SHANGHAI, 1. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Die ZTE Corporation (0763.HK / 000063.SZ), ein weltweit führender Anbieter von integrierten Lösungen für die Informations- und Kommunikationstechnologie, hat bekannt gegeben, dass Cui Li, Chief Development Officer des Unternehmens, auf dem MWC Shanghai 2026 eine Keynote mit dem Titel „Unlocking Value and Embracing Uncertainty in the AI Era" (dt. Wertschöpfung und Ungewissheit im Zeitalter der KI) gehalten hat.

Cui Li betonte, dass die Welt einen tiefgreifenden Paradigmenwechsel durchläuft. Die KI entwickelt sich in rasantem Tempo weiter und generiert mehr kundenspezifische Anforderungen, auf die ein „Einheitsmodell" nicht mehr anwendbar ist. Wir befinden uns jetzt in einer Zeit, in der die Ungewissheit die einzige Gewissheit ist. In dieser Zeit des Wandels hat ZTE die Strategie „All in AI, AI for All" vorgelegt. Insbesondere zielt das Unternehmen darauf ab, den Wert der KI in vollen Zügen zu erschließen und KI-eigene Fähigkeiten in Produkte und Lösungen zu integrieren, um einen großen Sprung in der Wertschöpfung zu erzielen und die agile Entwicklung hin zu einer datengesteuerten Organisation voranzutreiben, in der Mensch und Maschine zusammenarbeiten. Um der Ungewissheit zu begegnen, hat sich ZTE zum Ziel gesetzt, ein widerstandsfähiges KI-System aufzubauen, das zu agilem Handeln und schneller Weiterentwicklung fähig ist. Dabei stützt sich das Unternehmen auf vier Schlüsselbereiche: Offenheit und Entkopplung, flexible Skalierbarkeit, extreme Synergieeffekte und einen szenarioorientierten Ansatz. Mit Blick auf eine Zukunft der Mensch-KI-Symbiose wird ZTE seiner Rolle als Wertschöpfer im Ökosystem treu bleiben und kontinuierliche Innovationen und Durchbrüche erzielen, um gemeinsam mit globalen Partnern eine bessere Zukunft zu schaffen.
Die Keynote von Cui Li mit dem Titel „Unlocking Value and Embracing Uncertainty in the AI Era" finden Sie hier:
Über ZTE
ZTE ist ein Anbieter von modernen Telekommunikationssystemen, mobilen Endgeräten und Netzwerklösungen für Mobilfunkbetreiber, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und private Anwender. Das Unternehmen entwickelt für seine Kunden integrierte, durchgängige Innovationen für hervorragende und hochwertige Produkte im Konvergenzbereich der Telekommunikations- und Informationstechnologie. ZTE ist an den Börsen Hongkong und Shenzhen notiert (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ) und liefert anwenderoptimierte Produkte und Services an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern. ZTE investiert mindestens zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe internationaler Gremien zur Entwicklung internationaler Standards. Als Unternehmen, das der Corporate SocialResponsibility (CSR) große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied des UN-Netzwerkes Global Compact. Weitere Informationen finden Sie unter www.zte.com.cn
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Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.