SAN FRANCISCO, 18. Mai 2026 /PRNewswire/ -- MediaGo, die globale Plattform für intelligente Werbung, wurde bei den 24. jährlichen American Business Awards® (den Stevie® Awards) mit zwei Technologiepreisen ausgezeichnet. Das kürzlich aktualisierte Smart-Bidding-Produkt von MediaGo, SmartBid 3.0, wurde in zwei wichtigen Kategorien mit dem Bronze Stevie® Award ausgezeichnet: „Lösung für künstliche Intelligenz / maschinelles Lernen – Sonstige" und „Technologieinnovation des Jahres – Software".

Die American Business Awards® gelten weithin als die renommiertesten Wirtschaftspreise der Vereinigten Staaten und würdigen herausragende Leistungen in verschiedenen Bereichen, darunter technologische Innovation, Produktentwicklung und Kundenservice. Damit wird MediaGo bereits im vierten Jahr in Folge mit dieser Auszeichnung geehrt, was die kontinuierlichen Investitionen und Fortschritte des Unternehmens in den Bereichen Deep Learning und programmatische Werbetechnologie unterstreicht.
Die heutige Performance-Marketing-Branche steht weiterhin vor drei strukturellen Herausforderungen: ineffiziente Kampagnen-Cold-Starts, explodierende Kosten bei der Skalierung und allgemeine Leistungsinstabilität. Traditionelle Bietersysteme stützen sich stark auf reaktive Anpassungen, was es schwierig macht, Skalierung und Effizienz im offenen Web in Einklang zu bringen. Das auf Deep Learning basierende, verbesserte SmartBid 3.0 von MediaGo bewältigt diese Hürden durch proaktive Erkundung, globales Lernen und mehrdimensionale Optimierung. Die Plattform hat ihre Fähigkeit unter Beweis gestellt, die Werbeausgaben um 58 % zu skalieren und dabei den CPA-Überlauf strikt auf 1,15 zu begrenzen. Dies ermöglicht Werbetreibenden eine schnelle Skalierung, stabile Conversions und eine strenge Kostenkontrolle in hart umkämpften Märkten.
Die Juroren der diesjährigen American Business Awards® lobten SmartBid 3.0 und hoben dessen Bedeutung bei der Bewältigung zentraler Herausforderungen der Branche hervor. Ein Jurymitglied kommentierte: „SmartBid 3.0 stellt einen erheblichen technologischen Fortschritt in der programmatischen Werbung dar. Es löst effektiv zwei grundlegende Probleme in offenen Web-Bietersystemen: ineffiziente Kaltstarts und instabile Skalierung. Besonders beeindruckend ist die globale Lernarchitektur, die es neuen Kampagnen ermöglicht, leistungsstarke Muster zu übernehmen, anstatt bei Null anzufangen, wodurch Budgetverschwendung deutlich reduziert wird. Selbst bei steigenden Ausgaben behält es die strenge Kontrolle über den CPA-Overflow bei und demonstriert so außergewöhnliche Skalierbarkeit und Stabilität."
Diese Fähigkeiten wurden durch die Zusammenarbeit mit NerdWallet, einer führenden Plattform für persönliche Finanzen in Nordamerika, bestätigt. NerdWallet ist im hart umkämpften Sektor der Lead-Generierung im Finanzbereich tätig und stand zuvor vor ständigen Herausforderungen hinsichtlich effizienter Skalierung, steigender Akquisitionskosten und der Stabilität der Konversionsraten. Durch die Nutzung der intelligenten Gebotsfunktion und der Full-Funnel-Optimierung von SmartBid 3.0 erzielte NerdWallet eine Steigerung des ROAS um 76 % im Vergleich zum Vorjahr und eine beeindruckende Budgetverbrauchsrate von 97,9 %, gepaart mit einer verbesserten Lead-Qualität und Kampagnenstabilität. Die Jury lobte insbesondere die in diesem Anwendungsfall demonstrierten konkreten geschäftlichen Auswirkungen.
„Der Gewinn von zwei Technologiepreisen bei den American Business Awards® ist eine starke Bestätigung für das langjährige Engagement von MediaGo für Innovation, leistungsorientierte Lösungen und einen ‚Advertiser-First'-Ansatz", sagte Catelyn Wang, Head of Global BD & Sales bei MediaGo. „Der vierte Sieg in Folge ist ein wichtiger Meilenstein für uns. Mit Blick auf die Zukunft wird MediaGo die Anwendung von Deep-Learning-Technologien in der Open-Web-Werbung weiter vorantreiben und globale Werbetreibende dabei unterstützen, Wachstumsherausforderungen zu meistern und in einem zunehmend komplexen Marktumfeld hochwertige, nachhaltige Geschäftsergebnisse zu erzielen."
Informationen zu MediaGo
MediaGo ist eine führende intelligente Werbeplattform. Auf der Grundlage von Deep-Learning-Algorithmen unterstützt MediaGo Unternehmen aller Größenordnungen und schafft so einen messbaren Mehrwert für Unternehmen. Mit 12 Betriebszentren rund um die Welt stellt MediaGo erfolgreich lokalisierte und umfassende Dienstleistungen bereit, die das Geschäftswachstum von über 10.000 Partnern steigern.
Für weitere Informationen über MediaGo besuchen Sie bitte unsere Website: https://www.mediago.com/
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Seit dem Sturz des Assad-Regimes am 8. Dezember 2024 sind nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR mehr als 1,6 Millionen syrische Flüchtlinge in ihr Herkunftsland zurückgekehrt. Je nach Stichtag schwanken die gemeldeten Zahlen leicht: Zum 16. April 2026 spricht das UNHCR von 1,614 Millionen Rückkehrern, für den 30. April 2026 werden rund 1,63 Millionen genannt. Zunächst hatte die „Welt am Sonntag“ über die Entwicklung berichtet. Die Rückkehrbewegung setzt damit deutlich früher und stärker ein, als viele europäische Regierungen noch vor wenigen Jahren erwartet hatten.
Den UNHCR-Daten zufolge kommt der überwiegende Teil der Heimkehrer aus den unmittelbaren Nachbarstaaten Syriens. Bis Mitte April 2026 reisten 634.000 Syrer aus der Türkei aus, 621.000 aus dem Libanon und 284.000 aus Jordanien. In der späteren Statistik zum 30. April werden die Größenordnungen mit fast 640.000 Rückkehrern aus der Türkei, etwa 630.000 aus dem Libanon und rund 285.000 aus Jordanien bestätigt. Damit tragen insbesondere die Aufnahmeländer in der Region die Hauptlast sowohl der Flucht- als nun auch der Rückkehrbewegung.
Deutschland spielt in den UNHCR-Übersichten bislang nur eine Nebenrolle. Die Bundesrepublik wird nicht gesondert ausgewiesen, sondern in der Kategorie „Sonstige Länder“ mit insgesamt rund 6.100 Rückkehrern geführt. Nach Angaben des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) sind allein im vergangenen Jahr 3.678 syrische Flüchtlinge freiwillig aus Deutschland nach Syrien ausgereist. Insgesamt leben mehr als 900.000 Syrer in Deutschland. Nach dem Ende des Bürgerkriegs und dem Machtwechsel in Damaskus ist die Zahl der Neuankömmlinge deutlich gesunken.
Die Bundesregierung hat wiederholt betont, dass sie in vielen Fällen den ursprünglichen Schutzgrund für syrische Flüchtlinge als entfallen ansieht, verweist bei konkreten Schritten aber auf die rechtlichen Hürden. Das Bamf kann in sogenannten Widerrufsverfahren prüfen, ob sich die Lage im Herkunftsland so dauerhaft und erheblich verändert hat, dass ein Schutztitel nicht mehr erforderlich ist. Nach Behördenangaben ist dieses Kriterium bislang nicht erfüllt. Widerrufsprüfungen finden daher weiterhin nur „anlassbezogen“ statt – etwa nach unerlaubten Heimreisen oder schweren Straftaten. Zwar verzeichnet der jüngste Länderreport des Bamf seit dem Regierungswechsel in Syrien einen tendenziellen Rückgang von Konfliktvorfällen und Getöteten, gleichzeitig wird aber auf die weiterhin angespannte wirtschaftliche und humanitäre Situation hingewiesen.