geplante Gläubigerversammlung war deshalb bereits im April verschoben worden.
Nach Angaben des Sachwalters sind die Voraussetzungen für die definitive Nachlassstundung weiterhin gegeben. Der laufende Spitalbetrieb gilt als stabil, die während der Nachlassstundung neu eingegangenen Verbindlichkeiten kann das GZO den Angaben zufolge aus dem operativen Geschäft bedienen. Bis zum Ende der nun verlängerten Frist soll der Betrieb in Wetzikon regulär weitergeführt werden. GZO und Sachwalter stehen nach eigenen Aussagen in engem Kontakt mit der Interessentin und wollen über das weitere Verfahren und einen neuen Termin für die Gläubigerversammlung informieren, sobald der Stand der Verhandlungen dies zulässt.
Das Spital Wetzikon befindet sich seit bald zwei Jahren in einer existenziellen finanziellen Krise. Auslöser ist vor allem eine Anleihe über 170 Millionen Franken, die im Juni 2024 hätte zurückgezahlt werden müssen. Da die Mittel dafür fehlten, wurde das Nachlassverfahren eingeleitet. Mit der nun gewährten letzten Verlängerung der Nachlassstundung bleibt dem GZO ein begrenztes Zeitfenster, um den Verkauf abzuschliessen und eine für Gläubiger tragfähige Lösung zu finden. Eine weitere Erstreckung der Frist ist rechtlich nicht vorgesehen.