Speediance ernennt die Radsportlegende Sir Mark Cavendish KBE zum Markenbotschafter und startet die Kampagne „Build for Belief"

14.09.2026

Eine weltweite Kampagne, die menschliche Widerstandsfähigkeit, globale Sportkultur und die Geschichte einer Radsport-Ikone miteinander verbindet – und damit ein neues Kapitel in der Entwicklung von Speediance als internationale Sportmarke einläutet

LOS ANGELES, 14. September 2026 /PRNewswire/ -- Am 12. September ernannte Speediance, die globale Smart-Fitness-Marke, die vernetzte Trainingserlebnisse für den Alltag schafft, die britische Radsportlegende Sir Mark Cavendish KBE zu ihrem Markenbotschafter und startete „Build for Belief", – eine weltweite Kampagne, die sich mit der Arbeit hinter dem Glauben befasst – und mit der Kraft, die nötig ist, um ihn wieder aufzubauen.

Speediance Names Cycling Legend Sir Mark Cavendish KBE Brand Ambassador and Launches “Build for Belief”

Speediance wurde 2020 gegründet und hat es sich zum Ziel gesetzt, erstklassiges Training im Alltag zugänglicher zu machen. Heute bedient die Marke eine wachsende weltweite Gemeinschaft und geht über innovative Lösungen im Bereich Smart Fitness hinaus, um eine bedeutendere Rolle in der internationalen Sportkultur einzunehmen. Die Ernennung von Cavendish ist ein wichtiger Schritt in dieser Entwicklung.

Cavendish gilt weithin als einer der größten Sprinter des Radsports und hält mit 35 Siegen den Allzeitrekord bei den Etappensiegen der Tour de France. Seine Karriere zeichnet sich nicht nur durch außergewöhnliche Schnelligkeit und sportliche Erfolge aus, sondern auch durch Beständigkeit, Anpassungsfähigkeit und die Fähigkeit, ein Comeback zu feiern, als andere glaubten, seine Karriere sei bereits vorbei. Das macht ihn zu mehr als nur einem Symbol für den Sieg: Er ist der lebende Beweis dafür, was es braucht, um wieder auf die Beine zu kommen.

Die Partnerschaft startet mit „Build for Belief", einer Kampagne, die auf einer einfachen menschlichen Wahrheit basiert: Stärke bedeutet nicht, sich niemals zu beugen, sondern die Fähigkeit, sich anzupassen, sich wieder aufzurichten und neu durchzustarten. Der Film, der ein zurückhaltendes, intimes Porträt von Cavendish beim Training zeichnet, blickt über den Sieg am Renntag hinaus auf die Momente, die diesen erst möglich machen – fünf Uhr morgens, die Zweifel, die Last, die auf ihm lastet, und die Entscheidung, immer wieder von vorne anzufangen, Wiederholung für Wiederholung und Tag für Tag. Dieser Geist spiegelt die Menschen wider, für die Speediance geschaffen wurde: diejenigen, die das Training nicht als Darbietung für andere betrachten, sondern als disziplinierte Verpflichtung, stärker zu werden als gestern.

Diese Entschlossenheit prägt auch Speediance selbst. Die Marke strebt nach Spitzenleistungen durch intelligenten digitalen Widerstand, vernetzte Hardware, personalisiertes Training und durchdachtes Industriedesign – und vereint all dies zu einem präzisen, professionellen und fortschrittlichen Trainingserlebnis. Das Ziel besteht nicht darin, Überzeugung zu versprechen, sondern den Menschen die Mittel an die Hand zu geben, um disziplinierte Anstrengungen in Fortschritte umzuwandeln, die sie messen, sich zu eigen machen und auf denen sie weiter aufbauen können.

„Globalisierung bedeutet nicht nur den Vertrieb von Produkten, sondern die Umsetzung von Innovationen in gemeinsame menschliche Werte", sagte Hongbo Wei, Brand Director bei Speediance. „Deshalb ist diese Partnerschaft mehr als nur die Bekanntgabe eines Botschafters. Anhand von Sir Marks Geschichte verbindet „Build for Belief" Technologie mit menschlicher Erfahrung, globaler Sportkultur und einer Überzeugung, die Menschen überall auf der Welt nachempfinden können: Stärke entsteht durch Handeln, insbesondere wenn der Fortschritt ungewiss ist. „Dies verdeutlicht die Entwicklung von Speediance: weg von der bloßen Erklärung der Produktfunktionen hin zur Vermittlung dessen, warum Training im Leben der Menschen wichtig ist."

So betrachtet ist „Build for Belief" nicht einfach nur eine von Prominenten angeführte Kampagne. Es handelt sich um eine globale Sportmarkengeschichte, die von vier miteinander verbundenen Elementen geprägt ist: die menschliche Erfahrung von Zweifel und Erneuerung; die kulturelle Sprache des globalen Sports; die Lebensgeschichte eines Sportlers, der sich immer wieder neu erfunden hat; und die Überzeugung von Speediance, dass Training Menschen dabei helfen kann, Verantwortung dafür zu übernehmen, wer sie werden.

Um „Build for Belief" anzusehen und mehr zu erfahren, besuchen Sie: https://www.speediance.com/pages/global-brand-ambassador

Die Markteinführung spiegelt zudem einen umfassenderen Wandel im Bereich der vernetzten Fitness wider. Auch wenn sich Technologie und Hardware-Fähigkeiten weiterentwickeln, bleibt die Produktleistung die Grundlage für Vertrauen – doch sie ist nicht mehr alles. Die nächste Generation globaler Fitnessmarken wird sich nicht nur dadurch auszeichnen, wie intelligent sie Menschen beim Training unterstützen, sondern auch dadurch, ob sie diese Technologie mit Kultur, Identität und einem dauerhaften Gefühl persönlicher Sinnhaftigkeit verknüpfen können.

BAUEN FÜR DEN GLAUBEN. SPEEDIANCE. ZEIG, WAS DU KANNST.

 

 

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Schweiz stimmt über Bevölkerungsdeckel ab – Freizügigkeit mit der EU unter Druck

15.06.2026

In der Schweiz entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am Sonntag über eine weitreichende Begrenzung der Bevölkerungszahl. Zur Abstimmung steht eine Volksinitiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), die den Bestand des Landes bis 2050 auf höchstens zehn Millionen Einwohner festschreiben will. Derzeit leben rund 9,1 Millionen Menschen in der Alpenrepublik, darunter etwa 340.000 Deutsche. Die Auszählung der Stimmen beginnt mittags um 12.00 Uhr, Beobachter rechnen mit einem knappen Resultat.

Die SVP, stärkste Kraft im Schweizer Parlament, vermarktet ihren Vorstoß als «Nachhaltigkeitsinitiative». Sie verspricht, mit einer Begrenzung der Zuwanderung Probleme wie Staus auf den Straßen, überfüllte Busse und Bahnen, Wohnungsknappheit, hohe Mieten und steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Ab einer Schwelle von 9,5 Millionen Einwohnern müsste die Politik nach dem Willen der Initianten konkrete Maßnahmen ergreifen, etwa die Asylvergabe einschränken und den Familiennachzug begrenzen. Nach heutigen Prognosen könnte diese Marke in den 2030er-Jahren erreicht werden.

Reichen diese Einschränkungen nicht aus, sieht die Initiative als weitere Option die Kündigung der vertraglich geregelten Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union vor. Das Abkommen ermöglicht Bürgern aus EU-Staaten bislang einen vergleichsweise einfachen Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt. Eine Aufkündigung hätte nicht nur Konsequenzen für Fachkräfte aus der EU, sondern könnte auch das Verhältnis zum wichtigsten Handelspartner des Landes belasten. Für Deutsche würde ein Ja zur Initiative den Weg zum Arbeiten und Leben in der Schweiz deutlich verkomplizieren.

Bundesrat und Regierungsparteien – mit Ausnahme der SVP – lehnen die Vorlage geschlossen ab. Die Regierung warnt davor, dass ein starrer Bevölkerungsdeckel strukturelle Probleme wie Fachkräftemangel und gesellschaftliche Überalterung nicht löse. Justizminister Beat Jans bezeichnete die Initiative als «leeres Versprechen» und verwies darauf, dass sie neue Unsicherheiten schaffe, ohne die Ursachen von Engpässen auf dem Wohnungs- und Infrastrukturmarkt anzugehen. Umfragen signalisierten lange eine Mehrheit für die Vorlage, zuletzt deutete sich jedoch eine Trendwende an. Angesichts früherer Volksabstimmungen, bei denen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil deutlich von den Erhebungen abwichen, bleibt der Ausgang jedoch offen.