PEKING, 17. September 2026 /PRNewswire/ -- Zwei Indexberichte zur Entwicklung des Rudersports und zur Revitalisierung der Hutongs in in Shenyang, der Hauptstadt der nordostchinesischen Provinz Liaoning, wurden vom Xinhua Indices Institute offiziell vorgestellt.
Die Berichte – der Bericht zum Entwicklungsindex für den Rudersport in China (Shenyang) und der Bericht zum Revitalisierungsindex für die Hutongs in China (Shenyang) – wurden auf der „China (Shenyang) Exchange on Integrated Development of Culture, Tourism, Sports and Commerce 2026" vorgestellt, die am 10. September in Shenyang stattfand.
Die Veranstaltung, die gemeinsam von der Volksregierung der Stadt Shenyang und dem Markenbüro der Nachrichtenagentur Xinhua ausgerichtet wurde, brachte Gäste aus Regierung, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschungseinrichtungen zusammen, um neue Ansätze und Modelle für die integrierte Entwicklung von Kultur, Tourismus, Sport und Handel zu erörtern.
Mit der Veröffentlichung der beiden Indizes werden die „nach außen gerichtete Sportveranstaltungswirtschaft", verkörpert durch den Rudersport, und die „nach innen gerichtete Revitalisierung bestehender städtischer Ressourcen", verkörpert durch die Hutongs, in denselben Rahmen eingebunden, wodurch ein jährlicher Maßstab für die integrierte Entwicklung von Kultur, Tourismus, Sport und Handel geschaffen wird.

Shenyang werde über den Rudersport nach neuen Impulsen suchen, Sportveranstaltungen nutzen, um seine Uferbereiche zu beleben, und sich weiter als Rudermetropole etablieren, erklärte ein Vertreter der Stadtverwaltung. In der Zwischenzeit wird die Stadt ihr internes Potenzial mithilfe des Hutong-Index ausschöpfen und lokale alte Hutongs durch kleine Sanierungsmaßnahmen wiederbeleben.

Die Stadt kommt ihren beiden Zielen, sich zur „Ruderhauptstadt" und zu einer „berühmten historischen und kulturellen Stadt" zu entwickeln, stetig näher. Um diese Ziele zu erreichen, war Shenyang bereits mehrfach Austragungsort der asiatischen U19- und U23-Rudermeisterschaften am Hunhe-Fluss, während das Programm „Rudern in der Schule" stadtweit eingeführt wurde.
Tief in den Hutongs wurden 67 alte Hutongs im Stadtteil Fangcheng renoviert. Laobeishi veranstaltete im Laufe des Jahres mehr als 6.000 öffentliche Aufführungen, während die Bajing-Kaffeegasse jährlich mehr als 2 Millionen Besucher anzog.
Guo Linwen, stellvertretender Direktor des Instituts für Kulturwirtschaft an der Renmin-Universität China, schlug vor, dass Shenyang seine kulturelle Identität stärken, Grenzen zwischen verschiedenen Geschäftsmodellen überwinden und modernste Technologien einsetzen sollte, um immersive Erlebnisse zu verbessern.
Er empfahl, die Aufenthaltsdauer, den Anteil der sekundären Ausgaben und die Zahl der Übernachtungsgäste als Schlüsselindikatoren zur Bewertung der Projektleistung heranzuziehen.
Im Rahmen der Veranstaltung fanden außerdem zwei parallele Veranstaltungen statt – die „Sports +"-Veranstaltung und die Veranstaltung zum Thema Kultur, Tourismus und Sport als Triebkräfte für Innovation in städtischen Konsumszenarien.
Original-Link: https://en.imsilkroad.com/p/352216.html
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Das GZO Spital Wetzikon erhält für seine Sanierungsbemühungen mehr Zeit: Das zuständige Nachlassgericht hat die definitive Nachlassstundung letztmals um sechs Monate bis zum 19. Dezember 2026 verlängert. Damit reagiert das Gericht auf ein Übernahmeangebot, das dem Spital Ende März zugegangen ist und derzeit vertieft geprüft wird. Die Sachwalter hatten die Fristverlängerung beantragt, um die laufenden Verhandlungen mit einer nicht namentlich genannten Interessentin fortführen zu können.
Das Kaufangebot ist an mehrere Bedingungen geknüpft. Zentral ist laut Mitteilungen von Spital und Sachwaltern die gesicherte Übertragung beziehungsweise Neuerteilung der kantonalen Leistungsaufträge an eine neue Betreiberin. Erst wenn diese und weitere Bedingungen erfüllt sind, kann ein Verkauf zustande kommen. In diesem Fall rechnen die Sachwalter damit, den Gläubigern einen angepassten Nachlassvertrag mit potenziell besseren Konditionen vorlegen zu können. Die ursprünglich für Mitte Mai geplante Gläubigerversammlung war deshalb bereits im April verschoben worden.
Nach Angaben des Sachwalters sind die Voraussetzungen für die definitive Nachlassstundung weiterhin gegeben. Der laufende Spitalbetrieb gilt als stabil, die während der Nachlassstundung neu eingegangenen Verbindlichkeiten kann das GZO den Angaben zufolge aus dem operativen Geschäft bedienen. Bis zum Ende der nun verlängerten Frist soll der Betrieb in Wetzikon regulär weitergeführt werden. GZO und Sachwalter stehen nach eigenen Aussagen in engem Kontakt mit der Interessentin und wollen über das weitere Verfahren und einen neuen Termin für die Gläubigerversammlung informieren, sobald der Stand der Verhandlungen dies zulässt.
Das Spital Wetzikon befindet sich seit bald zwei Jahren in einer existenziellen finanziellen Krise. Auslöser ist vor allem eine Anleihe über 170 Millionen Franken, die im Juni 2024 hätte zurückgezahlt werden müssen. Da die Mittel dafür fehlten, wurde das Nachlassverfahren eingeleitet. Mit der nun gewährten letzten Verlängerung der Nachlassstundung bleibt dem GZO ein begrenztes Zeitfenster, um den Verkauf abzuschliessen und eine für Gläubiger tragfähige Lösung zu finden. Eine weitere Erstreckung der Frist ist rechtlich nicht vorgesehen.