BAKU, Aserbaidschan, 19. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Als offizieller Partner von UN-Habitat wurde BLUETTI, ein weltweit führender Anbieter von sauberer Energie, zum 13. World Urban Forum (WUF13) in Baku eingeladen. Eric Fang, Geschäftsführer für Paygo und Energiespeicherung, hielt auf der hochrangigen Wirtschaftsversammlung eine Grundsatzrede, in der er darlegte, wie Technologien für saubere Energie zur Bewältigung der globalen Wohnungskrise beitragen und die Widerstandsfähigkeit von Gemeinschaften stärken.

Im Mittelpunkt steht das Thema „Housing the World: Safe and Resilient Cities and Communities" (Wohnraum für die Welt: Sichere und widerstandsfähige Städte und Gemeinschaften) hebt das WUF13 die Herausforderungen hervor, mit denen 3 Milliarden Menschen konfrontiert sind, die keinen angemessenen Wohnraum haben. BLUETTI behauptet, dass „Wohnungsgerechtigkeit" untrennbar mit „Energiegerechtigkeit" verbunden ist – eine Überzeugung, die die Mission des Unternehmens vorantreibt, saubere Energie in jedes Haus zu bringen.
„Der Zugang zu sauberer, zuverlässiger Energie ist kein Luxus, sondern ein Eckpfeiler der Menschenwürde, der Chancen und der Widerstandsfähigkeit von Gemeinschaften", erklärte Eric Fang. „In der Vision von BLUETTI ist jedes installierte Energiespeichersystem mehr als nur eine Stromquelle – es ist ein grundlegender Wert, der bedürftigen Familien hilft, eine sicherere Zukunft aufzubauen. Wir bieten mehr als nur Licht, wir bieten Hoffnung."
Eric Fang erläuterte außerdem die globale Wirkung von BLUETTI durch die Initiative „Lighting An African Family" (LAAF). Bis heute wurden im Rahmen des Programms Solarstrom-Kits an über 20.000 Familien sowie 30 Schulen und Gemeinden verteilt, wodurch das Leben von mehr als 60.000 Menschen direkt verbessert wurde.
Um die finanzielle Lücke in Entwicklungsregionen zu schließen, hat BLUETTI ein speziell für afrikanische Märkte entwickeltes PAYGO-System (Pay-As-You-Go) eingeführt, das hocheffiziente Hardware mit flexiblen Finanzierungsoptionen kombiniert. BLUETTI verschafft Familien durch erschwingliche Zahlungen Zugang zu sauberem Strom und löst somit nicht nur das Problem der Energiearmut, sondern fördert auch das lokale Unternehmertum und die wirtschaftliche Selbstversorgung.
Stärkung der Resilienz: Keine Gemeinschaft zurücklassen
Von der netzunabhängigen Beleuchtung in abgelegenen Dörfern bis hin zur Notstromversorgung in Katastrophengebieten steht BLUETTI an der Spitze der Energiewende. Durch die langfristige Zusammenarbeit mit internationalen Nichtregierungsorganisationen und globalen Organisationen liefert BLUETTI weiterhin verschiedene Energielösungen und erfüllt damit seine Mission, die Menschheit mit sauberer Energie zu versorgen und sicherzustellen, dass keine Gemeinschaft im Dunkel zurückbleibt.
Informationen zu BLUETTI
Als Technologiepionier im Bereich der sauberen Energie liefert BLUETTI zuverlässige Lösungen, von Home-Batterie-Backup-Systemen bis hin zu tragbaren Stromstationen für Outdoor-Abenteuer. BLUETTI genießt das Vertrauen von Anwendern in mehr als 120 Ländern und Regionen und setzt sich für langfristige Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Innovation ein.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2982080/1.jpg
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2958284/BLUETTI_LOGO_Logo.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/bluetti-beim-wuf13-partnerschaft-mit-un-habitat-zur-forderung-einer-globalen-nachhaltigen-urbanisierung-302776677.html
Sandoz hat im ersten Quartal 2026 trotz erheblicher Verwerfungen im Penicillin-Geschäft weiteres Wachstum erzielt. Der Umsatz des Schweizer Generika- und Biosimilar-Spezialisten belief sich zwischen Januar und März auf 2,76 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zu konstanten Wechselkursen legten die Erlöse um 3 Prozent zu. Der Konzern bestätigt nach eigenen Angaben seinen Ausblick für das Gesamtjahr.
Treiber der Entwicklung war vor allem das höhermargige Biosimilar-Geschäft, das die frühere Novartis-Tochter weiter ausgebaut hat. Dagegen stand die grössere Generika-Sparte erneut unter Druck, weil sich die Marktverwerfungen im Penicillin-Segment fortsetzten. Klammerte man die negativen Auswirkungen aus dem Antibiotika-Geschäft aus, hätte das Umsatzplus zu konstanten Wechselkursen bei rund 5 Prozent gelegen und damit im Rahmen der Unternehmensprognose.
Die Belastungen resultieren aus einem anhaltenden Preisverfall bei wichtigen Penicillin-Wirkstoffen (Active Pharmaceutical Ingredients), der bereits im Vorjahr eingesetzt hatte. Hintergrund sind US-Zölle, die chinesische Anbieter dazu veranlasst haben, ihre Penicillin-Mengen verstärkt nach Europa umzuleiten. Das zusätzliche Angebot hat dort die Preise deutlich gedrückt. Parallel dazu führten in Indien eingeführte Mindestpreisvorschriften dazu, dass weniger chinesische Ware in diesen Markt floss, was den Wettbewerbsdruck in Europa zusätzlich verschärfte und den Preisdruck weiter verstärkte.
Laut Sandoz konzentrieren sich die heftigsten Auswirkungen dieser Entwicklung auf das erste Quartal, die verbleibenden Effekte sollen sich nun schrittweise abschwächen. Analysten verweisen darauf, dass das Unternehmen ohne den Antibiotika-Gegenwind im Rahmen seiner Guidance gewachsen wäre. Der Konzern bleibt damit auf Wachstumskurs, muss sich im Generika-Kerngeschäft jedoch weiterhin in einem von handelspolitischen Eingriffen und regulatorischen Änderungen verzerrten Marktumfeld behaupten.