SYDNEY, 16. Juni 2026 /PRNewswire/ -- VT Markets, eine weltweit führende Online-Handelsplattform, gab den Start seiner Kampagne „Bold as Gold" (sinngemäß: „Mut im Goldhandel") bekannt. Die Kampagne würdigt die mutigen Ziele von Gold-Tradern und bekräftigt zugleich das Engagement von VT Markets, erstklassige Handelsbedingungen zu bieten, die für den Handel mit einer der dynamischsten Anlageklassen erforderlich sind.
Im Kern basiert die Kampagne auf der Überzeugung, dass Gold mutige Entscheidungen belohnt, Trader jedoch nur dann erfolgreich sein können, wenn ihr Broker ihrem Anspruch mit der passenden Ausführungsqualität, Plattformgeschwindigkeit sowie Stabilität gerecht wird.
Diese Initiative folgt auf eine historische Wachstumsphase, in der VT Markets im Januar 2026 inmitten weltweiter Marktvolatilität ein Rekordvolumen von 1,5 Billionen US-Dollar im monatlichen Goldhandel abwickelte.
Um den mit „Bold as Gold" verbundenen Anspruch zu untermauern, hat VT Markets eine Reihe verifizierter globaler Leistungskennzahlen veröffentlicht:
Diese Kennzahlen werden zudem von Global Financial Market Review (GFM) bestätigt, einem vertrauenswürdigen Finanzportal mit jährlich mehr als 14 Millionen Lesern, das VT Markets als „Best Gold Trading Platform 2026" ausgezeichnet hat. Die Auszeichnung wurde anhand von Kriterien wie Transparenz, Innovation, Transaktionsvolumen, Plattformstabilität sowie wettbewerbsfähigen Spreads vergeben und untermauert die Stellung von VT Markets als Maßstab für Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit im Goldhandel.
Ausblick
„Bold as Gold" ist eine mehrmonatige weltweite Initiative. VT Markets wird den Gold Cup einführen – eine Reihe von Handelswettbewerben mit einem Preisgeld von 500.000 US-Dollar. Daneben wird es in den zentralen Märkten Offline-Aktionen, Marktanalysen sowie Weiterbildungsprogramme geben. Mit dieser Kampagne baut VT Markets ein umfassendes Ökosystem für Gold-Trader auf, das Handelsperformance, Marktkompetenz, Weiterbildung sowie die Einbindung der Trader-Community vereint, damit Kunden ganz im Sinne von „Bold as Gold" handeln können.
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Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.