ZTE Global Summit & User Congress 2026 eröffnet in Kuala Lumpur, Fortschritt von der Konnektivität zur digitalen Wertschöpfung

11.09.2026
  • Der 15. ZTE Global Summit & User Congress wurde offiziell in Kuala Lumpur, Malaysia, eröffnet und findet erstmals gleichzeitig mit der GSMA M360 ASEAN statt
  • Führende Minister aus Malaysia, der chinesische Botschafter, die GSMA-Führung, Führungskräfte globaler Betreiber und Industriepartner sprachen gemeinsam über die Entwicklung von Netzwerken, KI-gestützte Innovationen und das Wachstum der digitalen Wirtschaft
  • ZTE präsentiert KI-Netzwerklösungen für alle Anwendungsszenarien, die TCO-optimierte „AI Factory" sowie innovative KI-Geräte und skizziert damit eine durchgängige kommerzielle Roadmap

KUALA LUMPUR, Malaysia, 11. September 2026 /PRNewswire/ -- Die ZTE Corporation (0763.HK / 000063.SZ), ein weltweit führender Anbieter von integrierten Lösungen für die Informations- und Kommunikationstechnologie, hat heute offiziell den 15. ZTE Global Summit & User Congress unter dem Motto „Architecting Infinity from Connectivity to Digital Value" („Die Gestaltung der Unendlichkeit: von der Vernetzung zum digitalen Mehrwert") eröffnet.

ZTE Global Summit & User Congress 2026 Opens in Kuala Lumpur, Advancing from Connectivity to Digital Value Creation

Diese Veranstaltung findet zum ersten Mal zusammen mit der GSMA M360 ASEAN statt und ist das größte, jährlich von ZTE selbst veranstaltete Forum außerhalb Chinas. Über 500 namhafte Teilnehmer, darunter Regierungsbeamte, Führungskräfte der IKT-Branche, Betreiber, innovative Unternehmen und Ökosystempartner versammelten sich, um sich eingehend über die zukünftige Netzwerkentwicklung, die Integration von KI und digitaler Innovation sowie das regionale digitale Wirtschaftswachstum auszutauschen.

YB Dato' Seri Fahmi Fadzil, Minister für Kommunikation in Malaysia, betonte, dass die nächste digitale Phase Malaysias über die Bereitstellung von Konnektivität hinausgehen müsse, um für die Malaysier durch bessere öffentliche Dienstleistungen, stärkere Unternehmen und mehr Möglichkeiten greifbare Werte zu schaffen. Er forderte globale Technologiepartner auf, „nicht nur nach Malaysia zu verkaufen, sondern auch mit Malaysia zusammenzuarbeiten". Er betonte, wie wichtig es sei, lokale Fachkräfte zu entwickeln, nationale Fähigkeiten zu stärken und Innovationen zu fördern, die dem breiteren Markt der ASEAN-Staaten dienen können.

YB Gobind Singh Deo, Minister für Digitales in Malaysia, erläuterte: „Die nächste Phase der digitalen Wettbewerbsfähigkeit in Malaysia hängt davon ab, künstliche Intelligenz in greifbaren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wert zu übersetzen, die Produktivität zu steigern, öffentliche Dienstleistungen zu verbessern und unserer Bevölkerung höherwertige Chancen zu eröffnen. Um bis 2030 eine KI-Nation zu werden, müssen wir über die Infrastruktur hinausblicken, lokale Talente fördern, vertrauenswürdige Governance stärken und heimische Innovatoren befähigen, globale Lösungen zu entwickeln."

Ouyang Yujing, außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter der Volksrepublik China in Malaysia, stellte fest: „Konnektivität definiert unsere Ära und Innovation prägt unsere Zukunft. Während digitale Netzwerke die Welt überbrücken, treibt KI eine neue Ära des gemeinsamen Wohlstands an. Durch die globale digitale Welle fördert China ein Wachstum, das offen, inklusiv und sicher ist und von dem alle profitieren. Wir sind bereit, mit weltweiten Partnern zusammenzuarbeiten, um den Technologieaustausch zu vertiefen, industrielle Synergien herbeizuführen, Standards gemeinsam zu schaffen und uns zu einer gemeinsamen Governance zusammenzuschließen."

Xie Junshi, Executive Vice President und Chief Operating Officer von ZTE, hielt im Namen des Veranstalters eine Grundsatzrede. Er bemerkte: „Überall auf der Welt kommen Konnektivität und Computing zusammen. Das ist ein wichtiger Branchentrend. 5G expandiert weltweit mit stetigem Wachstum weiter. Gleichzeitig ist KI zu einem wichtigen Wachstumstreiber für die Branche geworden. Verschiedene Märkte bewegen sich in unterschiedlicher Geschwindigkeit, aber wir alle gehen in eine klare Richtung: vom Aufbau von Rechenleistung hin zu deren vollständiger Nutzung.

Vor diesem Markthintergrund hat ZTE seine Strategie zu „Connectivity plus Computing" weiterentwickelt. Wir sehen KI als Gehirn, Kommunikationsinfrastruktur als Nervensystem und Terminals als die Träger. Diese drei Elemente zusammengenommen werden unsere Gesellschaft und unser tägliches Leben umgestalten. Solide Basistechnologien sind unser Fundament. Dies definiert, wohin wir gehen."

Er betonte: „Konnektivität hat unser Fundament gelegt. Intelligenz ist unser Antrieb. Die Unendlichkeit ist unser Horizont und gemeinsam werden wir sie gestalten."

Zhang Wanchun, Senior Vice President von ZTE, hielt eine Grundsatzrede mit dem Titel „A New Phase of Digital Infrastructure" („Eine neue Phase der digitalen Infrastruktur"). In seiner Rede betonte er: „Unser Vorhaben umfasst vier Schritte: Vision bedeutet, unsere langfristige Richtung zu finden, Volumen bedeutet, Innovationen mit Maßstab und Qualität einzusetzen, Wert bedeutet, die Infrastruktur in Wertschöpfungssysteme zu verwandeln, und Venture bedeutet, Grenzen noch weiter zu verschieben."

Im Rahmen des Gipfels demonstrierte ZTE umfassend KI-gestützte und neu definierte Konnektivität, effiziente Token-Produktion und Wertrealisierung und erstellte eine kommerzielle Roadmap von Konnektivität und Computing-Infrastruktur bis hin zu szenariobasierten Terminals.

Als Brücke, die Technologie, Märkte und das industrielle Ökosystem miteinander verbindet, bot der ZTE Global Summit & User Congress 2026 eine innovative, zukunftsweisende Veranstaltung. ZTE strebt danach, mit Stakeholdern zusammenzuarbeiten und gemeinsam WETTBEWERBSFÄHIGKEIT aufzubauen, die von einer gemeinsamen VISION getragen wird, durch VOLUMEN umgesetzt wird, sich in WERT niederschlägt und durch VENTURE ausgebaut wird.

Über ZTE

ZTE ist ein Anbieter von modernen Telekommunikationssystemen, mobilen Endgeräten und Netzwerklösungen für Mobilfunkbetreiber, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und private Anwender. Das Unternehmen entwickelt für seine Kunden integrierte, durchgängige Innovationen für hervorragende und hochwertige Produkte im Konvergenzbereich der Telekommunikations- und Informationstechnologie. ZTE ist an den Börsen Hongkong und Shenzhen notiert (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ) und liefert anwenderoptimierte Produkte und Services an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern. ZTE investiert mindestens zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe internationaler Gremien zur Entwicklung globaler Standards. Als Unternehmen, das der Corporate Social Responsibility (CSR) große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied im UN Global Compact. Weitere Informationen finden Sie unter www.zte.com.cn

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Schweiz stimmt über Bevölkerungsdeckel ab – Freizügigkeit mit der EU unter Druck

15.06.2026

In der Schweiz entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am Sonntag über eine weitreichende Begrenzung der Bevölkerungszahl. Zur Abstimmung steht eine Volksinitiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), die den Bestand des Landes bis 2050 auf höchstens zehn Millionen Einwohner festschreiben will. Derzeit leben rund 9,1 Millionen Menschen in der Alpenrepublik, darunter etwa 340.000 Deutsche. Die Auszählung der Stimmen beginnt mittags um 12.00 Uhr, Beobachter rechnen mit einem knappen Resultat.

Die SVP, stärkste Kraft im Schweizer Parlament, vermarktet ihren Vorstoß als «Nachhaltigkeitsinitiative». Sie verspricht, mit einer Begrenzung der Zuwanderung Probleme wie Staus auf den Straßen, überfüllte Busse und Bahnen, Wohnungsknappheit, hohe Mieten und steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Ab einer Schwelle von 9,5 Millionen Einwohnern müsste die Politik nach dem Willen der Initianten konkrete Maßnahmen ergreifen, etwa die Asylvergabe einschränken und den Familiennachzug begrenzen. Nach heutigen Prognosen könnte diese Marke in den 2030er-Jahren erreicht werden.

Reichen diese Einschränkungen nicht aus, sieht die Initiative als weitere Option die Kündigung der vertraglich geregelten Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union vor. Das Abkommen ermöglicht Bürgern aus EU-Staaten bislang einen vergleichsweise einfachen Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt. Eine Aufkündigung hätte nicht nur Konsequenzen für Fachkräfte aus der EU, sondern könnte auch das Verhältnis zum wichtigsten Handelspartner des Landes belasten. Für Deutsche würde ein Ja zur Initiative den Weg zum Arbeiten und Leben in der Schweiz deutlich verkomplizieren.

Bundesrat und Regierungsparteien – mit Ausnahme der SVP – lehnen die Vorlage geschlossen ab. Die Regierung warnt davor, dass ein starrer Bevölkerungsdeckel strukturelle Probleme wie Fachkräftemangel und gesellschaftliche Überalterung nicht löse. Justizminister Beat Jans bezeichnete die Initiative als «leeres Versprechen» und verwies darauf, dass sie neue Unsicherheiten schaffe, ohne die Ursachen von Engpässen auf dem Wohnungs- und Infrastrukturmarkt anzugehen. Umfragen signalisierten lange eine Mehrheit für die Vorlage, zuletzt deutete sich jedoch eine Trendwende an. Angesichts früherer Volksabstimmungen, bei denen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil deutlich von den Erhebungen abwichen, bleibt der Ausgang jedoch offen.