YASH Technologies wurde in der „Digital Workplace Services PEAK Matrix®"-Bewertung 2026 der Everest Group als führender Anbieter für mittelständische Unternehmen ausgezeichnet

14.05.2026

CHICAGO, 14. Mai 2026 /PRNewswire/ -- YASH Technologies, ein weltweit tätiger Anbieter von Technologiedienstleistungen und -lösungen, wurde im Rahmen der „Everest Group Digital Workplace Services PEAK Matrix® Assessment 2026 – Mid-market Enterprises" als „Major Contender" ausgezeichnet.

YASH Technologies wurde in der „Digital Workplace Services PEAK Matrix® 2026“ der Everest Group als „Major Contender“ ausgezeichnet.

Die Bewertung beurteilt Dienstleister anhand ihrer Marktwirkung, ihrer Vision und ihrer Leistungsfähigkeit.  Die Positionierung von YASH spiegelt die fokussierte Strategie des Unternehmens wider, die durch integrierte Kompetenzen in den Bereichen Cloud, Infrastruktur und Sicherheit sowie durch ein flexibles, modulares Dienstleistungsmodell gestützt wird.

Die Everest Group hob den differenzierten Fokus von YASH hervor und wies auf dessen Fähigkeit hin, maßgeschneiderte Transformationsprogramme bereitzustellen, die auf die besonderen betrieblichen und finanziellen Gegebenheiten mittelständischer Unternehmen zugeschnitten sind. Das verbrauchsbasierte Servicemodell ermöglicht es Kunden, die Einführung entsprechend den geschäftlichen Prioritäten zu skalieren und dabei Agilität und Kostenkontrolle zu wahren. Ebenfalls hervorgehoben wurden die Stärken von YASH bei der Kombination von lokalem Engagement mit globalen Bereitstellungsfähigkeiten, wodurch Kunden von regionaler Reaktionsfähigkeit profitieren und gleichzeitig globales Fachwissen und Konsistenz nutzen können.

„Diese Anerkennung ist das Ergebnis unserer Überzeugung, dass transformative Lösungen für die Vielfalt der Branchen, Größenordnungen und Ambitionen entwickelt werden müssen", sagte Rakesh Kumar Jain, Global Head, Cloud & Infrastructure Services, YASH Technologies. „Jedes Unternehmen arbeitet unter einzigartigen Einschränkungen, aber der Bedarf an Präzision, Geschwindigkeit und messbaren Ergebnissen ist universell. Wir bieten keine Einheitslösungen an; wir entwickeln Lösungen für diese Realität. Unser maßgeschneiderter Ansatz holt Unternehmen dort ab, wo sie stehen, während unser breites Portfolio Unternehmen jeder Größe in die Lage versetzt, schneller, intelligenter und mit Zuversicht zu modernisieren."

Laut Everest Group erreichte der Markt für digitale Arbeitsplatzdienste für mittelständische Unternehmen im Jahr 2025 ein Volumen von 26,5 Milliarden US-Dollar und wuchs jährlich um 30–35 %. Dieses Wachstum wird durch steigenden Kostendruck, zunehmende IT-Komplexität und den Bedarf an KI-gesteuerter Modernisierung angetrieben. Unternehmen setzen zunehmend auf schlanke, ergebnisorientierte IT-Modelle – ein Bereich, in dem der modulare, nutzungsbasierte Ansatz von YASH genau darauf abgestimmt ist.

Informationen zu YASH Technologies

YASH Technologies hilft Unternehmen dabei, neue Möglichkeiten zu erschließen und ihre Transformation mit einem KI-orientierten, beratenden und wertorientierten Ansatz zu beschleunigen. Als globaler Technologieintegrator vereint YASH strategische Beratung, fundiertes Branchenwissen und innovative Beschleuniger, um Geschäftsergebnisse in großem Maßstab zu erzielen. Durch die Einbindung von KI in alle Frameworks und Dienste ermöglichen wir es Unternehmen, Anwendungen zu modernisieren, den Wert ihrer Geschäftsdaten zu erschließen, die Infrastruktur zu optimieren und sichere, intuitive Nutzererlebnisse für Mitarbeiter, Kunden und Partner zu schaffen. YASH hat seinen Hauptsitz in den USA und verfügt über ein umfangreiches Netzwerk globaler Entwicklungszentren, wodurch das Unternehmen Kunden auf sechs Kontinenten betreut. Das Unternehmen ist nach CMMI-DEV V2.0 Level 5 bewertet und nach ISO 9001:2015 sowie ISO 27001:2013 zertifiziert.

Haftungsausschluss

Lizenzierte Auszüge aus den PEAK Matrix®-Berichten der Everest Group dürfen von lizenzierten Dritten für ihre eigenen Marketing- und Werbeaktivitäten sowie für Werbematerialien verwendet werden. Ausgewählte Auszüge aus den PEAK Matrix®-Berichten der Everest Group stellen nicht notwendigerweise den vollständigen Kontext unserer Forschung und Analyse dar. Alle Untersuchungen und Analysen, die von den Analysten der Everest Group durchgeführt werden und in den PEAK Matrix®-Berichten der Everest Group enthalten sind, sind unabhängig und keine Organisation hat eine Gebühr gezahlt, um aufgeführt zu werden oder um ihr Ranking zu beeinflussen. Die vollständige Studie und weitere Informationen zu unserer Methodik finden Sie unter Everest Group PEAK Matrix® Reports.

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Medizinische Hilfe oft nur der erste Schritt: Studie zeigt Versorgungslücken bei Gewaltopfern

30.04.2026

Sexuelle Gewalt hinterlässt bei den Betroffenen deutlich tiefere und länger anhaltende Spuren, als bislang in der Schweiz weithin angenommen. Das zeigt eine neue Studie aus der Romandie, die vom Genfer Universitätsspital (HUG) koordiniert wurde und nach Angaben der Forschenden erstmals eine systematische Nachverfolgung von Opfern über einen Zeitraum von zwölf Monaten vornimmt. Beteiligt waren neben dem HUG der Spitalverbund Wallis sowie fünf Waadtländer Spitäler.

Für die Untersuchung wurden 181 von sexueller Gewalt betroffene Personen – 180 Frauen und ein Transmann – ein Jahr lang begleitet. Die Auswertung ergibt ein klares Bild: 71 Prozent der Teilnehmenden zeigen zwölf Monate nach der Tat depressive Symptome, 68 Prozent weisen Anzeichen einer posttraumatischen Belastungsstörung auf, 57 Prozent leiden unter ausgeprägter Angst. Mehr als die Hälfte der Befragten berichtet zudem weiterhin über körperliche Beschwerden wie chronische Schmerzen, Schlafstörungen oder anhaltende Erschöpfung.

Besonders gravierend sind die Folgen im Intimbereich. Rund zwei Drittel der Betroffenen, die sexuell aktiv sind, geben an, auch ein Jahr nach dem Übergriff unter sexuellen Funktionsstörungen zu leiden. „Diese Daten zeigen klar, dass sexuelle Gewalt ein tiefgreifendes und dauerhaftes Trauma ist“, wird Studienleiterin Jasmine Abdulcadir in der Mitteilung zur Studie zitiert. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass es sich nicht um vorübergehende Reaktionen handelt, sondern um anhaltende Beeinträchtigungen mit potenziell weitreichenden Auswirkungen auf Partnerschaft, Familie und Berufsleben.

Die Datenerhebung bestätigt zudem bekannte Muster bei sexueller Gewalt. In der Mehrheit der Fälle kennen die Betroffenen die Täterperson, häufig stammt diese aus dem nahen Umfeld. Die gemeldeten Übergriffe ereignen sich überwiegend in privaten Räumen. Zwar suchen viele Opfer laut Studie rasch nach der Tat medizinische Hilfe, doch die Forschenden verweisen darauf, dass die anschliessende Betreuung häufig unzureichend bleibt. Angesichts der hohen Belastung über mindestens ein Jahr hinweg sehen Fachleute dringenden Handlungsbedarf bei der langfristigen psychischen, körperlichen und sexuellen Versorgung von Betroffenen.