SWI Capital - Einberufung der Jahreshauptversammlung

11.05.2026

AMSTERDAM, 11. Mai 2026 /PRNewswire/ -- SWI Capital Holding Ltd. (SWI) gibt bekannt, dass sie die Einberufung für ihre Jahreshauptversammlung (AGM) veröffentlicht hat.

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Die Jahreshauptversammlung findet am Dienstag, den 26. Mai 2026 statt. Die Tagung kann sowohl in Amsterdam (Niederlande) als auch in Singapur persönlich besucht werden, wobei an beiden Orten gleichzeitig ein Video-Webcast stattfindet.

Weitere Informationen finden Sie in den Einladungsunterlagen, die auf der Website von SWI unter www.swi.com/reports/agm-2026/ abrufbar sind.

Hinweise für Redaktionen

Informationen zur SWI Group

Die SWI Group (www.swi.com) ist ein globales Investmentkonglomerat, das von Unternehmergeist getrieben wird und in einer Reihe von Sektoren tätig ist, darunter Rechenzentren, Immobilien, Kredite und der Finanzsektor. Die Investmentstrategien des Konzerns basieren auf gründlicher Recherche, fundiertem Wissen aus erster Hand und der Fähigkeit, Strategien effizient umzusetzen, um das größtmögliche Renditepotenzial auszuschöpfen. Die SWI Group stützt sich auf lokale operative Teams, um weltweit Chancen sowohl im Immobilienbereich als auch bei Investmentstrategien zu identifizieren, zu entwickeln und zu verwalten. Die SWI Group verwaltet derzeit Vermögenswerte von rund 10 Milliarden Euro und hat mehr als 280 Beschäftigte in 26 Niederlassungen weltweit.

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Medizinische Hilfe oft nur der erste Schritt: Studie zeigt Versorgungslücken bei Gewaltopfern

30.04.2026

Sexuelle Gewalt hinterlässt bei den Betroffenen deutlich tiefere und länger anhaltende Spuren, als bislang in der Schweiz weithin angenommen. Das zeigt eine neue Studie aus der Romandie, die vom Genfer Universitätsspital (HUG) koordiniert wurde und nach Angaben der Forschenden erstmals eine systematische Nachverfolgung von Opfern über einen Zeitraum von zwölf Monaten vornimmt. Beteiligt waren neben dem HUG der Spitalverbund Wallis sowie fünf Waadtländer Spitäler.

Für die Untersuchung wurden 181 von sexueller Gewalt betroffene Personen – 180 Frauen und ein Transmann – ein Jahr lang begleitet. Die Auswertung ergibt ein klares Bild: 71 Prozent der Teilnehmenden zeigen zwölf Monate nach der Tat depressive Symptome, 68 Prozent weisen Anzeichen einer posttraumatischen Belastungsstörung auf, 57 Prozent leiden unter ausgeprägter Angst. Mehr als die Hälfte der Befragten berichtet zudem weiterhin über körperliche Beschwerden wie chronische Schmerzen, Schlafstörungen oder anhaltende Erschöpfung.

Besonders gravierend sind die Folgen im Intimbereich. Rund zwei Drittel der Betroffenen, die sexuell aktiv sind, geben an, auch ein Jahr nach dem Übergriff unter sexuellen Funktionsstörungen zu leiden. „Diese Daten zeigen klar, dass sexuelle Gewalt ein tiefgreifendes und dauerhaftes Trauma ist“, wird Studienleiterin Jasmine Abdulcadir in der Mitteilung zur Studie zitiert. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass es sich nicht um vorübergehende Reaktionen handelt, sondern um anhaltende Beeinträchtigungen mit potenziell weitreichenden Auswirkungen auf Partnerschaft, Familie und Berufsleben.

Die Datenerhebung bestätigt zudem bekannte Muster bei sexueller Gewalt. In der Mehrheit der Fälle kennen die Betroffenen die Täterperson, häufig stammt diese aus dem nahen Umfeld. Die gemeldeten Übergriffe ereignen sich überwiegend in privaten Räumen. Zwar suchen viele Opfer laut Studie rasch nach der Tat medizinische Hilfe, doch die Forschenden verweisen darauf, dass die anschliessende Betreuung häufig unzureichend bleibt. Angesichts der hohen Belastung über mindestens ein Jahr hinweg sehen Fachleute dringenden Handlungsbedarf bei der langfristigen psychischen, körperlichen und sexuellen Versorgung von Betroffenen.