XUZHOU, China, 2. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Der Geschäftsbereich Hoisting Machinery von XCMG hat eine integrierte Hebelösung an die belgische Sarens-Gruppe geliefert, einen der weltweit größten Anbieter von Kranvermietung und Schwertransporten. Das Paket umfasst XCA160H-All-Terrain-Krane, XCR90-Rough-Terrain-Krane sowie einen XLC18000M-Raupenkran und bietet damit eine umfassende Flotte, die sowohl Rad- als auch Raupenkrane abdeckt.

Sarens, ein Unternehmen mit einer fast 75-jährigen Geschichte und Niederlassungen in 65 Ländern, setzt einige der branchenweit strengsten Maßstäbe hinsichtlich der Leistung und Zuverlässigkeit seiner Maschinen.
Die Lieferung erfolgt im Rahmen einer gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsvereinbarung sowie eines im März 2026 unterzeichneten Großauftrags über den Kauf von Maschinen. Dieser Vertrag vertiefte die Zusammenarbeit um die Bereiche Produktentwicklung, Praxisanwendungen, intelligente Technologien und Lebenszyklus-Dienstleistungen und baut auf der globalen strategischen Partnerschaft auf, die die beiden Unternehmen auf der bauma 2025 in Deutschland unterzeichnet hatten.
„Wir setzen mittlerweile in mehr als 20 Ländern Maschinen von XCMG ein und sind mit der Qualität und Zuverlässigkeit sehr zufrieden", sagte Wim Sarens, CEO von Sarens NV, während des 8. Internationalen Kundenfestivals von XCMG. „Ihre Krane haben sich bei anspruchsvollen Projekten auf der ganzen Welt bewährt."
Der XLC18000M, ein Flaggschiff der M-Serie unter den Raupenkranen, ist für groß angelegte Windkraft-, petrochemische und Brückenbauprojekte konzipiert und vereint hohe Hubkraft mit schneller Mobilisierung. Ergänzt wird er durch den Geländekran XCA3000, der bereits in mehreren Chargen exportiert und weltweit auf Windparks eingesetzt wird. Er wurde entwickelt, um die durch Höhenbedingungen bedingte Leistungsminderung gemäß Lastdiagramm sowie die Herausforderungen beim Transport schwerer Lasten zu bewältigen, und bietet unter vergleichbaren Bedingungen eine höhere Hubkraft und Effizienz. Zusammen bieten diese Modelle eine Hochleistungs-Hebelösung für Windenergie- und andere große Infrastrukturprojekte weltweit.
„Indem XCMG über den Export von Ausrüstung hinausgeht und integrierte Hebelösungen anbietet, gewinnt das Unternehmen durch innovative Technologie, intelligente Fertigung und globale Servicekapazitäten das Vertrauen in Premium-Märkten", erklärte das Unternehmen. Es fügte hinzu, dass diese Entwicklung seinen anhaltenden Fokus auf technische Exzellenz, Kundennutzen und langfristige globale Partnerschaften widerspiegelt, um weltweit Projekte im Bereich grüner Energie zu unterstützen.
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/xcmg-liefert-komplette-flotte-an-mobil--und-raupenkranen-an-sarens-302816988.html
In der Schweiz entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am Sonntag über eine weitreichende Begrenzung der Bevölkerungszahl. Zur Abstimmung steht eine Volksinitiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), die den Bestand des Landes bis 2050 auf höchstens zehn Millionen Einwohner festschreiben will. Derzeit leben rund 9,1 Millionen Menschen in der Alpenrepublik, darunter etwa 340.000 Deutsche. Die Auszählung der Stimmen beginnt mittags um 12.00 Uhr, Beobachter rechnen mit einem knappen Resultat.
Die SVP, stärkste Kraft im Schweizer Parlament, vermarktet ihren Vorstoß als «Nachhaltigkeitsinitiative». Sie verspricht, mit einer Begrenzung der Zuwanderung Probleme wie Staus auf den Straßen, überfüllte Busse und Bahnen, Wohnungsknappheit, hohe Mieten und steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Ab einer Schwelle von 9,5 Millionen Einwohnern müsste die Politik nach dem Willen der Initianten konkrete Maßnahmen ergreifen, etwa die Asylvergabe einschränken und den Familiennachzug begrenzen. Nach heutigen Prognosen könnte diese Marke in den 2030er-Jahren erreicht werden.
Reichen diese Einschränkungen nicht aus, sieht die Initiative als weitere Option die Kündigung der vertraglich geregelten Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union vor. Das Abkommen ermöglicht Bürgern aus EU-Staaten bislang einen vergleichsweise einfachen Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt. Eine Aufkündigung hätte nicht nur Konsequenzen für Fachkräfte aus der EU, sondern könnte auch das Verhältnis zum wichtigsten Handelspartner des Landes belasten. Für Deutsche würde ein Ja zur Initiative den Weg zum Arbeiten und Leben in der Schweiz deutlich verkomplizieren.
Bundesrat und Regierungsparteien – mit Ausnahme der SVP – lehnen die Vorlage geschlossen ab. Die Regierung warnt davor, dass ein starrer Bevölkerungsdeckel strukturelle Probleme wie Fachkräftemangel und gesellschaftliche Überalterung nicht löse. Justizminister Beat Jans bezeichnete die Initiative als «leeres Versprechen» und verwies darauf, dass sie neue Unsicherheiten schaffe, ohne die Ursachen von Engpässen auf dem Wohnungs- und Infrastrukturmarkt anzugehen. Umfragen signalisierten lange eine Mehrheit für die Vorlage, zuletzt deutete sich jedoch eine Trendwende an. Angesichts früherer Volksabstimmungen, bei denen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil deutlich von den Erhebungen abwichen, bleibt der Ausgang jedoch offen.