Valona Intelligence von Gartner® Magic Quadrant™ 2026 zum „Leader" für Plattformen zur Markt- und Wettbewerbsbeobachtung ernannt

21.05.2026

HELSINKI, 21. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Valona Intelligence gab heute bekannt, dass das Unternehmen im erstmals erschienenen Gartner® Magic Quadrant™ 2026 for Competitive and Market Intelligence (CMI) Platforms (Plattformen zur Wettbewerbs- und Marktbeobachtung) zum „Leader" ernannt wurde.

Valona Logo

Gartner bewertet Anbieter anhand ihrer Fähigkeit zur Umsetzung und der Vollständigkeit ihrer Vision. Nach Einschätzung von Valona spiegelt die Positionierung als „Leader" das seit zwei Jahrzehnten bestehende Engagement von Valona wider, entscheidungsreife Einsichten zum Markt- und Wettbewerbsumfeld bereitzustellen. Dabei werden KI-gestützte Markt- und Wettbewerbsbeobachtung in Echtzeit, tiefgehende Branchenspezialisierung sowie Analystenkompetenz in einer einzigen Plattform kombiniert, die komplexe Organisationen weltweit zur unternehmerischen Entscheidungsfindung nutzen.

„20 Jahre lassen sich nicht abkürzen. Die meisten KI-Lösungen in diesem Bereich basieren auf generischen Daten. Unsere KI wurde auf der Grundlage von über zwanzig Jahren sorgfältig kuratierter und verifizierter Markt- und Wettbewerbsinformationen trainiert, was nur aufgrund unserer langjährigen Präsenz als weltweit führende Plattform möglich war. Mit unserer jüngsten Übernahme von A-INSIGHTS liefern wir eine umfassende Infrastruktur, die nun auch quantitative Finanz- und Handelsdaten mit unseren präzisen qualitativen Markteinblicken kombiniert. So können unserer Kunden noch schneller und verlässlicher erkennen, was sich in ihren Märkten verändert und welchen Preis sie zahlen würden, wenn sie diese Entwicklungen verpassen", sagte Kimmo Havu, Chief Executive Officer (CEO) von Valona.

Gartner erklärt, dass diese Erweiterung die Nutzung und Wirkung von Erkenntnissen maximiert und CMI-Teams befähigt, von Produzenten von Inhalten zu Kuratoren und Koordinatoren von KI-gestütztem Wissen zu transformieren.

Einzelne verfügbare KI-Tools können Recherchen erstellen. Was Organisationen brauchen, sind Einblicke, die die richtigen Verantwortlichen im richtigen Format erreichen, automatisch und skalierbar und genau in dem Moment, in dem Entscheidungen getroffen werden.

„Jede validierte Erkenntnis, die Valona liefert, lässt sich bis zu ihren originären Quellen zurückverfolgen. Diese Transparenz schafft ein Maß an Vertrauen, das Entscheidungen mit hoher Tragweite erfordern und das allgemein zugängliche KI-Tools nicht bieten können. Das agentische KI-System von Valona und die Integration über Model Context Protocol (MCP) bedeuten, dass validierte Markt- und Wettbewerbserkenntnisse jetzt direkt in den eigenen Microsoft Copilot-, Salesforce- und anderen Unternehmenslösungen der Kunden verfügbar sind und sofortigen Mehrwert in der gesamten Organisation bieten", ergänzt Stuart Reynish, Chief Product Officer (CPO) von Valona.

Gartner-Quellenangabe

Gartner, Magic Quadrant for Competitive and Market Intelligence Platforms, Rahim Kaba, Dan Tolan, Chris Meering, Ethan Budgar, 21. April 2026.

Gartner-Haftungsausschluss Gartner empfiehlt keine in seinen Publikationen dargestellten Unternehmen, Anbieter, Produkte oder Dienste und rät Technologienutzern nicht, ausschließlich die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder sonstigen Einstufungen auszuwählen. Gartner-Veröffentlichungen beruhen auf den Meinungen der Business‑ und Technology‑Insights‑Organisation von Gartner und sollten nicht als Tatsachenbehauptungen ausgelegt werden. Gartner lehnt in Bezug auf diese Veröffentlichung jede ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung ab, einschließlich jeglicher Gewährleistung der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

GARTNER und MAGIC QUADRANT sind Marken von Gartner, Inc. und/oder von verbundenen Unternehmen.

Informationen zu Valona Intelligence

Valona Intelligence ist die führende Plattform für Markt- und Wettbewerbsinformationen für globale Unternehmen. Das Unternehmen ist ein Forrester Wave Leader und genießt seit 1999 das Vertrauen von Fortune-500-Unternehmen. Die KI-gestützte Plattform von Valona beobachtet globale Märkte anhand von mehr als 200 000 verifizierten Quellen und liefert Echtzeitanalysen zu Wettbewerbsbewegungen, Markttrends und regulatorischen Entwicklungen. Weitere Informationen finden Sie auf valonaintelligence.com

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Fronten verhärtet: Reiche Länder und Entwicklungsländer blockieren WHO-Kompromiss

04.05.2026

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kommt mit ihrem zentralen Pandemie-Abkommen langsamer voran als geplant. Die Mitgliedstaaten haben sich in Genf darauf verständigt, die Verhandlungen über den sogenannten PABS-Mechanismus – den Annex zu „Pathogen Access and Benefit Sharing“ – zu verlängern. Eigentlich sollte bis Anfang Mai ein Kompromiss vorliegen, der auf der 77. Weltgesundheitsversammlung Ende Mai in Genf beschlossen werden sollte. Stattdessen soll die Versammlung nun formell darüber entscheiden, die Gespräche fortzuführen und den Abschluss erst in den kommenden Jahren ins Visier zu nehmen.

Im Kern geht es um die Frage, wie Daten über neue Krankheitserreger und Informationen zu Impfstoffen, Diagnostika und Therapien bei künftigen Pandemien ausgetauscht werden sollen – und wie die daraus entstehenden Vorteile fair geteilt werden. Der PABS-Mechanismus gilt als Herzstück des internationalen Pandemie-Abkommens, das die WHO-Mitgliedstaaten bereits im Mai 2023 grundsätzlich gebilligt hatten. Die technischen und politisch sensiblen Details des Systems waren damals bewusst ausgeklammert worden, um zunächst eine Grundsatzeinigung zu ermöglichen.

Die Verhandlungsfronten verlaufen vor allem zwischen wohlhabenden Staaten und Entwicklungsländern, die tief gespalten sind, wenn es um die Ausgestaltung des Zugangs zu Erregerproben und die Verteilung von daraus entstehenden Nutzen wie Impfstoffen geht. Länder des Globalen Südens drängen auf verbindliche Zusagen für einen gerechteren Zugang zu medizinischen Gegenmitteln, während Industrienationen und ihre Pharmaunternehmen auf verlässliche Regeln für Datennutzung und geistige Eigentumsrechte achten. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus sprach dennoch von „realem Fortschritt“ beim PABS-Anhang und zeigte sich zuversichtlich, dass Differenzen mit weiteren Gesprächen überbrückt werden können.

Die Ergebnisse der jüngsten Verhandlungsrunde der zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe (IGWG) zum Pandemieabkommen sollen der 79. Weltgesundheitsversammlung vorgelegt werden. Angesichts des zusätzlichen Gesprächsbedarfs soll die Versammlung laut WHO darüber entscheiden, das Mandat der Arbeitsgruppe auf Basis der bereits verabschiedeten Resolution WHA78.1 zu verlängern und die Resultate spätestens zur Versammlung im Mai 2027, möglicherweise bereits bei einer Sondersitzung 2026, vorzulegen. Tedros mahnte die Staaten, die offenen Fragen mit „Dringlichkeit“ anzugehen: Die nächste Pandemie sei keine Frage des Ob, sondern des Wann. Erst mit einem abgeschlossenen PABS-Anhang können Länder das Pandemie-Abkommen vollständig unterzeichnen und ratifizieren.