HYDERABAD, Indien, 1. juli 2026 /PRNewswire/ -- Shantha Biologics gab heute bekannt, dass das Unternehmen mit Novo Nordisk eine Outsourcing-Vereinbarung über die Erbringung von Fertigungsdienstleistungen für die Abfüllung und Endverarbeitung von Karpulen in Indien abgeschlossen hat.

Die Vereinbarung mit Novo Nordisk unterstreicht die anhaltende Ausrichtung von Shantha Biologics auf eine hochwertige Fertigungsleistung sowie die Rolle des Unternehmens als vertrauenswürdiger Partner für globale Unternehmen der Gesundheitsbranche. Die Zusammenarbeit unterliegt den von den Parteien vereinbarten vertraglichen Rahmenbedingungen und erfolgt unter Einhaltung der geltenden Qualitäts-, Compliance- und regulatorischen Anforderungen.
„Wir freuen uns über diese Zusammenarbeit, die das Vertrauen in die Kompetenzen von Shantha Biologics und unser Engagement für zuverlässige, hochwertige Dienstleistungen für die Abfüllung und Endverarbeitung von Karpulen widerspiegelt", sagte Dr. Vishy Chebrol, Direktor bei Shantha Biologics. „Wir freuen uns darauf, diese Partnerschaft durch eine starke Umsetzung in der Produktion sowie einen anhaltenden Fokus auf Qualität und Compliance zu unterstützen."
Zu finanziellen Konditionen oder weiteren Einzelheiten der Vereinbarung werden keine Angaben gemacht.
Informationen zu Shantha Biologics
Shantha Biologics ist ein pharmazeutisches Produktionsunternehmen mit Sitz in Hyderabad, Indien, dessen Kompetenzen die Bereiche Impfstoffe, Biologika und spezialisierte sterile Fertigung umfassen. Das Unternehmen verfügt über eigens dafür errichtete Kapazitäten für sterile Abfüllung und Endverarbeitung, einschließlich Karpulenabfüllung, und arbeitet mit globalen Pharma- und Biotechnologieunternehmen zusammen, um hochwertige Entwicklungsleistungen und aseptische Fertigung anzubieten, die internationalen Qualitäts- und Compliance-Standards entsprechen.
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Bystronic hat seine Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr 2026 nach unten angepasst. Der Hersteller von Maschinen für die Blechbearbeitung rechnet zwar weiterhin mit einem höheren Nettoumsatz als im Vorjahr, erwartet jedoch keine Verbesserung der Profitabilität mehr. Bereits im zweiten Quartal 2026 dürften Auftragseingang, Nettoumsatz und Ergebnis unter den bisherigen Annahmen liegen, obwohl sie gegenüber dem ersten Quartal zulegen sollen.
Das Management verweist auf anhaltend schwierige Marktbedingungen im Kerngeschäft. Während die Nachfrage nach Biegelösungen stabil bleibt, leidet das Lasergeschäft weiter unter einer schwachen Marktlage. Geringere Kapazitätsauslastung und Preisdruck im Verkauf von Einzelmaschinen wirken zusätzlich auf die Marge. Hinzu kommt, dass der Trend zu stärker automatisierten Lösungen zwar den Auftragsbestand stützt, die Projekte jedoch längere Laufzeiten haben und sich der hohe Auftragsbestand dadurch langsamer in Nettoumsätze umwandelt.
Einen Lichtblick liefert die neu geschaffene Geschäftseinheit Bystronic Rofin. Sie trägt nach Unternehmensangaben weiterhin positiv zum Konzernergebnis bei, gestützt von einer robusten Nachfrage nach Anwendungen im Halbleiterbereich. Dieser Bereich soll auch dazu beitragen, dass der Konzernumsatz 2026 insgesamt über dem Niveau des Vorjahres liegt, auch wenn die Ergebnisqualität im Vergleich zu 2025 zurückbleiben dürfte.
Konkrete Zahlen zu Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis nannte Bystronic bislang nicht. Ausführlichere Informationen zur Geschäftsentwicklung und zum weiteren Ausblick will das Unternehmen mit dem Halbjahresbericht vorlegen, der am 23. Juli veröffentlicht werden soll. Dann dürfte sich zeigen, in welchem Ausmass der Druck im Lasergeschäft und die Verzögerungen bei Automationsprojekten auf die Jahresziele durchschlagen – und wie stark Bystronic Rofin diese Effekte im laufenden Jahr abfedern kann.