Die deutsche Sommerreisesaison lenkt die Aufmerksamkeit auf leichte Systeme zur Atemunterstützung, die speziell für Autoreisen und Outdoor-Abenteuer konzipiert sind
BERLIN, 29. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Mit Beginn der Sommerreisesaison in Deutschland suchen immer mehr Menschen mit Atemwegserkrankungen nach Möglichkeiten, aktiv zu bleiben, ohne ihre Sauerstofftherapie zu beeinträchtigen. VARON, ein Hersteller von tragbaren Sauerstoffkonzentratoren, hebt hervor, dass seine Geräte so konzipiert sind, dass Reisende mobil bleiben. Ganz gleich, ob sie mit dem Auto unterwegs sind, durch die Alpen fahren oder lange Tage im Freien verbringen.
Tragbare Sauerstoffkonzentratoren sind zu unverzichtbaren Reisebegleitern für Menschen geworden, die sich bisher durch sperrige Geräte eingeschränkt fühlten. Im Gegensatz zu herkömmlichen Sauerstoffflaschen sind moderne Geräte kompakt, wiederaufladbar und auf Mobilität ausgelegt, was einen Sauerstoffkonzentrator für unterwegs zu einer praktischen Wahl für Urlaub, Familienbesuche und Tagesausflüge gleichermaßen macht.
Die Akkulaufzeit bleibt einer der wichtigsten Faktoren für Reisende, die längere Zeit ohne Zugang zu einer Steckdose planen. Der VARON Sauerstoffkonzentrator geht direkt auf dieses Anliegen ein.
Der tragbare Sauerstoffkonzentrator VP-2 wiegt 2,2 kg (mit Akku) und liefert eine einstellbare Pulsflussrate (Stufen 1–5), wodurch er sich für Nutzer eignet, die einen einfachen, zuverlässigen Begleiter für Spaziergänge oder Besichtigungen suchen.
Der leichte Sauerstoffkonzentrator VP-8G wiegt 1,98 kg, bietet 8 einstellbare Pulsstufen und sorgt für eine stabile Sauerstoffkonzentration, was Reisenden Flexibilität bei wechselnden Aktivitätsniveaus im Laufe des Tages bietet.
Für diejenigen, die einen kontinuierlichen Durchfluss benötigen, bietet der tragbare VP-6-Sauerstoffkonzentrator mit kontinuierlichem Durchfluss einen einstellbaren Bereich von 1–6 l sowie eine integrierte Verneblerfunktion und unterstützt so Nutzer mit komplexeren Atembedürfnissen bei längeren Ausflügen.
Jedes Modell ist mit austauschbaren Akkus ausgestattet, sodass Nutzer die Betriebszeit verlängern können, indem sie einen voll aufgeladenen Ersatzakku (separat erhältlich) einlegen, anstatt auf das Aufladen zu warten. Jedes Gerät wird zudem mit einer praktischen Tragetasche geliefert, die den Transport erleichtert und eine komfortable Sauerstofftherapie auf Reisen, bei Besorgungen oder bei Outdoor-Aktivitäten ermöglicht.
Für Reisende, die in dieser Saison vorausschauend planen, bietet VARON Sparpakete für ausgewählte Sauerstoffkonzentratoren in Kombination mit zusätzlichen Akkus und Zubehör an.
Zudem erhalten Sie bei Bestellungen von mehr als 300 € einen Rabatt von 15 € und bei Bestellungen von mehr als 700 € einen Rabatt von 40 €. Jede Bestellung enthält außerdem eine Geschenkkarte im Wert von 20 €.
Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von VARON.
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VARON Deutschland
Website: VARON Deutschland
E-Mail: support@varoninc.de
Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.