Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, externe Risiken und Chancen für die strategische Aufsicht und die CSRD-Bereitschaft kontinuierlich zu identifizieren, zu priorisieren und zu überwachen.
NEW YORK und LONDON, 20. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Datamaran hat heute bedeutende Erweiterungen seiner Core-Plattform angekündigt.
Die Erwartungen von Regulierungsbehörden, Investoren und Interessengruppen ändern sich ständig. In dem Maße, wie die Europäische Kommission ihren Berichtsrahmen vorantreibt, sehen sich die Unternehmen einem wachsenden Druck ausgesetzt, nichtfinanzielle Prioritäten nicht nur zu definieren, sondern auch zu verteidigen – von systemischen Risiken über ESG bis hin zu neuen Themen. Viele verlassen sich immer noch auf statische Bewertungen, die schnell veraltet sind und eine Kluft zwischen Strategie und äußerer Realität schaffen.
Datamaran Core schließt diese Lücke und verändert die Art und Weise, wie Unternehmen nichtfinanzielle Themen in ihre Strategie integrieren: Aus einer punktuellen Maßnahme wird eine kontinuierliche, faktenbasierte Kompetenz, die es Organisationen ermöglicht, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und ihre Position zu sichern.
„Diese Erweiterungen bieten Unternehmen eine strukturierte, datengesteuerte Möglichkeit, die Risiken und Chancen, die ihr Geschäft bestimmen, kontinuierlich zu identifizieren, zu priorisieren und zu überwachen. Der Unterschied im Jahr 2026 besteht darin, dass die Unternehmen dies auf rationellere, kosteneffizientere und integrierte Weise tun wollen."
- Marjella Lecourt-Alma, Geschäftsführerin und Mitbegründerin von Datamaran
„Mit Datamaran verfügen wir über einen objektiven, datengesteuerten Prozess, der unserer Strategie Strenge und Nachvollziehbarkeit verleiht. Die Plattform hat zu einer Effizienzsteigerung von fast 90 % und einer erheblichen Kostenreduzierung geführt, während wir gleichzeitig mehr Analysen durchführen, mehr Stakeholder einbeziehen und unsere Entscheidungen mit klaren Beweisen begründen können – etwas, das immer wichtiger wird."
- Direktor, Fortune 500 Financial Institution
Was ist neu in Datamaran Core
Diese Version bietet gezielte Erweiterungen in den Modulen „Stakeholder Intelligence" und „Double Materiality" der Plattform:

Konzipiert für Strategie und Governance
Auf der Grundlage von Daten aus 10.000 Unternehmen, regulatorischen Quellen aus mehr als 190 Ländern und globalen Medien ermöglicht Datamaran Core Unternehmen eine kontinuierliche Validierung und Weiterentwicklung ihrer Strategie im Einklang mit externen Veränderungen.
Die Plattform unterstützt spezifische Compliance- und Regulierungsanforderungen von ISSB bis CSRD. Unternehmen der CSRD-Welle 2, die in den Anwendungsbereich eintreten, dienen Unternehmen der Welle 1, die ihre bestehenden Prozesse stärken, und Unternehmen der Welle 2, die eine effiziente, prüfungsreife Lösung suchen.
„Datamaran Core bringt Struktur, Transparenz und kontinuierliche Intelligenz in den Prozess. Ob es um die Verbesserung von Governance und Strategie oder um die Einhaltung von ISSB oder CSRD geht, die Plattform deckt alles ab."
– Ian van der Vlugt, VP, Marktleiter, Insights & Training
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.datamaran.com/datamaran-core.
Kontakt: Helen Skeen, Direktorin für Kommunikation und Einblicke: helen.skeen@datamaran.com.
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2982038/Datamaran_Core_Photo.jpg
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2982037/Datamaran_Logo.jpg

SPD-Chef und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil erhöht den Druck bei der geplanten Reform der Einkommenssteuer. In den kommenden Wochen will er sein Konzept vorlegen, an dem nach seinen Worten "mit Hochdruck" gearbeitet wird. Ziel ist eine signifikante finanzielle Besserstellung für Haushalte mit geringen und mittleren Einkommen. "Diejenigen, die jeden Tag den Laden am Laufen halten, müssen am Ende mehr in der Tasche haben", sagte Klingbeil der Süddeutschen Zeitung.
Die Koalitionspartner SPD und Union haben sich darauf verständigt, eine umfassende Änderung der Einkommensteuer zum 1. Januar 2027 in Kraft zu setzen. Nach bisherigen Aussagen Klingbeils sollen bis zu 95 Prozent der Arbeitnehmer entlastet werden – "merklich, mit einigen hundert Euro im Jahr". Für viele Beschäftigte, etwa in Ballungsräumen wie Köln, könnte das eine spürbare Verbesserung der finanziellen Spielräume bedeuten. Über die konkrete Ausgestaltung der Tarife ist bislang jedoch nichts entschieden.
Strittig ist vor allem die Gegenfinanzierung der Reform, deren Volumen auf einen Milliardenbetrag geschätzt wird. Klingbeil stellt klar, dass aus seiner Sicht Spitzenverdiener mit sechsstelligen Gehältern stärker herangezogen werden sollen: "Spitzenverdiener mit sechsstelligen Gehältern müssen hierzu ihren Beitrag leisten." Die Sozialdemokraten favorisieren grundsätzlich eine stärkere Besteuerung hoher Einkommen sowie von Erbschaften, um die Entlastung der unteren und mittleren Einkommensgruppen zu ermöglichen.
Aus der Union kommt Widerstand gegen diesen Umverteilungskurs. Kritiker dort verlangen, ein wesentlicher Teil der Finanzierung müsse über Einsparungen im Bundeshaushalt erfolgen. Der CDU-Abgeordnete Mathias Middelberg sieht insbesondere bei Finanzhilfen des Bundes für Länder und Gemeinden Spielraum. Diese Zuweisungen seien in den vergangenen sieben Jahren von rund acht auf fast 60 Milliarden Euro angestiegen. Die unterschiedlichen Vorstellungen über Steuererhöhungen für Topverdiener einerseits und Ausgabenkürzungen andererseits markieren die zentrale Konfliktlinie, bevor Klingbeil sein Reformkonzept offiziell vorlegt.