Saubere Energie für alle: BLUETTI und UN-Habitat weiten ihre gemeinsame Initiative auf Nigeria aus

14.09.2026

ABUJA, Nigeria, 14. September 2026 /PRNewswire/ -- Das weltweit tätige Unternehmen für saubere Energie BLUETTI und das Programm der Vereinten Nationen für menschliche Siedlungen (UN-Habitat) führten vom 7. bis 10. September im Bundesstaat Benue in Nigeria ihre zweite gemeinsame Initiative im Rahmen des laufenden BLUETTI-Programms „: Lighting An African Family (LAAF)" durch. Die Initiative knüpft an ihre erste Zusammenarbeit in Kenia im Jahr 2025 an und setzt die Mission der LAAF fort, unterversorgte Gemeinden in ganz Afrika durch Lösungen im Bereich sauberer Energie zu unterstützen.

BLUETTI and UN-Habitat carry out the second joint initiative in Nigeria, supporting sustainable development in local communities.

Im Rahmen dieser Initiative fand ein zweitägiger Workshop zum Thema Solarenergie bei Rev. statt. Fr. An der Orshio-Adasu-Universität in Makurdi wurden grundlegende Konzepte der Solarenergie sowie deren praktische Anwendungen behandelt. BLUETTI spendete 50 PB200-Solarbeleuchtungs- und Speicher-Sets für den praxisorientierten Unterricht und startete das „Campus-Botschafter-Programm", um das Bewusstsein für saubere Energie an den Hochschulen und in den umliegenden Gemeinden zu fördern.

Die Initiative erstreckte sich auch auf Yelwata, eine Gemeinde im Verwaltungsbezirk Guma, wo der Zugang zu einer zuverlässigen Stromversorgung nach wie vor stark eingeschränkt ist. BLUETTI spendete 180 weitere Sets an Haushalte, deren Haushaltsvorstand eine Frau oder eine ältere Person ist, wovon mehr als 1.000 Einwohner profitierten. Durch diese Initiative hat BLUETTI Familien dabei geholfen, Zugang zu sichererem und zuverlässigerem Strom für den täglichen Bedarf zu erhalten, wodurch sich die grundlegenden Lebensbedingungen verbessert haben und gleichzeitig bessere Möglichkeiten für Bildung, Kommunikation und die Entwicklung der Gemeinschaft geschaffen wurden.

„Es ist mir eine Ehre, erneut mit UN-Habitat zusammenzuarbeiten. „Diese Initiative hat sich von Ostafrika auf Westafrika ausgeweitet und spiegelt unser gemeinsames Engagement wider, den Zugang zu sauberer Energie in weiteren Gemeinden in Afrika zu fördern", sagte James Ray, Sprecher von BLUETTI.

Bis heute hat LAAF mehr als 60.000 Menschen in ganz Afrika geholfen. Auch in Zukunft werden BLUETTI und UN-Habitat ihre Partnerschaft weiter ausbauen, um saubere Energielösungen in weiteren afrikanischen Ländern einzuführen und einen umfassenderen sozialen und ökologischen Mehrwert zu schaffen. Die fortlaufende Zusammenarbeit soll über einen Zeitraum von fünf Jahren zu einer Reduzierung der CO₂-Emissionen um etwa 337,5 Tonnen beitragen, und damit widerstandsfähigere Gemeinschaften sowie eine nachhaltige Entwicklung für alle fördern.

Informationen zu BLUETTI

Als Technologiepionier im Bereich der sauberen Energie bietet BLUETTI zuverlässige Lösungen an, die von Notstromversorgungssystemen für zu Hause bis hin zu tragbaren Stromversorgungsstationen für Outdoor-Abenteuer reichen. BLUETTI genießt das Vertrauen von über 3,5 Milliarden Nutzern in mehr als 120 Ländern und Regionen und setzt sich weiterhin für langfristige Nachhaltigkeit und verantwortungsbewusste Innovation ein.

Über UN-Habitat

Das Programm der Vereinten Nationen für menschliche Siedlungen (UN-Habitat) ist die zentrale Anlaufstelle der Vereinten Nationen für Fragen der Urbanisierung. Es setzt sich für sozial und ökologisch nachhaltige Städte und Gemeinden ein und arbeitet weltweit mit Partnern zusammen, um eine inklusive und widerstandsfähige Entwicklung zu fördern und gleichzeitig Ungleichheit, Diskriminierung und Armut zu verringern.

BLUETTI LOGO

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Finanzkrise in Wetzikon: Gericht gewährt GZO ein halbes Jahr Aufschub

15.06.2026

Das GZO Spital Wetzikon erhält für seine Sanierungsbemühungen mehr Zeit: Das zuständige Nachlassgericht hat die definitive Nachlassstundung letztmals um sechs Monate bis zum 19. Dezember 2026 verlängert. Damit reagiert das Gericht auf ein Übernahmeangebot, das dem Spital Ende März zugegangen ist und derzeit vertieft geprüft wird. Die Sachwalter hatten die Fristverlängerung beantragt, um die laufenden Verhandlungen mit einer nicht namentlich genannten Interessentin fortführen zu können.

Das Kaufangebot ist an mehrere Bedingungen geknüpft. Zentral ist laut Mitteilungen von Spital und Sachwaltern die gesicherte Übertragung beziehungsweise Neuerteilung der kantonalen Leistungsaufträge an eine neue Betreiberin. Erst wenn diese und weitere Bedingungen erfüllt sind, kann ein Verkauf zustande kommen. In diesem Fall rechnen die Sachwalter damit, den Gläubigern einen angepassten Nachlassvertrag mit potenziell besseren Konditionen vorlegen zu können. Die ursprünglich für Mitte Mai geplante Gläubigerversammlung war deshalb bereits im April verschoben worden.

Nach Angaben des Sachwalters sind die Voraussetzungen für die definitive Nachlassstundung weiterhin gegeben. Der laufende Spitalbetrieb gilt als stabil, die während der Nachlassstundung neu eingegangenen Verbindlichkeiten kann das GZO den Angaben zufolge aus dem operativen Geschäft bedienen. Bis zum Ende der nun verlängerten Frist soll der Betrieb in Wetzikon regulär weitergeführt werden. GZO und Sachwalter stehen nach eigenen Aussagen in engem Kontakt mit der Interessentin und wollen über das weitere Verfahren und einen neuen Termin für die Gläubigerversammlung informieren, sobald der Stand der Verhandlungen dies zulässt.

Das Spital Wetzikon befindet sich seit bald zwei Jahren in einer existenziellen finanziellen Krise. Auslöser ist vor allem eine Anleihe über 170 Millionen Franken, die im Juni 2024 hätte zurückgezahlt werden müssen. Da die Mittel dafür fehlten, wurde das Nachlassverfahren eingeleitet. Mit der nun gewährten letzten Verlängerung der Nachlassstundung bleibt dem GZO ein begrenztes Zeitfenster, um den Verkauf abzuschliessen und eine für Gläubiger tragfähige Lösung zu finden. Eine weitere Erstreckung der Frist ist rechtlich nicht vorgesehen.