VARON verstärkt sein Engagement für saisonale Atemwegserkrankungen während der Allergiesaison in ganz Europa

09.05.2026

LONDON, 9. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Die Allergiesaison betrifft Millionen von Menschen in ganz Europa. VARON betont, wie wichtig die Gesundheit der Atemwege in der Allergiesaison ist und hebt hervor, dass eine leicht zugängliche Sauerstoffversorgung essentiell ist für Personen, die in Zeiten hoher Pollenbelastung unter erhöhter Atemempfindlichkeit leiden.

Angesichts der Frühjahrsallergien im Vereinigten Königreich, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien steigt die Nachfrage nach tragbarem Sauerstoff für zu Hause. VARON hat festgestellt, dass viele Menschen flexible Optionen suchen, die den Komfort zu Hause und bei Aktivitäten im Freien unterstützen, wenn die saisonalen Auslöser ihren Höhepunkt erreichen.

Ein Schlüsselprodukt in der Produktpalette des Unternehmens ist der VARON VP-6 Continuous Portable Oxygen Concentrator, ein kompakter Sauerstoffkonzentrator für die kontinuierliche Sauerstoffversorgung. Das Gerät bietet einen einstellbaren kontinuierlichen Fluss von 1 bis 6 Litern pro Minute und eine Sauerstoffkonzentration von bis zu 90 % in der ersten Einstellung und unterstützt Anwender, die in Zeiten erhöhter saisonaler Beschwerden eine kontinuierliche Atemunterstützung benötigen.

Im Gegensatz zu Pulsdosiersystemen liefert das VP-6 einen kontinuierlichen Sauerstofffluss. Bei der Einstellung von 6 l/min wird die integrierte Verneblerfunktion automatisch aktiviert, sodass eine kombinierte Sauerstoff- und Vernebelungsunterstützung ohne zusätzliche Geräte möglich ist. Damit eignet es sich für Anwender, die neben der laufenden Therapie auch saisonale Atemwegsbeschwerden bewältigen müssen.

Das VP-6 Sauerstoffgerät wiegt weniger als 8 Pfund und ist mit einem wiederaufladbaren Akku, einer Reisetasche, einem Autoadapter und einer Fernbedienung für den Transport konzipiert. Durch seinen leisen Betrieb (≤ 45 dB) ist es für den Einsatz zu Hause, auf Reisen oder in öffentlichen Räumen geeignet.

VARON weist darauf hin, dass während der Allergiesaison auch einfache Gewohnheiten zu einer leichteren Atmung beitragen können, z. B. die Überwachung des Pollenflugs, die Reinhaltung der Innenraumluft durch regelmäßiges Lüften oder Filtern, die ausreichende Flüssigkeitszufuhr und die Beschränkung des Aufenthalts im Freien während der pollenreichen Stunden, wenn möglich.

VARON erklärte, dass das VP-6 Sauerstoffgerät die wachsende Nachfrage nach zuverlässigen  tragbaren Sauerstoffkonzentratoren widerspiegelt, die sowohl kontinuierliche Leistung als auch Benutzerfreundlichkeit im Alltag bieten. Das Unternehmen fügte hinzu, dass es sich weiterhin darauf konzentriert, den Zugang zu kosteneffizienten Sauerstoffkonzentratoren und Atemwegslösungen weltweit zu erweitern, einschließlich der Regionen in Asien und Nord- und Südamerika, neben seiner wachsenden Präsenz in Europa.

Im Einklang mit dem Bewusstsein für das Wohlbefinden der Atemwege in der Allergiesaison unterstützt VARON die Benutzer durch Geräte sowie durch pädagogische Ressourcen, Leitfäden und Pflegeinformationen. So hilft das Unternehmen Menschen, Atemkomfort während der Allergiesaison besser zu verstehen und zu steuern.

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website VARON.

Medienkontakt:

Website: VARON-Sauerstoffkonzentratoren

E-Mail: support@varoninc.uk

 

 

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ETH Zürich und RWTH Aachen erzeugen künstliche Erschütterungen im Furka-Baustollen

30.04.2026

Im Gotthardmassiv im Tessin ist einem internationalen Forschungsteam erstmals gelungen, die Erde kontrolliert zum Beben zu bringen. Im Untergrundlabor "Bedrettolab", das in einem ehemaligen Baustollen des Furkatunnels eingerichtet wurde, lösten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gezielt eine Serie von Mikrobeben aus. Die beteiligte Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) sprach von einem "sehr erfolgreichen" Versuch.

Über mehrere Tage injizierten Fachleute der ETH Zürich, der RWTH Aachen und des italienischen Nationalen Instituts für Geophysik und Vulkanologie (INGV) Wasser mit hohem Druck in eine natürliche Bruchzone tief im Fels. Ziel des Experiments war es, Spannungsänderungen im Gestein hervorzurufen und damit kleinste Erschütterungen auszulösen. Genau das trat ein: Registriert wurde eine ganze Serie von Mikrobeben, teilweise mit Magnituden knapp unterhalb von 0. An der Erdoberfläche waren diese Ereignisse nicht zu spüren.

Um die künstlich erzeugten Beben detailliert zu erfassen, installierte das Team Hunderte hochsensibler Sensoren in unmittelbarer Nähe der Verwerfung. Die Messinstrumente reagierten so feinfühlig, dass im Bedrettolab sogar das Erdbeben in Japan vom 20. April präzise aufgezeichnet werden konnte. Durch die direkte Platzierung an der Bruchzone konnte die Entstehung der Erschütterungen erstmals am Ursprungsort und nicht wie sonst üblich an der Erdoberfläche verfolgt werden. Die aufgezeichneten Signale seien "unglaublich", sagte Projektleiter Florian Amann von der RWTH Aachen, man erhalte einen einzigartigen Einblick in die Erdbebenphysik.

Das Experiment ist Teil des Projekts "FEAR" – kurz für "Fault Activation and Earthquake Rupture". Langfristig sollen die Daten dazu beitragen, die Vorhersagbarkeit von Erdbeben zu verbessern. Im Fokus steht die Frage, was im Gestein passiert, bevor ein größeres Beben einsetzt. Nach Angaben der Forschenden gehen starken Erdbeben typischerweise tausende kleine Ereignisse voraus. Deren Entwicklung im Labor nachzuzeichnen, soll helfen, die physikalischen Prozesse entlang natürlicher Störungszonen besser zu verstehen und Frühindikatoren für künftige Beben zu identifizieren.