AMSTERDAM, 17. September 2026 /PRNewswire/ -- Auf der IBC 2026 präsentierte SDMC (00901.HK), ein weltweit führender Anbieter von KI-basierten Lösungen für das vernetzte Zuhause, eine einsatzbereite KI-Heimarchitektur, die auf Cloud-Edge-Intelligenz, Edge-KI und aufkommenden Fähigkeiten im Bereich der physischen KI basiert Die Präsentation erfolgte im Anschluss an die Auswahl von SDMC für das Proactive Physical AI Acceleration Program von Google Cloud und unterstrich die fortgesetzte Zusammenarbeit zur Förderung von Innovationen im Bereich „AI Home" und der Einführung praktischer Dienste.
Weiterentwicklung der physischen KI mit Google Cloud
Im Rahmen des Programms arbeitet SDMC mit Google Cloud in den Bereichen gemeinsame Technologieentwicklung, Szenariovalidierung und Pilotprojekte zusammen und kombiniert dabei die KI-Fähigkeiten von Google Cloud mit der Erfahrung von SDMC in den Bereichen Heimgeräte, Edge-Computing und Betreiberdienste.
Die Zusammenarbeit unterstützt die Entwicklung proaktiverer AI-Home-Dienste in den Bereichen Unterhaltung, Sicherheit und anderen aufkommenden Heimszenarien.
Cloud-Edge-Intelligenz: Vom Verständnis zum Handeln
Das Herzstück der AI-Home-Architektur von SDMC bilden „Cedar" und „AI Station", die multimodale Intelligenz mit gemeinsam genutztem Edge-Computing kombinieren, um reaktionsschnellere, datenschutzkonforme und skalierbare KI-Home-Dienste zu ermöglichen.
SDMC demonstrierte Cedar anhand einer interaktiven KI-Home-Erfahrung, bei der das multimodale KI-Modell von Cedar und der Cedar Agent kombiniert wurden. Cedar basiert auf dem offenen Modell Gemma von Google und unterstützt multimodales Kontextverständnis und Schlussfolgerungen am Edge, während der Cedar Agent Aktionen über Geräte und Dienste hinweg koordiniert. Gemini ergänzt die Edge-Intelligenz in der Cloud, wenn umfassendere Schlussfolgerungen erforderlich sind.
AI Station stellt gemeinsam genutzte Edge-Rechenleistung für Cedar und umfassendere AI-Home-Workloads bereit und richtet sich an Netzbetreiber, kleine Unternehmen und Premium-Haushalte. che Workloads innerhalb des Heims verbleiben. Angetrieben von NVIDIA Jetson T5000 ermöglicht es mehreren KI-Anwendungen, Rechenressourcen gemeinsam zu nutzen, wodurch der Bedarf an dedizierter Hochleistungshardware an jedem Endpunkt reduziert wird, während latenz- und datenschutzkritische Workloads innerhalb des Heims verbleiben.
Ausweitung der KI auf alle Bereiche des Heimlebens und des Haushaltsbetriebs
SDMC demonstrierte, wie sich KI auf Interaktion, Unterhaltung, Konnektivität und Betriebsabläufe ausweiten lässt. Gemeinsam mit Amlogic brachte SDMC Edge-KI in das AI Home Display und die AI Streaming Box, während der Google TV 4K-Projektor das Unterhaltungserlebnis auf ein immersives Großbild-Erlebnis erweitert hat.
Für Heimnetzwerke und -geräte unterstützt AI Operation eine schnellere Diagnose, proaktive Optimierung und einen autonomeren Betrieb und Wartung, während das AI Fiber Gateway fortschrittliche Konnektivität mit KI-Fähigkeiten kombiniert, um die Netzwerkleistung und die betriebliche Effizienz zu verbessern.
AI-Home-Innovationen in einsetzbare Dienste umsetzen
Über die Vorführungen hinaus ging es bei den Diskussionen auf der IBC auch darum, wie Betreiber KI-Dienste auf bestehenden Heimgeräten und -plattformen einführen können, ohne dabei die Komplexität der Bereitstellung, die Reaktionsfähigkeit und den Datenschutz aus den Augen zu verlieren. Diese Diskussionen werden als Grundlage für die nächste Phase der Kundenvalidierung, Produktkonfiguration und Dienstpiloten dienen.
Durch die Kombination von Cloud-Intelligenz, gemeinsam genutztem Edge-Computing und bestehenden Heim-Ökosystemen unterstützt SDMC Netzbetreiber dabei, AI-Home-Dienste zu skalieren, ohne dass an jedem Endpunkt dedizierte KI-Hardware erforderlich ist. Dies fördert differenzierte Heimerlebnisse, einen effizienteren Betrieb und kontinuierliche Dienstinnovationen.
Physische KI für zu Hause
Über die aktuellen AI-Home-Implementierungen hinaus untersucht SDMC weiterhin, wie physische KI-Intelligenz vom digitalen Verständnis auf Handlungen in der realen Welt ausweiten kann – von der Steuerung vernetzter Hausgeräte und autonomer Reinigungssysteme bis hin zu neuen Szenarien mit robotergestützten Manipulationen.
Mit Blick auf die Zukunft treibt SDMC die Innovation im Bereich „AI Home" und die Zusammenarbeit im Ökosystem weiter voran, um praktischen Mehrwert für Betreiber und Haushalte zu schaffen.
Lesen Sie den vollständigen Rückblick auf die IBC 2026 auf der offiziellen Website von SDMC: https://en.sdmctech.com/news/exhibition-news_2061.html
SDMC Technology
Communications
E-Mail: info@sdmctech.com
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Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.