PARIS, 23. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Da die Hitzewellen Ende Mai die Temperaturen in ganz Europa bereits auf über 30 °C getrieben haben, könnte der Sommer 2026 einer der heißesten seit Beginn der Aufzeichnungen werden. Ganz gleich, ob Sie auf Reisen sind, im Freien arbeiten oder sich auf unerwartete Stromausfälle vorbereiten – eine zuverlässige Stromversorgung wird zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Sommerkomforts.
Da der Amazon Prime Day 2026 Sonderangebote für Solargeneratoren bereithält, können Sie sich mit einem cleveren Budget gut vorbereiten. Hier finden Sie einen Leitfaden, wie Sie sich trotz der Sommerhitze wohlfühlen und energieunabhängig bleiben können – ganz gleich, wo Sie sich gerade befinden.
Tragbare Stromversorgungsstationen sind aus dem modernen Outdoor-Lifestyle nicht mehr wegzudenken. Von Campingausflügen und Wanderabenteuern bis hin zu Strandtagen und Segeltörns – sie sorgen dafür, dass Handys, Laptops, Ventilatoren, Kühlboxen und andere wichtige Geräte überall mit Strom versorgt werden, egal wohin die Reise geht. Zu Hause dienen sie bei Stromausfällen als leise, abgasfreie Notstromversorgung und lassen sich sogar mit Solarmodulen kombinieren, um die Stromkosten zu senken.
Für Campingausflüge am Wochenende, Radtouren und das Arbeiten im Homeoffice bietet der BLUETTI Elite 100 V2 eine ideale Balance zwischen Mobilität und Leistung. Mit einem Gewicht von nur 11,5 kg liefert er über neun Steckdosen eine Leistung von 1.800 W und verfügt über eine USV mit einer Reaktionszeit von 10 ms, um den unterbrechungsfreien Betrieb wichtiger Geräte zu gewährleisten. Brauchen Sie mehr Leistung? Der Elite 200 V2 steigert die Leistung auf 2.600 W – genug, um eine mobile Klimaanlage zu betreiben – und bietet gleichzeitig lange Laufzeiten für Ventilatoren, Kühlschränke und andere unverzichtbare Geräte im Sommer. Beide Modelle unterstützen schnelles Laden mit Solarstrom dank fortschrittlicher MPPT-Technologie.
Für längere Reisen mit dem Wohnmobil, Vanlife-Abenteuer und Segeltörns bieten Lösungen mit größerem Fassungsvermögen mehr Freiheit. Das Elite 300 – das als weltweit kleinstes tragbares 3-kWh-Stromaggregat gilt – vereint eine Kapazität von 3.014 Wh in einem bemerkenswert kompakten Design. Sein 2.400-W-Wechselrichter und der spezielle 12-V/30-A-Wohnmobilanschluss versorgen unterwegs problemlos Kaffeemaschinen, Kühlschränke und Dieselheizungen mit Strom.
Für Anwender mit höherem Energiebedarf bietet der Apex 300 eine Ausgangsleistung von 3.840 W sowie einen modularen, erweiterbaren Aufbau. Er kann an EV-Ladestationen, an Stromanschlüssen auf Campingplätzen oder über ein Fahrzeug mithilfe des Charger 2 aufgeladen werden, der während der Fahrt die Ladung über Lichtmaschine und Solarmodul kombiniert und eine Eingangsleistung von bis zu 1.200 W ermöglicht.
Hausbesitzer, die auf der Suche nach einer zuverlässigen Notstromversorgung sind, können auf den Elite 400 zurückgreifen. Mit einer Speicherkapazität von fast 4 kWh und einer Ausgangsleistung von 2.600 W kann er Kühlschränke, medizinische Geräte und wichtige Haushaltsgeräte während Stromausfällen am Laufen halten. Dank seines Teleskopgriffs und der robusten Räder lässt er sich problemlos zwischen Haus, Garten, Werkstatt oder Baustelle transportieren.
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Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.
Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.
Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.
Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.